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Venezuela ist ein kleines Land in Südamerika. Dort herrscht ein Präsident namens Hugo Chávez. Eines Tages wird er zurücktreten, oder wir stürzen ihn! Letzteres wäre angebracht, denn er ist arrogant und ein Lehreressohn. Also hasst er uns. Schade das er stinkt, denn so will niemand ihn vor uns retten. Also gehen wir hin und töten ihn, denn Gewalt ist keine Lösung. Fraglich ist nur, welchen Sinn dieser Satz hat. Die USA hingegen sind ein großes Land in Nordamerika. Folglich haben USA und Venezuale miteinander nichts zu tun. Alaska dagegen macht alles umkehrbar, insofern das es grammatietsch, hä? Folglich sind die UDSSR und Venezuela Säufer. Folglich befriedigen USA und Venezuela folgende folkloristische Fruchtfolge Frmptzen: Marmelade vegetiert brutal, während sie in der Sonne brutzelt, doch das knallt brutal wie Popcorn in der Mikrowelle. Desweiteren sollte man nicht ohne weiteres brutal auf dumme, und damit meine ich richtig dumme, ja schon fast apokalyptisch dumme, kaninchen pinkeln. <-Dieser Satz ergibt zwar sehr brutale Brutalitäten, aber das ist GEIL, DENN WIR HABEN NUN HUNDERT SEITEN!!! Dennoch liegen noch 900 vor uns. Folglich HABEN WIR NUN HUNDERT SEITEN!!! Andererseits HABEN WIR IN DER TAT NOCH 900 VOR UNS!!! Letztendlich ist es aber brutal. Alles halt. Daraufhin hatte die USA ein brutales Problem: Irgendjemand hat dort einfach etwas Brutales verschippert so das die Welt auseinanderbrach. Schade eigentlich. Dennoch langweilt's. Bush is im Arsch, siehe Nachrichten. Das freut die meisten überaus aktiven Wüstenrennmäuse. Glück für sie. Der Staub machts. Hugo Chávez hat trotzdem die Uhren um 30 minuten zurückgestellt um sein Volk auch so Glücklich zu machen. Der Staub machts. Deshalb kann man absolut sehen daß Venezuela Staubwedel braucht und man Chávez vielleicht erst töten sollte, wenn in Kolumbien die Staubwedel wieder legal werden, doch das wird nie passieren, ob gut oder schlecht, eher gut wahrscheinlich, denn Staubwedel Venezuela ist ein kleines Land in Südamerika. Dort herrscht ein Präsident namens Hugo Chávez. Eines Tages wird er zurücktreten, oder wir stürzen ihn! Letzteres wäre angebracht, denn er ist arrogant und ein Lehreressohn. Also hasst er uns. Schade das er stinkt, denn so will niemand ihn vor uns retten. Also gehen wir hin und töten ihn, denn Gewalt ist keine Lösung. Fraglich ist nur, welchen Sinn dieser Satz hat. Die USA hingegen sind ein großes Land in Nordamerika. Folglich haben USA und Venezuale miteinander nichts zu tun. Alaska dagegen macht alles umkehrbar, insofern das es grammatietsch, hä? Folglich sind die UDSSR und Venezuela Säufer. Folglich befriedigen USA und Venezuela folgende folkloristische Fruchtfolge Frmptzen: Marmelade vegetiert brutal, während sie in der Sonne brutzelt, doch das knallt brutal wie Popcorn in der Mikrowelle. Desweiteren sollte man nicht ohne weiteres brutal auf dumme, und damit meine ich richtig dumme, ja schon fast apokalyptisch dumme, kaninchen pinkeln. <-Dieser Satz ergibt zwar sehr brutale Brutalitäten, aber das ist GEIL, DENN WIR HABEN NUN HUNDERT SEITEN!!! Dennoch liegen noch 900 vor uns. Folglich HABEN WIR NUN HUNDERT SEITEN!!! Andererseits HABEN WIR IN DER TAT NOCH 900 VOR UNS!!! Letztendlich ist es aber brutal. Alles halt. Daraufhin hatte die USA ein brutales Problem: Irgendjemand hat dort einfach etwas Brutales verschippert so das die Welt auseinanderbrach. Schade eigentlich. Dennoch langweilt's. Bush is im Arsch, siehe Nachrichten. Das freut die meisten überaus aktiven Wüstenrennmäuse. Glück für sie. Der Staub machts. Hugo Chávez hat trotzdem die Uhren um 30 minuten zurückgestellt um sein Volk auch so Glücklich zu machen. Der Staub machts. Deshalb kann man absolut sehen daß Venezuela Staubwedel braucht und man Chávez vielleicht erst töten sollte, wenn in Kolumbien die Staubwedel wieder legal werden, doch das wird nie passieren, ob gut oder schlecht, eher gut wahrscheinlich, denn Staubwedel sind für ihr aggressives Verhalten gegenüber Wellensittichen bekannt. Gründe dafür liegen in der auffälligen Farbe des Gefieders der Wellensittiche, von der sich besonders schon mehrfach benutzte - und daher wenig farbenprächtige - Staubwedel in ihrem Revier- und Balzverhalten bedroht sehen. Das führt zu erbitterten Revierkämpfen zwischen Wedeln und Sittichen, die sowohl kolumbianischen als auch venezuelanisch Hausfrauen
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