Storyteller-Reviews: The Witcher 3 - Wild Hunt:

The Witcher 3


CD Projekt REDs 'The Witcher'-Rollenspiel-Reihe basiert auf der Fantasy-Literatur des polnischen Autors Andrzej Sapkowski und erzählt von Ereignissen, die nach dessen Buchreihe passieren. Für Kenner ist es sozusagen ein “Was wäre wenn“ mit etablierten Charakteren. 2007 erschien der erste Teil, 2011 folgte das Sequel und seit Mai ist der vorläufig letzte Ableger erhältlich, der den Handlungsstrang rund um den Hexer Geralt von Riva abschließen soll. Vorwissen ist von Vorteil, aber auch für Neulinge soll das RPG zugänglich sein. Die polnische Spieleschmiede ging mit dieser Produktion ein Risiko ein: 80 Millionen Dollar wurden in die Entwicklung und das Marketing investiert. Ob die Investition sich gelohnt hat, verraten wir euch im ausführlichen Test und werfen einen Blick auf die erste DLC-Erweiterung 'Hearts of Stone', die eine neue Kurzgeschichte bietet.

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Der Schützling des Hexers

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Hier sehen wir Geralt von Riva, dessen Bart im Spiel kontinuierlich zu wachsen pflegt (es gibt jedoch einen Friseur)

Wie alle Hexer verdient Geralt von Riva seinen Unterhalt eigentlich damit, Monster zu beseitigen. In den bisherigen beiden Rollenspiele hatte er jedoch mehr mit einem Fall von Amnesie und anderen Problemen zu kämpfen, vor allem mit politischen und sozialen Konflikten. Inzwischen ist unser Held im vollen Besitz seiner Erinnerung und hartnäckig auf der Suche nach seiner Langzeitliebe Yennefer von Vengerberg. Mit dem Erreichen dieses Ziels beginnt das Abenteuer des dritten Teils jedoch erst richtig. Die launische Zauberin offenbart ihm nämlich, dass Cirilla Fiona Elen Riannon (kurz Ciri genannt) im nördlichen Königreich gesichtet wurde. Ciri ist sozusagen die gemeinsame Ziehtochter und hat somit einen besonderen Stellenwert. Wie es dazu kam und welche Rolle sie im Hexer-Clan von Geralt spielt, ist eine lange Geschichte und geht aus den Büchern von Sapkowski hervor. Keine Sorge: im Spiel wird vieles nochmal erläutert und das Wesentliche sollte auch für Neulinge nachvollziehbar sein.

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Die Geschichte dreht sich um Ciri, die hin und wieder sogar spielbar ist

Vorwissen ist dennoch von Vorteil, da sonst einige Anspielungen auf die Bücher und die bisherigen interaktiven Abenteuer verloren gehen. Wer die Vorgänger bereits durchgespielt hat, kann den alten Spielstand importieren. Falls nicht, werden die bisherigen Ereignisse bei Bedarf in einem Verhör rekapituliert. Wer gewisse Entscheidungen bereut, oder eine veränderte Konstellation ausprobieren möchte, darf die Vorgeschichte so gesehen also neu schreiben. Der Effekt früherer Entscheidungen ist bislang jedoch kaum spürbar. Abzuwarten bleibt, ob die zweite (noch nicht erhältliche) DLC-Erweiterung an diesem Kritikpunkt etwas ändern kann.

Für den Anfang reicht es zu wissen, dass Ciris leiblicher Vater der Herrscher des gewaltigen Kaiserreichs Nilfgaard ist und sie als Nachfahrin von Lara Dorren gilt, einer unvorstellbar mächtigen Elfenzauberin. Viele von Dorrens Fähigkeiten nennt auch Ciri ihr eigen, die sich mit Leichtigkeit an jeden Ort teleportieren kann, ja, sogar in andere Welten. Diese Gabe macht sie zur Zielscheibe diverser Gruppierungen, die danach trachten, sie für eigene Zwecke zu missbrauchen. Nicht umsonst war die junge Frau lange von der Bildfläche verschwunden. Warum sie ausgerechnet jetzt zurückgekehrt sein soll, ist Geralt mindestens ebenso ein Rätsel, wie die unerwartete Zusammenarbeit von Yennefer mit dem doch eher verhassten Kaiser von Nilfgaard. Dieser beauftragt den Hexer nun auf mehr oder weniger freiwilliger Basis, seine Tochter für ihn ausfindig zu machen. Bald wird jedoch deutlich, dass hier viel mehr auf dem Spiel steht. Nicht bloß aus politischer Sicht.


