Reviews: So Blonde:

So Blonde


Steve Ince ist zurück. Er war maßgeblich an solch Adventure-Klassikern wie 'Baphomets Fluch' oder 'Beneath a Steel Sky' beteiligt. In seinem aktuellen Projekt 'So Blonde' wagt er sich auf ein neues Terrain, das bisher fest mit dem Namen Guybrush Threepwood verbunden war: Die Schiffbrüchige Sunny Blonde strandet auf einer von Piraten bewohnten Insel mitten im Ozean, auf der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Ob Fans der 'Monkey Island' Reihe in 'So Blonde' eine neues Zuhause finden können, verrät unser Test.


Tief in der Karibik: Die Insel Mêlée Island?

Sunny Blonde ist zusammen mit ihren Eltern auf einer Kreuzfahrt durch die Karibik, als ein Gewitter aufzieht. Während des Versuchs, sich vor den Annäherungsversuchen eines Urlaubsflirts zu wehren, geht Sunny über Board und wird vom Schiff abgetrieben. Doch glücklicherweise treibt das Schlauchboot der hübschen Blondine direkt auf eine Insel zu, an deren Strand Sunny am nächsten Morgen erwacht. Schnell stellt sie fest, dass irgendetwas nicht stimmt: Ihr Handy hat keinen Empfang. Also macht sie sich auf, die Insel nach einer anderen Kommunikationsmöglichkeit abzusuchen. Doch halt! So einfach geht das nicht. Schließlich ist Blondine Sunny im besten Teenageralter. Und da kann man nicht ungeschminkt unter die Leute gehen. Erst recht nicht als Schiffbrüchige! So macht sich Sunny erst einmal auf die Suche nach ihren Schminkutensilien. Die am Horizont flatternde Piratenflagge übersieht sie in ihrer anfänglichen Sorge um Kajalstift und Rouge vorerst noch. Doch zum Glück meint es das Schicksal gut mit ihr, denn alle Schminksachen sind mitsamt ihrer Handtasche schnell gefunden. Nur leider hat ein kleines Tierchen, eine Art Mischung aus Bär und Hund, die Handtasche vor ihr gesehen und hat es sich damit auf einem Baum bequem gemacht. Tierfreund Sunny weiß aber auch hier Rat: Tiere lieben Futter und so stellt sie dem pelzigen Dieb schnell ein leckeres Mahl zusammen. Wenig später ist sie wieder im Besitz ihrer persönlichen Gegenstände und kümmert sich um das Wichtige im Leben: Ihr gutes Aussehen. Fast perfekt gestylt traut sie sich auch aus ihrem Versteck und trifft auf einen kleinen Jungen. Seltsamerweise hat dieser keine Ahnung, auf welcher Insel sich Sunny befindet. Auch von Telefonen hat er noch nie etwas gehört. Doch Sunny lässt nicht locker und begibt sich weiter auf die Insel. Freut sie sich anfangs noch über die tolle Idee eines Architekten, dem Resort ein Piratenaussehen zu verleihen, stellt sie bald fest, dass das Resort keines ist. Schlimmer noch: Die Einwohner des Eilands scheinen Ewigkeiten in der Zeit hinterher zu hinken. Sunny findet weder Telefon, noch Strom oder gar fließend Wasser. Stattdessen entdeckt Sie eine Möglichkeit mit den Inselgöttern zu kommunizieren, findet in dem Hundebär, den sie Max getauft hat, einen ersten Freund und muss sich mit dem finsteren Piraten One-Eye herumschlagen, der sich selbst zum Herrscher über die Insel erklärt hat und die Bewohner unterjocht.

Nach und nach lernt Sunny die Insel besser kennen und freundet sich mit einigen der Inselbewohner an. Doch irgendwie scheinen viele ein Geheimnis mit sich herumzutragen. Und dann ist da noch der Fluch, der auf der Insel liegt und dafür sorgt, dass das Palmenparadies nicht gefunden werden kann. Bis zum großen Finale stehen Sunny viele Rätsel und Gefahren bevor, die sie einige Zeit lang beschäftigen werden.


