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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Freitag 1. April 2016, 23:24 
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Langlauf, Sprint, Radfahren uvm. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Samstag 2. April 2016, 00:20 
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Minniestrone hat geschrieben:
Wenn man sehen will, wie weit Menschen bereit sind zu gehen um sich einen Vorteil in Wettbwerben zu verschaffen braucht man nur in den Profi Sport zu gucken. Mir faellt in dem Fall immer Eiskunstlauf ein ;)


In gewisser Art und Weise muss man ihren Ehrgeiz und Ausdauer aber wo respektieren.
Der Körper hält das nicht ewig aus, spätestens ab 30 ist essig. dann gehts für viele Sportler nicht mehr.
Sie trainieren von klein auf, entbehren sehr sehr vielem nur damit sie einmal hoffen sie kriegen Gold bei den Olympischen Spielen.
Ich denke nicht das jeder Sportler buchstäblich über Leichen geht für den Erfolg, es gibt auch sicher viele Teamspieler die an ihr Team denken, oder es den Leuten danken die sie groß gemacht haben.
Sport ist an sich nichts schlechtes, aber um jeden Preis gewinnen zu wollen, übertriebener Ehrgeiz, mit Ellenbogenmentalität ist Rücksichtlos und geht zu weit.
Nur eig komisch das beim Sport ständige Dopingerüchte so gut wie nie weg zu denken sind, O_o
Entweder sind es bloß Gerüchte, oder es passiert da mehr Missbrauch als einem klar ist..
Egal was zutrifft ich möchte nicht in der Haut von dem Sportler stecken den man so was vorwirft.
Keine schöne Sache, und kann auch zeigen wozu zu großer Leistungsdruck hin führen kann..leider.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Samstag 2. April 2016, 02:01 
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in Österreich hört man von den Skifahrern immer recht viel - die sind da irgendwie recht gesprächig...
Aussagen, wie "Ohne Schmerzmittel fährt eh fast keiner", hört man immer wieder. Trotzdem kriegt man von den ERfolgreicheren aber immer wieder den Eindruck ,dass sie schon eine gewisse "Ich AG" sind. Ohne persönliches Training, persönliche Vermarktung usw. bist du im Individualsport hinten dran. Jeder ist da quasi ein kleiner Egoist und das brauchen sie auch :)
Beim Fußball ist das bei erfolgreicheren Spielern auch nicht gerade selten. Wie oft ist denn der Trainer an schlechten Leistungen Schuld?
Rennsport braucht man, glaub ich, gar nicht erwähnen.