Viele Stunden Open-World-Unterhaltung

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Die Spielwelt ist vielfältig und bietet unterschiedliche Tageszeiten

Anders als die beiden Vorgänger ist 'The Witcher 3' als Open-World-Abenteuer konzipiert. In der gewaltigen Spielwelt bewegen wir uns relativ frei, wobei ein paar Areale nicht sofort verfügbar sind und manches schwierigkeitsbedingt nur ab einer gewissen Charakterstufe sinnvoll ist. Abseits der abwechslungsreichen Hauptquests stehen diverse größere und kleinere Nebenaufgaben zur Auswahl. Wer Geld benötigt, zum Beispiel um Nahrung, Runen und dergleichen zu beschaffen, der kann Hexer-Aufträge annehmen, auf Schatzsuche gehen, oder bei Pferderennen und Faustkämpfen mitmachen. 'Gwint' ist zudem wahrscheinlich eines der besten Minigames, das es jemals in ein Computerspiel geschafft hat. Ich möchte nicht nachrechnen, wie viele Stunden ich mit diesem Kartenspiel bereits verbracht habe. Man kann es auch ignorieren, obgleich es bei manchen Aufgaben durchaus von Vorteil ist.

An gefährlichen Kreakturen mangelt es nicht. Trolle, Gespenster, Werwölfe, Riesenspinnen, drachenartige Geschöpfe und Vampire sind nur ein kleiner Auszug. Die sehr blutig geführten Kämpfe laufen in Echtzeit ab und das Abenteuer setzt auf eine direkte Steuerung. Im Gegensatz zu vielen Rollenspielen sind selbst die Nebenquests und Hexer-Aufträge cinematisch und abwechslungsreich inszeniert. Monotone Botengänge bleiben einem erspart. In diesem Punkt kann sich BioWares 'Dragon Age Inquisition' noch etwas abschauen. Aber nicht immer läuft es bei 'The Witcher 3' auf einen Kampf hinaus. Abseits moralischer Entscheidungen, gibt es vereinzelt simple Rätsel und ein Großteil der Quests bietet eine ausgeprägte investigative Komponente, die an 'Sherlock Holmes' und andere investigative Adventures erinnern mag. Beispielsweise kommt es in vielen Situationen darauf an, die Umgebung nach Hinweisen abzusuchen und Spuren zu verfolgen. Es ist vielleicht das erste Spiel dieser Reihe, bei dem man sich wirklich in den Beruf eines Hexers hineinversetzt fühlt.

 

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Fokus auf die Story? Lieber doch viele Nebenquests? Beides möglich!

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In Ladebildschirmen wie diesem hier wird in Erinnerung gerufen, in welcher Phase der Geschichte wir uns gerade befinden

Wer den Fokus auf die Hauptgeschichte legen und Nebenaufgaben ignorieren möchte, kann das über weite Strecken so handhaben. Dann wird man vermutlich "nur" 40 bis 50 Stunden in der mittelalterlich anmutenden Fantasy-Welt verweilen. CD Projekt verteilt die Punkte abhängig von der Charakterstufe und relativ zum Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Quest. Absolviert ein Geralt der Stufe 30 zum Beispiel eine für Stufe 22 vorgesehene Herausforderung, bringt das für gewöhnlich kaum Punkte. Die Differenz sollte in so einem Fall maximal fünf Stufen betragen, damit sich das lohnt und fordernd bleibt.

Schon die Quests der Haupthandlung bieten ausreichend Punkte für die Charakterentwicklung, um das Spiel durchspielen zu können. Lediglich im ersten Abschnitt sieht man sich ein paar Mal gezwungen, kleinere Nebenaufgaben zu bewältigen, um der im Tagebuch empfohlenen Stufe bei den Quests halbwegs entsprechen zu können. Zu Beginn tut man sehr gut daran, diese Empfehlung ernst zu nehmen. Später folgt der Punktezuwachs immer leichter und schneller, was mitunter dazu führen kann, dass Geralt für viele Quests plötzlich zu stark ist. Einige Quests entdeckt man deshalb wahrscheinlich nicht auf der passenden Stufe. Wer das Spiel einmal durchgespielt hat, kann sich jedoch an den sogenannten 'New Game Plus'-Modus heranwagen, bei dem das gesamte Spiel ab der zuletzt erreichten Stufe erneut gespielt werden kann. Die zuletzt beschriebene Problematik tritt zwar ebenfalls auf, aber in abgeschwächter Form.


