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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 05:08 
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Heißt das nur, daß man bis dahin durch sein sollte? Oder daß man vorher nicht über den Inhalt, vor allem das Ende dann posten sollte?
Drei Kapitel sind ja schon recht viel. Über was darf man hier dann offen schreiben?
Sorry, will nicht meckern. Aber ich denke, so arg lange Abschnitte behindern irgendwie dann eher die Diskussionen? Weil halt jeder um so mehr an einem anderen Abschnitt ist. Der eine Spielt noch in Kapitel 6, während der andere schon fertig ist. Und so weiß dann keiner wirklich, was er schreiben darf hier.
Wäre es nicht irgendwie sinnvoller, das letzte Kapitel einzeln zu spielen? Dann vielleicht mit kürzerer Zeit. Aber halt einzeln, so daß das dann alle in etwa zeitgleich spielen?


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 07:34 
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Ja, im Sinne der Diskussion ist es vielleicht besser zumindest das Finale für nächste Woche aufzuheben? Aber wie ihr möchtet.

Ich hab noch nicht mit Kapitel 6 begonnen. Insofern dauert es bei mir sicher noch.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 12:56 
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Danke fürs Feedback :) Dann teilen wir das auf und spielen als vorletzten Abschnitt die Kapitel 6 und 7, Zeit ist bis kommenden Mittwoch. Anschließend widmen wir uns dem Finale :) Hatte nur deswegen überlegt, alle drei Kapitel in einen Abschnitt zu packen, weil die einzelnen Kapitel bisher ja doch etwas kurz waren und ich das von mir selber kenne, wenn ich mitten im Spiel bin - es fällt mir dann schwer, aufzuhören und auf den nächsten Abschnitt zu warten, grad, wenn die Story dann an Fahrt aufnimmt. Dass sich ein so langer Abschnitt auf die Diskussion auswirken würde - daran hatte ich gar nicht gedacht. Danke fürs Mitdenken :)


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 18:42 
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Zusammenfassung Kapitel 4 und 5

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Sams dritter Tag in Dread Hill House beginnt mit einem unerwarteten Besuch in ihrem Zimmer: Styles stürmt aufgeregt herein und will sofort mit Sam sprechen. Sam, nicht auf den Mund gefallen, schickt ihren Arbeitgeber kurzerhand wieder hinaus und weist ihn darauf hin, dass es a) unhöflich ist, einfach so in anderer Leute Zimmer zu stürmen und b) die Möglichkeit bestanden hätte, dass sie noch nicht angezogen war. Zu aller Überraschung gibt Styles widerspruchslos nach und verlässt das Zimmer wieder. Das anschließende Gespräch findet im Flur statt: Styles hat Wind von den Vorkommnissen auf der Laufbahn und am Pool bekommen. Er will, dass Sam sich darum kümmert und Nachforschungen anstellt. Die schnappt sich zunächst die aktuelle Zeitung in der Küche – der verfärbte Pool hat es auf die Titelseite geschafft. Für ein Frühstück bleibt heute keine Zeit, Sam muss sofort in bester Sherlock Holmes-Manier Detektivarbeit betreiben und begibt sich schnurstracks zur St. Edmund Hall.

Dort kann sie einen Blick auf eine Liste der Bewohnerinnen und Bewohner werfen. Eine Zeugin des seltsamen Ereignisses am Pool wohnt ebenso hier wie alle Versuchskaninchen – wie praktisch! Auch der geklaute Studentenausweis leistet noch einmal gute Dienste und verschafft Sam Zugang zum Pool, zum Trainingsraum und zum Trakt der Undergraduates.