Minispiele und Rätsel

'So Blonde' wartet mit einer selten gesehenen Vielzahl von Minispielen auf. Ganze dreizehn (!) unterschiedliche Pflichtspiele warten auf den Spieler. Dazu gesellt sich noch ein optionales Dartspiel, das die Entwickler wohl nicht mehr logisch in die Geschichte einbauen konnten oder wollten. Die Rätselspiele, in denen Sunny beispielsweise über bröckelnde Platten balanciert wie einst Indiana Jones in 'Der letzte Kreuzzug' sind noch nicht einmal mitgezählt. Die Minispiele selbst steuern sich größtenteils mit der Tastatur, nur selten kommt die Maus zum Einsatz. Oft wird dann eine Grafik eingeblendet, die an die keinen Konsolen aus den achtziger Jahren erinnert. Und genau so leicht wie die Konsolen seinerzeit sind auch die meisten der Minispiele. Gleich im ersten Spiel muss Sunny beispielsweise mit einer leeren Kokosnussschale Wassertropfen auffangen. Dazu bewegt sie der Spieler mittels Pfeiltasten zwischen drei Positionen hin und her. Die Tropfen werden immer schneller und es darf nur eine gewisse Anzahl von Tropfen verloren gehen, ansonsten ist das Minispiel verloren. Dann hat man die Möglichkeit, das Minispiel neu zu starten. Für Spieler, für die solche Minispiele in Adventures nichts zu suchen haben, haben die Entwickler von Wizarbox eine Schummelfunktion eingebaut. Bevor ein Minispiel startet, hat der Spieler fast immer die Wahl zwischen „Spielen“ und „Gewinnen“. Am eigentlichen Spielverlauf ändert ein Klick auf „Gewinnen“ nichts, die Entscheidung wird aber mit einigen kräftigen Buh-Rufen quittiert.

Wichtiger für ein Adventure sollten natürlich die Rätsel sein. 'So Blonde' hat hier viel zu bieten. Wirklich leicht sind allerdings die Wenigsten der Aufgaben. Das liegt zum einen am Hauptcharakter Sunny, für die wirklich jeder noch so unwichtige Gegenstand wichtig zu sein scheint und die sich demzufolge sehr viel in der Spielwelt ansehen darf. Auf der anderen Seite wird man von dem Spiel auch gern einmal im Stich gelassen, weil Sunny und die Inselbewohner einfach mit Hinweisen geizen. Try and Error wird durch die schiere Anzahl der Hotspots zu einem Geduldsspiel. Eine Tagebuchfunktion, mit der man nach einigen Tagen der Spielpause gleich wieder weiß, wo es weitergeht und was Sunny noch zu erledigen hat, fehlt dem Spiel obendrein. Wenigstens spendiert das Spiel eine im Hauptmenü einschaltbare Hotspot-Anzeige, die per Leertaste aktiviert werden kann. Leider funktioniert sie nicht immer richtig. So wird die Minenwache im Spiel noch mit dem englischen Namen Pit Guard bezeichnet und es werden Hotspots angezeigt, die es gar nicht gibt.

Einige der Rätsel scheinen auf den ersten Blick auch nur dafür gedacht zu sein, die Spielzeit in die Länge zu ziehen – Auf die Idee, Inselbewohnern beizubringen, wie man Cappuccino macht, anstatt die augenscheinlich auch nicht perfekte Kaffeezubereitung des örtlichen Inns zu verbessern, kommt wohl nur eine Blondine wie Sunny. Etwas an den Haaren herbeigezogen wirkt das vor allem deshalb, weil der Kaffee wegen des noch in der Tasse befindlichen Pulvers verschmäht wird und Sunny für die Cappuccinozubereitung zuerst einen Kaffeefilter bastelt.

Immerhin bemüht man sich, die Rätselfolge in 'So Blonde' so offen wie möglich zu gestalten. Dadurch ergeben sich natürlich Probleme, die in linearen Spielen nicht möglich sind, ganz einfach dadurch dass im Spiel nicht geprüft wird, ob einige Ereignisse bereits eingetreten sind. So kommt es Beispielsweise dazu, dass Sunny weiß, dass der von Ihr gesuchte Juan der Bürgermeister der Insel ist und versucht, seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, indem Sie Kieselsteine gegen sein Fenster wirft. Ziel der Aktion ist, dass Juan seiner Sekretärin erlaubt, sie zu ihm ins Büro durchzulassen. Das Problem: Sunny hat mit der guten Dame noch gar nicht gesprochen und kennt weder die Sekretärin, noch wurde ihr gegenüber erwähnt, dass Juan das Amt des Stadtoberhauptes innehat. Dem Spieler bleibt so nur Verwunderung ob der hellseherischen Fähigkeiten der Hauptprotagonistin.