Umsetzung mit Kinderkrankheiten

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Im investigativen Modus kann Geralt Blutspuren und Gerüche besser erkennen und verfolgen

'The Witcher 3' sieht toll aus und wird von einem hervorragenden Soundtrack untermalt, der im Gedächtnis bleibt. Es macht richtig Laune, einfach mal gemütlich durch die Natur zu wandern, eine Stadt, oder eines der Dörfer zu besuchen. Wer gerade keine Lust auf Konflikte hat, reitet flugs mit dem Pferd durch die Natur und sucht sich ein ruhigeres Plätzchen. Allerdings erfordert es einen sehr guten PC, um dieses Vergnügen auf hoher Stufe zu erleben. Die Playstation 4 hatte in technischer Hinsicht übrigens lange mit diesem Rollenspiel zu kämpfen. Erst mit Update 1.10 trat im Hinblick auf die Framerate eine deutliche Verbesserung ein. Kleinere Einbrüchen gibt es auf dieser Konsole aber weiterhin hin und wieder.

Auch so ist das imposante Rollenspiel aus Polen nicht frei von Schönheitsfehlern. Der zuvor erwähnte Schwierigkeitsgrad ist einer davon. Während man im ersten Drittel oft ans Limit getrieben wird, fühlt man sich danach immer weniger gefordert. Vor allem dann, wenn man die Rüstung des Hexers regelmäßig verbessert, oder fröhlich mit Tränken und Bomben hantiert. Die zweifellos vorhandene spielerische Finesse wird zudem vorwiegend dann deutlich, wenn 'The Witcher 3' nicht auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad gespielt wird. Praktisch jeder Gegnertypus erfordert eine andere Herangehensweise, was auf niedrigster Stufe untergeht. Für Genre-Neulinge kann diese Eigenheit aber von Vorteil sein.

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Beim Kartenspiel 'Gwint' besteht Suchtgefahr

Inzwischen funktioniert die Steuerung besser, als noch zum Release-Zeitpunkt (wo Geralt eher wie ein Betrunkener agierte), aber eine präzise Fortbewegung sieht anders aus. Nahe am Abgrund sollte man mit dem Hexer behutsam umgehen, da dieser gerne rasant voran prescht. Es gibt zwei Steuerungsmodi, wobei jeder Vor- und Nachteile hat. Wer bei Pferderennen und Faustkämpfen Probleme hat, könnte mit der anderen Steuerungsart so gesehen mehr Glück haben. Generell ist die Handhabung gerade in den ersten Stunden etwas gewöhnungsbedürftig geraten und man muss erst ein Gefühl dafür entwickeln. Wer über keinen Controller verfügt, sollte sich die Anschaffung von 'The Witcher 3' jedoch gut überlegen. Für die Tastatur eignet es sich nur sehr bedingt. So brauchen schwere Schläge standardmäßig schon eine Tastenkombination, während der Controller dies per Knopfdruck erledigt. Ein eindeutiger Wink in Richtung Konsolen.

Kritisierbar ist zuletzt auch die deutsche Vertonung. Verglichen mit anderen Spielen mag sie zumindest sehr passabel sein, doch relativ zur englischen Fassung liegen die Abstriche auf der Hand. Oft gehen die kleinen aber feinen Emotionen im Dialog unter, was schade ist, zumal hier eine besondere Stärke dieses Abenteuers liegt. Die Charaktere wirken aus diesem Grund in der englischen Fassung glaubhafter.

 

 

-> Zum Review der 'Hearts of Stone'-Erweiterung


Galerien

Fazit:

Wertung: 90%

'The Witcher 3' ist aus meiner Sicht ein Highlight des Jahres. Die Action kann schwer bei Laune halten, die Charaktere wirken vor allem in der englischen Fassung sehr glaubhaft und die stimmungsvoll inszenierte Story ist der tollen Fantasy-Buchvorlage würdig. Natürlich hätte die narrative Ebene manchmal noch einen Ticken mehr in die Tiefe gehen können und angesichts der vielen Möglichkeiten in diesem Open-World-Spiel, machen sich die Limitationen gezwungenermaßen stärker bemerkbar. Bei einem Rollenspiel dieser Größenordnung muss man aber in Kauf nehmen, dass eben nicht alles perfekt sein kann. Wer intensiv in die Spielwelt eintauchen möchte, kann beim ersten Durchlauf locker um die 100 Stunden benötigen. Ich habe keine davon bereut. Obwohl es von Vorteil ist, Vorwissen mitzubringen, wartet hier selbst ohne ein abwechslungsreiches Rollenspiel-Abenteuer der Extraklasse. Sehr empfehlenswert!