Zwecks Doping ists, wie oben erwähnt, schwer zu sagen. Sehr viel passiert im Grenzbereich, einige nehmen/nahmen Asthma-Medikamente, oder Grippemedikamente für mehr Leistung. Andere ein legales Dopingmittel, hörten zu spät auf und flogen dann raus (Maria Sharapova). Es geht sicher die eine oder andere Sportart ohne Doping, ein reiner Sport ist aber die Seltenheit.
Selbst eSports Teams haben erst vor kurzem zum Teil durchblicken lassen, dass sehr viele ADHS-Medikamente (adderall) nahmen, um konzentrierter zu spielen. (Beispiel: http://www.zeit.de/digital/games/2015-0 ... l-adderall )
Beim Radsport wird laut nicht näher genannten Quellen im Amateursport fast mehr gedopt als im Profisport. Nur ists da Pflicht und wird ärztlich überwacht, sodass man nciht auffällt... Solche Aussagen von Sportlern machen einem erst einmal bewusst, was Sache ist :).
Gibt zu dem Thema übrigens auch spannende Dokus... Doping in der DDR oder in der Sowjetunion als Stichwort. Doping in Russland ist ja auch derzeit wieder in den Schlagzeilen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Samstag 2. April 2016, 02:24 
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Du stellst das aber so hin als wäre aus Sport kein Doping mehr weg zu denken, und dem kann ich mich kein Stück anschließen.
Nur weil es viele Doping Fälle gab, kann man nicht drauf schließen das die überwiegende Mehrheit bei Sportlern nur noch gute Leistungen erbringen kann dank Doping, oder anderen Aufputschmitteln. O_o 8o
Wenn das nämlich echt der Fall wäre, könnte man wirklich große Veranstaltungen vergessen, weil die dann automatisch vom Wettebwerb ausgeschlossen werden würden, und zb eine ganze doping gedopte Mannschaft ein Riesenskandal wäre.
ADHS Mitttel zu nehmen für mehr Konzentration ist falsch, man sollte eine Leistung ehrlich erbingen, und das geht ganz klar in Richtung Mogeln, und ist falsch, und so eine Leistung gilt auch nicht zu respektieren.
Sport ist hart ja, aber da gilt die Leistung die man aus eigener Willenstärke/körperlicher Leistung, Ausdauer, Ehrgeiz erbringt.und nur das sollte zählen.
Inwiefern kann man denn noch einen Olympisasieg respektieren, wenn er nur durch Doping erzielt wurde?
Das wäre einfach nicht in Ordnung, ganz egal wie groß der Druck ist, das sollte immer ein absolutes No-Go sein zu solchen Mitteln zu greifen,ganz gleich ob bei E-Sports oder anderen Sportarten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Samstag 2. April 2016, 11:25 
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Stimmt sicher, dass viele Top-Sportler regelmäßig fitgespritzt werden müssen. Was man als Doping bezeichnen möchte, ist ne andere Debatte. Aber ehrlich gesagt sind wir für mein Gefühl ohnehin wieder sehr weit weg vom Kern-Thema, auch wenn man natürlich hier und da Parallelen argumentieren kann. Dazu könnte man wohl nen eigenen Thread machen :).


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Dienstag 5. April 2016, 13:24 
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Mikej hat geschrieben:
Stimmt sicher, dass viele Top-Sportler regelmäßig fitgespritzt werden müssen.

Ist z.B. bei Radfahrern gang und gäbe, sagt jedenfalls mein Schwiegervater, der sich in dem Bereich gut auskennt, weil selber Hobbysportler und ziemlich gut beinander, was Radfahren angeht. Der meint, dass die alle was einwerfen, weil die sonst weder die Zeiten noch die Strecken noch die Steigungen schaffen. Hin und wieder wird halt einer erwischt und zum Sündenbock gemacht.

Zu den Spielen: Ich seh grad Shooter oder dergleichen ja als Katalysator - die sind super, um miese Laune abzubauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Dienstag 5. April 2016, 16:55 
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Jehane hat geschrieben:
Zu den Spielen: Ich seh grad Shooter oder dergleichen ja als Katalysator - die sind super, um miese Laune abzubauen.


Definitiv. So gings mir in der Unterstufe mit DOOM :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Mittwoch 6. April 2016, 10:10 
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Bei mir ist's Painkiller *g* Ich hab das Spiel seit 2009 oder so daheim, bin aber nie über Level 3 in Kapitel 1 hinausgekommen, einfach, weil ich das nur alle heiligen Zeiten zocke und dann meistens von vorne anfange :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Mittwoch 6. April 2016, 23:19 
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woah... Painkiller und "heilig" in einem Post ;D


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. April 2016, 15:32 
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Das war nicht beabsichtigt *gg*


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Dienstag 12. April 2016, 18:36 
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Wenn Spiele tatsaechlich zu Killerspielen werden...

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bad-aibling-zugunglueck-fahrdienstleiter-soll-durch-computerspiel-abgelenkt-gewesen-sein-a-1086820.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. April 2016, 14:12 
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ja, da hab ich mir auch gedacht, dass da eine Debatte fast aufkommen muss ;D

aber wie hats ein Freund von mir gesagt: Ablenkung ist Ablenkung, er hat nicht seinen Job getan. Völlig egal was ihn abgelenkt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. April 2016, 15:10 
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Mal abgesehen davon, dass er am Smartphone bestimmt kein "Killerspiel" gespielt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Terroranschläge - Killerspieldebatte
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. April 2016, 15:31 
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Im Grunde bleibt die Maer der Geschichte dieselbe wie immer: Ein Arschloch macht noch keinen Fruehling.

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