Die Grafik: Licht und Schatten

Die Grafiker haben bei 'So Blonde' wirklich eine hervorragende Arbeit geleistet, die Hintergründe im leichten Comiclook sind ein Augenschmaus. Mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und nicht zu überzeichnet, kommen unzählige Räume daher. Sind die Grafiken schon in der Tagansicht hübsch zu betrachten, wird in den Nachtszenarien noch einmal eine Schippe draufgelegt. Die Stadt wird von beleuchteten Fenstern und bunten Laternen ausgeleuchtet, im Wald schwirren Glühwürmchen herum und im Dschungel bewundert man leuchtende Pflanzen. Dazu gesellen sich noch viele, in den Hintergrund eingearbeitete Eastereggs, mit denen die Macher um Steve Ince Anspielungen an viele Klassiker aus Computerspielen und Filmen bringen. Sunny findet unter anderem die Sankara-Steine, den heiligen Gral, ein Bild von einem Piraten mit brennendem Bart, oder einen Teppich, auf dem ein Dreiköpfiger Affe zu sehen ist. Solche kleinen Gimmicks verbergen sich fast über all und schon alleine deswegen lohnt es sich, jeden Hotspot anzusehen. Daneben gibt’s noch einige kleine Animationen, die die Hintergründe auflockern, überall bewegt sich etwas. Sei es das Wasser im Wasserfall, der Hai, der im Hafenbecken schwimmt oder eine der vielen winzigen Animationen, beispielsweise das „Help-Me“ Schild im Schiffsboden.

Ganz anders sieht es leider mit den Animationen der Figuren aus. Durch den Einsatz der Ogre-Engine wirken die dreidimensionalen Charaktere zwar ganz ansehnlich und bewegen sich auch flüssig und recht realistisch. Das war es dann aber auch schon. Speziell bei den Gesprächen hätten die Entwickler noch ordentlich Arbeitszeit investieren müssen. Eigene Animationen dafür gibt es nämlich nicht. Die Personen machen genau mit der Tätigkeit weiter, die sie schon bei Betreten des Raumes ausgeführt haben. Beispielsweise beobachtet man den Bürgermeister dabei, wie er an seinem Schreibtisch über Plänen brütet und immer mal wieder aufsteht und sich offensichtlich überhaupt nicht um Sunny kümmert, während die zwei über den Fluch der Insel reden – Das ganze Gespräch wirkt dadurch irgendwie lächerlich.

Auf Lippenbewegungen hat man bei 'So Blonde' vorsichtshalber ganz verzichtet. Die Gespräche werden mit Piktogrammen der Personen illustriert, auf denen die Gemütslage angezeigt wird. Leider sind die Figuren trotzdem gut zu sehen und bewegen weder Kopf noch Lippen. Ein Anblick, an den man sich heutzutage selbst im technisch eher vernachlässigten Adventuregenre gewöhnen muss.

Einige der Zwischensequenzen laufen als Video in einer Art Manga-Stil ab, wobei sich die einzelnen Bilder bewegen. Die meisten passiven Sequenzen werden aber direkt in der Spielgrafik abgehandelt. Auch hier gibt es natürlich keine Lippenbewegungen. Beim Starten des Spiels darf man die Grafik an die Leistung des eigenen PCs anpassen, Anti Antialiasing bis Stufe acht ist möglich, ebenso wird eine Unterstützung für Widescreenmonitore mit den Formaten 16:9 und 16:10 angeboten.


Gähn

Nein, zum Einschlafen ist 'So Blonde' dann doch nicht. Aber die langen Laufwege, in denen man zwar die schon angesprochenen schicken Hintergründe bewundern darf, tragen dazu bei, den Spielfluss arg zu bremsen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Sunny muss eine Bibel für den „Pastor“ der Insel besorgen. Diese Bibel findet sie in einer ehemaligen kirchlichen Einrichtung. Auf dem Weg dorthin durchläuft sie sechs Bildschirme. Nachdem sie die Bibel und noch ein anderes Buch für den „Pastor“ besorgt hat, muss sie ihm einen weiteren Wunsch erfüllen, der sie wiederum in die Nähe des Bibelfundortes und anschließend wieder die sechs Bilder zurück schickt. Nur sechs Bildschirme – das klingt gar nicht viel. Ist es auch nicht, da man per Doppelklick sofort einen Bildschirm verlassen kann. Aber: bei jedem Bildwechsel wird ein Ladebildschirm angezeigt, der selbst auf schnellen Rechnern einige Sekunden stehen bleibt. Passenderweise zeigt dieser Ladebildschirm während des ersten Kapitels eine schläfrige Sunny. Auch das wäre noch zu verzeihen, wenn es eine Karte der Insel geben würde, über die Sunny direkt zu den gewünschten Orten springen kann. Das gab es schon vor achtzehn Jahren beim Urvater der Piratenadventures 'Monkey Island'. Sunny hat auch eine Karte. Aber die ist einfach nur eine schicke Grafik, auf der weder Orte benannt werden, noch Anklickbar sind. Wenn man Sunny schon eine Karte spendiert hat, warum dann nicht als Möglichkeit, zwischen den Orten zu wechseln?

