Storyteller - The Last of Us 2 - Storyteller Test

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sinnFeiN
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Storyteller - The Last of Us 2 - Storyteller Test

Beitrag von sinnFeiN » 14.07.2020, 16:35

Gerade wegen der Ambivalenz bin ich aber echt jetzt gespannt und muss das noch mehr spielen. Kaum ein Spiel wird dieses Jahr kontroverser diskutiert. Neben den augenscheinlich blöden Argumenten ist es aber diese unreflektierte Gewalt, die die Kritiker auch etwas spaltet. Das erinnert schon ein wenig an Exploitation - ich weiß aber nicht ob gewollt.

Muss ich spielen. Mal sehen, wann.

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advfreak
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Storyteller - The Last of Us 2 - Storyteller Test

Beitrag von advfreak » 14.07.2020, 20:10

Ich werde passen und es mir auch nicht als LP antun. Danke für den Test, Wertung war nicht notwendig. Denn wenn ihr was unter 90 gemacht hättet wär der Shitstorm wieder los gegangen hier... 💪🏻🤗😏

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Re: Storyteller - The Last of Us 2 - Storyteller Test

Beitrag von sinnFeiN » 14.07.2020, 22:24

Glaub ich gar nicht :). Aber bei solchen Titeln, wo es echt sehr stark auf das eigene Empfinden ankommt, ist es halt echt schwer. Da geht alles... von 60 bis 99

Hellenbein66

Storyteller - The Last of Us 2 - Storyteller Test

Beitrag von Hellenbein66 » 16.07.2020, 09:29

Ich habe das Spiel jetzt 2 mal durch, und ich bin vollends begeistert. Nach dem ersten mal dachte ich es ist genauso gut wie Teil 1. Jetzt denke ich es ist noch besser als Teile 1.

Ein absolut grandioses bombastisches Spiel das auch noch ein 3 und 4 mal von mir gezockt wird.

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Re: Storyteller - The Last of Us 2 - Storyteller Test

Beitrag von Mikej » 16.07.2020, 18:08

Freut mich, dass es dir gefallen hat :)

rcatcorner

Storyteller - The Last of Us 2 - Storyteller Test

Beitrag von rcatcorner » 27.07.2020, 16:51

Von der Story fand ich es auch schwach. Man muss aber auch sagen, dass der erste Teil schon die Latte für alle Spiele danach sehr hoch gelegt hat. Da konnte der Nachfolger nur verlieren.

Dann hat man man vielleicht die Liebe zu der raubeinigen Hauptfigur unterschätzt. Viele haben sicher gehofft, dass sie ihn wieder spielen können.

Ein schlechtes Spiel ist es am Ende sicher nicht geworden. Ich habe es gerne gespielt, mich aber weniger an den beiden Hauptfiguren als mehr an der Präsentation und dem Spiel selbst erfreut.

Das Spiel ist auch eine Reaktion auf die gesellschaftlichen Umbrüche seit Metoo & Co. Da arbeitet es sehr oft mit dem Holzhammer und wird dadurch an einigen Stellen sehr platt. Das hätte man intelligenter machen können.

Teil 1 war da etwas subtiler und in seiner Zeit auch besser.

Dennoch überdurchschnittlich gutes Spiel, sofern man es aus der Spielersicht betrachtet. Dramaturgisch unterfordert es den Zuseher oft. Und kitschig ist es leider auch gelegentlich.

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Re: Storyteller - The Last of Us 2 - Storyteller Test

Beitrag von titaneus » 01.08.2020, 03:33

rcatcorner hat geschrieben:
27.07.2020, 16:51
Von der Story fand ich es auch schwach. Man muss aber auch sagen, dass der erste Teil schon die Latte für alle Spiele danach sehr hoch gelegt hat. Da konnte der Nachfolger nur verlieren.

Dann hat man man vielleicht die Liebe zu der raubeinigen Hauptfigur unterschätzt. Viele haben sicher gehofft, dass sie ihn wieder spielen können.

Ein schlechtes Spiel ist es am Ende sicher nicht geworden. Ich habe es gerne gespielt, mich aber weniger an den beiden Hauptfiguren als mehr an der Präsentation und dem Spiel selbst erfreut.

Das Spiel ist auch eine Reaktion auf die gesellschaftlichen Umbrüche seit Metoo & Co. Da arbeitet es sehr oft mit dem Holzhammer und wird dadurch an einigen Stellen sehr platt. Das hätte man intelligenter machen können.

Teil 1 war da etwas subtiler und in seiner Zeit auch besser.

Dennoch überdurchschnittlich gutes Spiel, sofern man es aus der Spielersicht betrachtet. Dramaturgisch unterfordert es den Zuseher oft. Und kitschig ist es leider auch gelegentlich.
Gibt es dazu auch ein explizites Beispiel, wie genau mit dem "Holzhammer" gearbeitet werden soll? Und wo genau finde ich die "platten" Reaktion auf "Metoo & Co."? Was soll überhaupt "Metoo & Co." sein? Das ist mir als Kritikpunkt viel zu platt, wirft man das - aus Gründen - nun alles in einen Topf oder wie muss man das verstehen?

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