Das Wasser im Pool hat wieder seine normale Farbe angenommen, die Filter weisen keine Spur einer Verfärbung auf, und aus dem ziemlich demotivierten Handwerker ist auch nicht viel herauszubekommen. Daher beschließt Sam, der Zeugin, Jeanie Smith, einen Besuch abzustatten. Die erzählt, sie habe im Wasser eine seltsame Form oder Figur gesehen, die sich wie ein Schwimmer bewegt habe, mit dem Unterschied, dass die Form oder Figur praktisch unsichtbar war und nur die Wellen, die sie geschlagen hat, wahrnehmbar waren. Dann hat sich das Wasser verfärbt, und was Jeanie betrifft, hat sie sowohl von dem Pool als auch von St. Edmund Hall nach diesem Erlebnis die Nase voll. Ein Anruf von Helena macht Sam deutlich, dass die Studenten, die an Styles' Experiment teilnehmen, sich so ihre Gedanken über die Vorkommnisse machen. Ein Teil von ihnen überlegt, das Experiment hinzuschmeißen. Das kann Sam natürlich nicht zulassen, aber ehe sie die anderen zum Bleiben motiviert, muss sie noch mehr Nachforschungen anstellen. Denn ihrer Meinung nach steckt hinter den seltsamen Ereignissen ein anderer Magier, der sich mit einem Überdrüber-Trick Zugang zum Daedalus-Club verschaffen will. Mephistopheles sieht das offenbar ähnlich und unterstellt Sam gleich auch, dass sie diejenige sein könnte, die da eine große Show abzieht, was unsere Heldin sichtlich entrüstet zurückweist.

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Weil sie schon mal im Zauberladen ist, deckt sich Sam mit weiteren Zauberutensilien ein. Wer weiß, wozu die noch gut sein werden. Auch die seltsame Maschine, mit der sie an ihrem ersten Tag Bekanntschaft gemacht und die ihr das erste Daedalus-Rätsel verschafft hat, kann sie heute erneut bedienen. Sie gelangt so an ein weiteres Daedalus-Rätsel – klar, dass sie dafür erst mal wieder alles andere stehen und liegen lässt.

Die erste Spur führt Sam in die Queen Street und dort in den Laden von Alice, wo ein Poster des verrückten Hutmachers ihr das richtige Codewort für die Grinsekatze liefert. Sam erhält den ersten Teil eines weiteren Rebus sowie ein Ticket für das Universitätsmuseum. Das Gespräch mit der Ladenbesitzerin ist weniger ergiebig, aber der Ständer mit Postkarten hält noch ein paar Hinweise sowie eine Karte von London parat. Ein Poster an der Wand verweist darauf, dass „Alice im Wunderland“ eng mit Oxford verknüpft ist.

Im Universitätsmuseum kann Sam das Ei eines Dodos an sich nehmen und es quasi ausbrüten, wodurch sie das nächste Stück des Puzzles erhält sowie einen Hinweis auf Hogwarts. Da sie mehr in der viktorianischen Literatur daheim ist, sagt ihr das gar nichts, deswegen macht sie einen Abstecher in die Bibliothek. Aha. Ein Drehort für einen Film also, und wie's der Zufall will, befindet sich der ebenso wie eine Spur vom Postkarten-Ständer in Christchurch. Dummerweise hat der Speisesaal geschlossen, sodass Sam dem Daedalus-Rätsel erst am nächsten Tag weiter nachgehen kann. In der Kathedrale von Christchurch trifft sie auf Angela, mit der sie sich kurz unterhält. Anschließend geht es zurück nach St. Edmund Hall. Denn Mephistopheles' Anregung, einer der anderen Studenten könnte das Experiment sabotieren bzw. für die Vorkommnisse verantwortlich sein, lässt Sam nicht los – sie muss herausfinden, ob einer der anderen etwas damit zu tun hat.

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Mit Hilfe eines Farbeimers verschafft sie sich Zugang zu Helenas Zimmer. Mitten im Stöbern wird sie von der Bewohnerin überrascht, aber Sam wäre nicht Sam, hätte sie nicht eine gute Ausrede parat. So nebenbei kann sie sich auch noch eine Kamera ausborgen. Zu den Zimmer von Charles und Harvey verschafft sie sich durch den Einsatz von Zaubertricks Zutritt, aber handfeste Beweise darauf, dass einer der beiden Sabotage betreibt, findet sie nicht. Zeit, eine Falle zu stellen. Laut Plan soll die nächste Sitzung des Experiments ein Workout im Fitnessraum der St. Edmund Hall simulieren. Sam beschließt daher, sich in dem Raum zu verstecken, um mit eigenen Augen beobachten zu können, ob und was passiert. Eine Falle für etwaige Eindringlinge ist schnell präpariert. Und weil sie grade dabei ist, begibt sich Sam auch noch rasch zum Radcliffe Hospital, bringt dort die Durchwahl von Styles' Konkurrent Linkweller in Erfahrung, lockt diesen aus seinem Büro und bringt ein Abhörgerät an dessen Telefon ab – nur für den Fall, dass der Mann ein krummes Ding am Laufen hat.