Dass es anders geht, zeigen die Spielabschnitte, in denen Juan gesteuert wird. Juan ist um einiges intelligenter als Sunny und weiß immer genau, wo er hin gehen will. Klickt man nun auf den Bildausgang, läuft Juan selbständig über die Karte bis zum Ziel. Das Juan intelligenter als Sunny ist, stellt man auch daran fest, dass Juan immer nur die Gegenstände sieht, die er auch wirklich gebrauchen kann. Das gilt übrigens auch für den dritten spielbaren Charakter, Max. Ob der wahre Grund für den auffälligen Unterschied der angezeigten Objekte aber vielleicht einfach die Tatsache ist, dass weniger Sprachaufnahmen benötigt werden, bleibt ein Geheimnis von Wizarbox.

Die Sprachaufnahmen sind übrigens sehr gut gelungen. Die Stimmen passen sehr gut zu den Charakteren, besonders Voodoo-Häuptling Chemi’n mit seiner eigenartigen Aussprache regt immer wieder zum Schmunzeln an. Bei Sunny hat man sich für die deutsche Stimme von Hermine aus den Harry Potter Filmen entschieden. Eine gute Wahl, denn Gabrielle Pietermann schafft es hervorragend, der 17 jährigen Blondine die passende Persönlichkeit zu verleihen.

Die karibischen Klänge des Soundtracks fügen sich gut in das Inselthema ein, hätten aber etwas mehr Abwechslung vertragen können. So entsteht nach einiger Zeit des Spielens das Gefühl, als ob man immer wieder dieselben zwei Lieder hört.

Was die Steuerung angeht, geht Wizarbox in 'So Blonde' keine neuen Wege. Mit der linken Maustaste lässt man Sunny, Max oder Juan durch den Screen laufen, Gegenstände betrachten oder einen Multiple-Choice Dialog mit Personen führen. Ein Rechtsklick auf einen Gegenstand eröffnet weitere Möglichkeiten, im Normalfall sind das Nehmen beziehungsweise Benutzen und Betrachten, bei Personen kommt auch noch Reden hinzu. Das Inventar erreicht man bequem am unteren Bildrand. Einige kleine Fehler hat die Steuerung aber auch. Per Doppelklick soll Sunny rennen. Das funktioniert leider nicht immer. Genauso ist es, wenn ein Gegenstand mit einem anderen benutzt werden soll. Einige Male betrachtet Sunny den Gegenstand dann einfach nur, die erhoffte Kombination wird nicht ausgeführt. Das klappt dann aber immer beim zweiten Klicken.


Galerien

Fazit:

Wertung: 75%

Zu einem Platz im Adventureolymp reicht es für 'So Blonde' leider nicht. Das liegt nicht etwa daran, dass 'So Blonde' ein schlechtes Spiel ist. Die Geschichte ist recht interessant, die Charaktere gut getroffen. Auch wenn es nicht jedermanns Sache sein dürfte, eine zickige Teenagerin durch die Gegend zu steuern, ist das nicht der Grund, an dem 'So Blond' scheitert. Es sind eher die vielen Kleinigkeiten, die das Spiel unfertig wirken lassen. Das beginnt bei teilweise nicht übersetzten Gegenständen, Hotspots, die es nicht gibt oder die falsch angezeigt werden und endet noch lange nicht bei den nicht vorhandenen Lippenbewegungen. Das es dann zwar eine Inselkarte gibt, über die man aber nicht von einem Ort zum Anderen gelangt, trägt gerade in Verbindung mit den ständigen Ladebildschirmen dazu bei, den Spielspass nicht zu groß werden zu lassen. Auch vermag der Humor eher selten zu zünden. Schade eigentlich, denn spätestens seit 'Baphomets Fluch' wissen wir, dass es Steve Ince besser kann. Ob die angesprochenen Mängel durch den Engine-Wechsel recht kurz vor dem Release zustande kamen, lässt sich nicht sicher sagen. Dennoch hätte es dem Spiel sicher gut getan, wenn noch ein wenig mehr Feintuning betrieben worden wäre. Wer aber mit diesen Mängeln leben kann, bekommt mit 'So Blonde' ein Spiel, bei dem es endlich wieder etwas anspruchsvollere Rätsel gibt, auch wenn nicht alle einen Sinn ergeben und in dem es sogar verschiedene Enden gibt.

geschrieben am 21.02.08, Tobias Maack

Systemanforderungen Weitere Links
Windows XP / 2000
PIV 1,6GHz CPU
512MB RAM
1000MB HD
3-D-Karte
Offizielle Homepage
Trailer im Adventure Corner Videoplayer
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