Fazit von Maren Keitel:

Ich erinnere mich noch daran, dass mir der erste Teil der Reihe damals nur ins Auge gefallen war, weil ein örtlicher Elektronikmarkt ihn in einer hübschen Steelbook-Edition zu einem günstigen Preis auf den Markt gebracht hatte, inklusive Soundtrack. Die Investition habe ich keine Minute bereut. Seither haben die Entwickler kontinuierlich an der Saga gearbeitet und immer wieder nachgebessert. Kein Wunder also, dass der dritte Teil bereits im Vorfeld hohe Erwartungen wachrief. Diese hat ‘The Witcher 3 – Wild Hunt‘ zum größten Teil erfüllt. Abstriche muss man allerdings schon machen: Enttäuschend finde ich zum Beispiel das Charaktersystem. Da hätte ich mir ein paar Optionen mehr gewünscht. Nehmen wir zum Beispiel das Zeichen Axii: In Dialogen kann es uns helfen, andere Menschen zu manipulieren. Manchmal ist dafür die zweite Stufe des Zeichens erforderlich, das heißt, man muss es gesteigert haben. Damit das Zeichen auch wie gewünscht wirkt, muss man es im Talentbaum ausrüsten, allerdings zusammen mit der ersten Stufe. Während einige Spieler darin vielleicht ein taktisches Vorgehen sehen, empfand ich das System als etwas zu einschränkend bei den wenigen Slots.

Die Welt ist riesig und die Jäger und Sammler unter uns werden ihre Freude haben, denn es gibt viel zu entdecken. Ein gewisses Déjà-vu kommt allerdings schon auf, wenn das zehnte Monsternest beseitigt und der zwanzigste Schatz ans Tageslicht befördert wurde. Das Schöne daran ist aber, dass ich mich auch überwiegend auf die Story konzentrieren kann. Leider hat mich diese nicht mehr so in ihren Sog gezogen, wie beim zweiten Teil. Ein großer Teil beschäftigt sich eben damit, dass Geralt den Verbleib einer gewissen, jungen Dame ausfindig machen soll. Daher läuft vieles darauf hinaus, dass er diverse Aufträge erledigen muss, um an Informationen zu kommen. Wenn man das Spiel in Akte unterteilt, dann fehlt zudem auch etwas die Balance, da gerade der erste Teil etwas zu lang geraten ist, der zweite dafür aber zu kurz. Bei einigen Quests gibt es verschiedene Lösungswege und Ausgänge, aber auch hier sind die Auswirkungen nie so gravierend wie im zweiten Teil, wo der Spieler teilweise ganz unterschiedliche Level zu sehen bekam. Andererseits gibt es aber auch so herrliche Momente zu erleben, wie den, was drei Hexer so anstellen, wenn sie an ihrem freien Abend ein paar Kurze kippen (mehr wird dazu nicht verraten). Die Figuren sind auf jeden Fall gut gelungen, denn sie haben durchaus Gefühle. Einige von ihnen erschließen sich dem Spieler erst, wenn er sich die Zeit nimmt, sich mit einem Charakter näher zu beschäftigen, damit sich dieser ihm öffnet. Das trägt viel dazu bei, verschiedene Facetten in den Charakteren wahrzunehmen.

Alles in allem ist der dritte Teil ein sehr gut gelungener Abschluss der Reihe, in der es wie gewohnt die ein oder andere knifflige Entscheidung zu treffen gilt. Trotz meiner kleinen Nörgeleien, gebe ich ohne Umschweife zu, dass es ein atmosphärisch dichtes Spiel ist, das Laune macht und einen Wiederspielbarkeitswert hat. Wer noch nicht weiß, was er diesen Jahr in den langen Winterabenden machen soll, kann getrost zuschlagen.

geschrieben am 25.10.15, Matthias Glanznig

Systemanforderungen Weitere Links
MINIMUM PC: 64-bit Windows 7/8/10; Prozessor: Intel CPU Core ab i5-2500K 3.3GHz oder AMD CPU Phenom II X4 940; Speicher: 6 GB RAM; Grafik: ab Nvidia GPU GeForce GTX 660 oder AMD GPU Radeon HD 7870; Festplatte: 40 GB Offizielle Webseite
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Dieser Storyteller-Test gehört zu  The Witcher 3.




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Kommentare 4
Digitalis.purpurea
27.10.2015, 12:22

Wird in ein paar Monaten auch das neue WoW-Addon rezensiert? So eine ganz rudimentäre Geschichte hat es schließlich und Rätsel...naja wer erwartet die schon bei Spielen, welche auf einer Adventure-Seite vorgestellt werden?

Indiana
27.10.2015, 12:34

Im Bereich Storyteller testen wir schon seit einigen Jahren hin und wieder Spiele, die keine Adventures sind, die aber aus verschiedenen Gründen auch für Adventure-Freunde interessant sein können. Bei dem Test zum Witcher handelt es sich um eben genau einen solchen Test.

Mikej
27.10.2015, 12:59

Abgesehen davon ist The Witcher 3 den meisten aktuellen Adventures in Sachen Storytelling momentan leider weit voraus.

marenk
29.10.2015, 21:26

Außerdem hatten wir die ersten beiden Teile auch schon getestet ;).


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