Zurück in Dread Hill House darf Sam die flüchtige Bekanntschaft einer mysteriösen Blondine machen, die ohne ein Wort zu sagen die Treppe nach oben geht. Im Gespräch mit Mrs. Dalton und Styles wiegelt Erstere ab, während Styles genauer nachhakt, wie die Frau ausgesehen habe. Gemein: Er lässt Sam darüber im Unklaren, dass die Erscheinung seine verstorbene Frau Laura gewesen sein könnte. Dafür hält er ihr einen grantigen Vortrag, nachdem sie ihre Erkenntnisse bezüglich des Pools ausgebreitet hat – das ist alles Unsinn, bis zum Abend will Monsieur handfeste Fakten auf dem Tisch haben, und überhaupt ist es nicht an Sam, Fragen zu stellen. Vielmehr soll sie gefälligst tun, was man ihr anschafft. Sam lässt sich durch Styles' Gegrantel nicht aus der Ruhe bringen, sondern reagiert erst mal mit Sarkasmus, um anschließend noch mal zur St. Edmund Hall zurückzukehren, um die übrigen Versuchskaninchen mit Hilfe eines Tricks davon zu überzeugen, weiter am Experiment teilzunehmen.

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Während Sam sich abrackert, gönnt sich David eine entspannende Dusche, die von einer geisterhaften Erscheinung gestört wird. Hat David wirklich gerade den Geist seiner verstorbenen Frau wahrgenommen? Oder wird er verrückt? Um für noch mehr Verwirrung zu sorgen, ist obendrein Lauras Hochzeitskleid verschwunden. Nachdem Mrs. Dalton als Verdächtige ausscheidet und Sam nicht so der Kleidertyp ist, liegt die Antwort wohl in der Wissenschaft. Flugs macht sich David – ohne Frühstück, obwohl Mrs. Dalton ein solches anbietet – ans Werk.

Zunächst geht er die Aufzeichnungen der ersten beiden Experimente durch. Laut Sams Bericht kam es am ersten Abend um 23.30 Uhr und am zweiten Abend etwa gegen 23.42 Uhr zu den Vorfällen auf dem Campus. Der Computer im Hauptlabor fördert dazu Erstaunliches zu Tage: Die Probanden dürften zu den besagten Uhrzeiten eine Art kollektive geistige Energie ausgestoßen haben. Jedenfalls sind ihre Gehirne und Köpfe in den Aufzeichnen knallrot verfärbt, ein Phänomen, mit dem David bei aller Liebe nichts anfangen kann. Zeit, einen Kollegen hinzuzuziehen und den Elfenbeinturm zu verlassen.

Ein Besuch bei Dr. Ramusskin, dem David auch die PSI-Maschine zu verdanken hat, ist recht aufschlussreich. Ramusskin ist eine Art Koryphäe, wenn es um PSI-Kräfte geht und glaubt, dass David es mit telekinetischen Kräften zu tun hat, die wiederum an ein Element wie z.B. Feuer gebunden sein könnten. Wir erfahren, dass es Poltergeistaktivitäten gibt, die an ein bestimmtes Element geknüpft sind, das wiederum mit dem Tod des jeweiligen Geists zu tun hat. Heureka! Oder doch nicht? Denn so spannend Ramusskin das Ganze auch findet: Bei Davids laut ausgesprochenen Überlegungen, Lauras Geist beim Übertritt in diese Welt zu helfen, wird ihm doch etwas anders zumute, und David beendet die Diskussion auf seine Art: Er verlässt Ramusskins Haus und flüchtet sich zurück in sein Privatlabor. Dort entdeckt er, dass weitere Buchstaben auf der Rolle erschienen sind, kann mit „IMPO“ aber nicht besonders viel anfangen.

