Heute haben Spiele sehr, sehr viele Komfortfunktionen im Gegensatz zu früher (zu Larry 1, Space Quest 1 Zeiten).
Bitte nicht falsch verstehen, das soll kein persönlicher Angriff sein, sondern nur zeigen wie stark sich die Games und eben auch Adventures im Laufe der Jahre verändert bzw. modernisiert haben.
Ich kann mich gut erinnern, dass ich als Schüler damals King's Quest 6 und Sherlock Holmes (
http://www.gamerankings.com/pc/577208-/index.html) gekauft habe, für jeweils 130 DM !!! Das war ein halbes Vermögen für mich und daher die einzigen Spiele im jeweiligen Jahr ('92, '93). An diesen Spielen habe ich viele Monate immer wieder gespielt!
Bei King's Quest 1 bis 6 habe ich noch mit Papier und Stift Karten der Spielewelt gezeichnet, damit ich mich besser zurechtfand. Das gehörte für mich genauso dazu wie, dass ich ein Questlog auf dem Papier schrieb sowie Hinweise, Personennamen und so weiter. Heute nimmt einem ein Spiel das alles ab, was es kurzlebig macht und Teile der Spielerfahrung einfach weglässt. Ich kann mich daher heute besser an alte Games erinnern, die ich vor 20 Jahren gespielt habe, da man sich einfach mehr und anders damit beschäftigt hat.