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Da bis zum nächsten Experiment noch massig Zeit ist, beschließt David, weitere Erinnerungen an Laura zu rekonstruieren. Dazu muss er erneut seine Komfortzone verlassen und sich in die Öffentlichkeit begeben. Im Timmons Park angekommen, bezeichnet ihn ein kleines Mädchen gleich mal als Monster. Fängt ja gut an. Akribisch sucht David den ganzen Park nach Erinnerungen an Laura ab – das Orangeneis mit Vanillekern, das sie so gemocht hat, ein bestimmtes Lied, das ein Akkordeonspieler auf seinem Instrument spielt, die Initialen D+L in einem Baum, eine Blume, eine Bootsfahrt... die Erinnerungen sind übermächtig, aber David vermutet, dass da noch mehr ist. Sein alter Kalender, der im Privatlabor verstaubt, zeigt, dass er am Tag vor dem Unfall durchaus viel zu tun hatte und mit Laura abends bei gemeinsamen Freunden zum Essen war. Wenn ihm jetzt noch jemand weiterhelfen kann, dann Simon Helborn. Und so macht sich David auf zu seinem dritten außerhäuslichen Besuch an diesem Tag.

Helborn kann sich zwar an das Abendessen erinnern, aber auch sein Gedächtnis scheint nicht das beste zu sein; worüber die Styles und Helborns an dem Abend gesprochen haben, will Helborn beim besten Willen nicht einfallen. Zum Glück beherrscht er die Kunst der Hypnose, und ehe sich's David versieht, liegt er auf einer bequemen Couch und taucht ab in die Vergangenheit.
Wie sich herausstellt, war Linkwellers Artikel über Davids Theorien kurz zuvor erschienen, weshalb David stinksauer war und seinem Frust bei einem gemeinsamen Frühstück mit dem Dekan Luft gemacht hat. In einer Vorlesung machte sich anschließend ein Student über Davdis Theorie lustig, dass Neugeborene außergewöhnliche psychische Kräfte haben, die mit der Zeit aber verloren gehen, unter gewissen Umständen jedoch reaktiviert werden können. Was daran so lustig sein soll, weiß wohl auch nur der vorlaute Student; Styles hat es jedenfalls den eh schon miesen Tag noch weiter verdorben. Und dann taucht da noch eine Studentin in seinem Büro auf, will ihm weismachen, dass sie stark ausgeprägte telekinetische Kräfte hat und bittet um seine Hilfe? Das reicht jetzt aber! Immer diese vorwitzigen Studenten mit ihren unoriginellen Scherzen. Dafür hat ein Kapazunder wie Styles echt keine Zeit. Könnte die ablehnende Haltung der Studentin gegenüber ein Fehler gewesen sein? Liegt in den Vorkommnissen dieses einen Tages der Schlüssel zu den seltsamen Geschehnissen, mit denen Styles in der Gegenwart konfrontiert wird?

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David scheint das jedenfalls zu glauben, will aber keine weitere Erklärung abgeben und flüchtet zurück nach Dread Hill House. Drei Auswärtsbesuche sind für einen Tag auch wirklich mehr als genug. Wieder in den eigenen vier Wänden angekommen, erfährt David, dass Samantha noch nicht zurück ist. Zähneknirschend führt er das dritte Experiment ohne sie durch, nicht ahnend, dass Sam sich im Fitnessraum versteckt hat und ein unglaubliches Phänomen beobachten bzw. fotografieren kann: Gewichte fliegen durch die Gegend und stapeln sich zu einer sauberen Pyramide auf. Eines trifft Sam am Kopf, eine blutende Wunde ist die Folge. Sam beginnt trotzdem, die Gewichte wieder an ihren Platz zu räumen, als die Tür aufgeht. Sam versteckt sich, um nicht entdeckt zu werden. Große Überraschung: Der Neuankömmling ist kein Geringerer als ihr Boss. Was hat der denn hier zu suchen? Hat er etwa Geschmack daran gefunden, durch Oxford zu stromern und Nachforschungen anzustellen?


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. März 2018, 00:22 
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Jehane hat geschrieben:
Hatte nur deswegen überlegt, alle drei Kapitel in einen Abschnitt zu packen, weil die einzelnen Kapitel bisher ja doch etwas kurz waren und ich das von mir selber kenne, wenn ich mitten im Spiel bin - es fällt mir dann schwer, aufzuhören und auf den nächsten Abschnitt zu warten, grad, wenn die Story dann an Fahrt aufnimmt.

Ja, das geht mir auch immer so. Aber macht es halt sehr schwer, hier über Dinge zu diskutieren, auch die, die dann in Kapitel 6 z.B. vorkommen, weil alle, die noch nicht ganz durch sind, Angst davor haben müssen, über das Ende gespoilert zu werden. Und das möchte bestimmt jeder selbst erleben, ohne es vorher zu kennen. Daher Danke für die Aufteilung. :)
Und Respekt für die super Zusammenfassung. Wow, wie lange hast du daran gesessen? 8o


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. März 2018, 22:09 
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Ich sag danke fürs Feedback :) Der Gedanke, dass die Diskussion mühsam werden könnte, wenn der Abschnitt die letzten drei Kapitel umfasst, wäre mir nämlich gar nicht gekommen :)

Die Zusammenfassung schreib ich immer gleich, nachdem ich ein Kapitel beendet hab, damit ich nix vergesse - das geht auch relativ schnell, länger als eine Stunde sitz ich glaub ich nicht daran. Hab allerdings noch nie auf die Uhr geschaut :)


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. März 2018, 22:29 
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Bin mit Gray Matter seit vorgestern durch, werde aber dann dazu was sagen wenn alle hier auch durch sind. Wo ist eigentlich Fustelpustel abgeblieben?O.o
Und ja da muss ich mich anschließen deine Zusammenfassungen sind toll geschrieben Jehane :) und sehr ausführlich. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. März 2018, 22:39 
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Bis zum Abspann wird's beim Rest von uns noch etwas dauern, aber der nächste Abschnitt ist eh schon im Laufen - wenn wir früher damit fertig werden als geplant, können wir auch das Finale entsprechend früher in Angriff nehmen :) Über Kapitel 6 kann aber jedenfalls schon mal diskutiert werden, das spielen ja grad alle.

Auch dir danke fürs Feedback, Nachtstern :) Wie hat dir das Spiel denn unterm Strich gefallen?


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Freitag 2. März 2018, 01:41 
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Eigentlich echt gut, ich wünsche mir eine Fortsetzung von Gray Matter 2.
Fürchte aber das ist leider nichts geplant oder?
Das worüber ich reden will würde grad zuviel spoilern nur mal soviel: Der Park ist wirklich graphisch mehr als nur schön gemacht und die ganzen Erinnerungen von David und seiner Frau ebenso.
Lediglich die Bemerkungen über seine Maske etwas grausam und das die Leute ihn so meiden, ebenfalls grausam.
Das Spiel ist im ganzen schön und macht mir so richtig Laune auf Gabriel Knight 1-3.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Freitag 2. März 2018, 06:49 
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Nachtstern hat geschrieben:
Eigentlich echt gut, ich wünsche mir eine Fortsetzung von Gray Matter 2.
Fürchte aber das ist leider nichts geplant oder?

Eigentlich sollte Gray Matter nur der erste Teil einer Reihe sein, soweit ich mitbekommen habe. Es gab sogar schon Bilder von einem möglichen Teil 2, der aber nie gemacht wurde. Und nachdem Moebius kein so großer Erfolg wurde, wie es sich JJ wohl gewünscht hatte, meinte sie mal, daß sie keine Adventures mehr machen will. ;(
Ich hoffe, diese Aussage ist noch nicht in Stein gemeißelt. Ich hätte gerne zu beiden Fortsetzungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Freitag 2. März 2018, 10:09 
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Schwertmeister
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Sorry Leute, ich komme grad echt nicht zum Weiterspielen, habe noch nicht mal mit dem Kapitel 6 angefangen. :sleep: Mein reales Leben nimmt momentan die ganze Zeit für sich in Beschlag. Werde aber dieses WE weiter machen endlich hoffe ich.... :cry:

Kann auch nur sagen, Hut ab für die tollen ausführlichen Zusammenfassungen, da kommt ja einiges an Text zusammen. :top: :wink:

Und da ihr gerade davon sprecht bzw. Joey, ich habe mir vor kurzem erst Moebius zugelegt auf gog.com weil du so davon geschwärmt hast. :-D
Nun sehe ich ja anhand von Gray Matter, dass es mich doch auch interessieren könnte von der Geschichte her. 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Freitag 2. März 2018, 14:47 
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Gray Matter sollte ursprünglich eine Reihe werden, weiter vorne im Thread hab ich den Link zu einem Interview mit JJ gepostet, wo sie näher drauf eingeht. Da ist sie auch noch voller Begeisterung, aber nachdem Moebius nicht so gut angekommen ist wie erhofft, hat sie sich leider zurückgezogen. Ich find das jammerschade. Ihre Spiele haben durch die Bank eine gute Story, auch wenn man bereits bei Gray Matter merkt, dass da noch mehr drin gewesen wäre - bei Moebius sowieso. Da spürt man das zu geringe Budget fast an allen Ecken und Enden. Gespielt hab ich das aber auch sehr gern, weil die Geschichte wieder gut ist. Erzählen kann Frau Jensen :) Vielleicht reizt es sie eines Tages ja doch noch mal, ein Adventure zu machen. Wär schon cool. Ich kann mich noch erinnern, wie ich mich damals auf Gray Matter gefreut hab, hab das auch vorbestellt, damit ich's auch ja zeitnah spielen kann :)

Wegen Weiterspielen: kein Stress. Hab selber noch nicht mit dem neuen Abschnitt angefangen und werde heute Abend mal damit anfangen. Wir können bei Bedarf auch die Zeitspanne noch mal verlängern, falls es sich bis Mittwoch nicht bei allen ausgeht.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Freitag 2. März 2018, 14:49 
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Nachtstern hat geschrieben:
Eigentlich echt gut, ich wünsche mir eine Fortsetzung von Gray Matter 2.
Fürchte aber das ist leider nichts geplant oder?
Das worüber ich reden will würde grad zuviel spoilern nur mal soviel: Der Park ist wirklich graphisch mehr als nur schön gemacht und die ganzen Erinnerungen von David und seiner Frau ebenso.
Lediglich die Bemerkungen über seine Maske etwas grausam und das die Leute ihn so meiden, ebenfalls grausam.
Das Spiel ist im ganzen schön und macht mir so richtig Laune auf Gabriel Knight 1-3.

Ja schon, oder? :) Man will irgendwie sofort andere Spiele von Jensen herauskramen und durchzocken. Bin gespannt auf deine Überlegungen und Ideen zu den letzten drei Kapiteln :)


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Sonntag 4. März 2018, 13:43 
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Adventuregott
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Ich denke mal, die einzige Chance für eine Fortsetzung ist ein Buch. Die Kickstarter-Umfrage damals hat leider gezeigt, dass das Interesse an Gray Matter 2 als Spiel bei den Fans nicht groß genug ist. Ich hatte mir damals einen Nachfolger gewünscht, aber hilft alles nix. Wobei das Spiel so rund erzählt ist, dass es einen Nachfolger ohnehin nicht dringend braucht. So gesehen ist es sehr in Ordnung für mich.


Ich finds bei Spielen nur immer komisch, wenn ich zwei Personen spielen soll, von denen die eine die andere verdächtigt. Aber macht natürlich Sinn, dass sowohl Styles, als auch Sam Probleme mit dem Vertrauen haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Montag 5. März 2018, 10:20 
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Schwertmeister
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Habe nun gestern auch wieder weiter gespielt, stehe nun knapp vor dem Ende von Kapitel 6, genauer gesagt bei 97%, also muss ich wohl nur noch eine Kleinigkeit auslösen.

Ihr habt ja auf den vorigen Seiten schon sehr viel diskutiert über die Beziehung von Sam zu Dr. Styles und über deren Beweggründe. Ich finde man merkt jetzt schon etwas, dass sich die Lage zuspitzt und man der Lösung der Sache immer näher kommt. Man weiß nicht wen man verdächtigen soll und wer die Wahrheit sagt und nichts mit der Sache zu tun hat.

Mrs. Dalton versucht ja vehement uns von allem abzuhalten, ob das wohl Absicht ist oder sie sich nur unsicher ist ob man das alles nicht besser auf sich beruhen lässt, vorsichtshalber!? Ihr Zweit- oder Mehrspieler werdet ja da schon besser Bescheid wissen. :-D

Finde die Erzählweise, die Dialoge, Personen etc.. bisher noch immer sehr gut. Mit den paar kleinen Schwächen kann ich leben, das gehört für mich einfach zum Spiel und macht es auch aus. Die Rätsel ergeben sich zwar häufiger von selbst und sind deshalb nicht allzu schwer zu verstehen und zu lösen, aber muss zugeben dass das für den Spielfortschritt doch sehr angenehm ist. :wink:

Aber ich frage mich doch nun, wenn nur noch 2 Kapitel ausstehend sind, wären da nicht noch ein paar Punkte im Experimenteplan von Dr. Styles offen die sie durchführen wollten!? Oder erinnere ich mich da falsch....

Mir ist ja Style's Abhängigkeit von seiner verstorbenen Frau anhand der Versuche die er unternimmt noch immer sehr unheimlich, da übertreibt er es schon sehr. Sich so dermaßen in das zu verrennen und sich praktisch selbst zu beerdigen sozial ist ja so eine Sache die ich nicht verstehe. Man kann ja gerne in diese Richtung forschen und interessiert sein, auch darf man so einem über alles geliebten und besonderen Menschen nachtrauern und sie immer in Ehren halten. Aber da ist die Grenze für mein Gefühl schon lange überschritten. Gesund ist das nicht mehr, zumal er ja doch noch ein gutaussehender Mann ist, dem man phasenweise auch seine Warmherzigkeit und seine gutgesinnten Emotionen anmerkt. Also so gefühlskalt wie er sich gibt oder selbst zu sein versucht ist er lang nicht. :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Montag 5. März 2018, 18:17 
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FustelPustel hat geschrieben:
Mrs. Dalton versucht ja vehement uns von allem abzuhalten, ob das wohl Absicht ist oder sie sich nur unsicher ist ob man das alles nicht besser auf sich beruhen lässt, vorsichtshalber!? Ihr Zweit- oder Mehrspieler werdet ja da schon besser Bescheid wissen. :-D

Nachdem ich das Spiel im Rahmen des Playthroughs grade noch mal neu entdecke und mich kaum noch an meinen ersten Durchgang von damals erinnern kann, würde ich mal vermuten, dass Mrs. Dalton Styles einfach schützen will. Sie kennt ihn ja doch schon ziemlich lange und hat vielleicht einfach nur Angst, dass er wieder brutal verletzt wird. Mal schauen. Ich bin noch am Anfang von Kapitel 6, hab am Wochenende zur Abwechslung sehr viel gelesen und den Computer gar nicht aufgedreht :)
FustelPustel hat geschrieben:
Finde die Erzählweise, die Dialoge, Personen etc.. bisher noch immer sehr gut. Mit den paar kleinen Schwächen kann ich leben, das gehört für mich einfach zum Spiel und macht es auch aus. Die Rätsel ergeben sich zwar häufiger von selbst und sind deshalb nicht allzu schwer zu verstehen und zu lösen, aber muss zugeben dass das für den Spielfortschritt doch sehr angenehm ist. :wink:

Ja, die Rätsel sind gut in den Spielfluss integriert - man hängt eigentlich nirgendwo länger, auch, weil ja die Anzahl der Orte und Hotspots einigermaßen überschaubar ist. Und wenn man weiß, dass manche Hotspots erst später aktiviert werden können, dann ist das auch hilfreich :)
FustelPustel hat geschrieben:
Aber ich frage mich doch nun, wenn nur noch 2 Kapitel ausstehend sind, wären da nicht noch ein paar Punkte im Experimenteplan von Dr. Styles offen die sie durchführen wollten!? Oder erinnere ich mich da falsch....

Laut dem Plan sollte es acht Sitzungen geben; mit Ende von Kapitel 5 haben wir drei davon hinter uns gebracht, also eigentlich wären noch fünf offen.
FustelPustel hat geschrieben:
Mir ist ja Style's Abhängigkeit von seiner verstorbenen Frau anhand der Versuche die er unternimmt noch immer sehr unheimlich, da übertreibt er es schon sehr. Sich so dermaßen in das zu verrennen und sich praktisch selbst zu beerdigen sozial ist ja so eine Sache die ich nicht verstehe. Man kann ja gerne in diese Richtung forschen und interessiert sein, auch darf man so einem über alles geliebten und besonderen Menschen nachtrauern und sie immer in Ehren halten. Aber da ist die Grenze für mein Gefühl schon lange überschritten. Gesund ist das nicht mehr, zumal er ja doch noch ein gutaussehender Mann ist, dem man phasenweise auch seine Warmherzigkeit und seine gutgesinnten Emotionen anmerkt. Also so gefühlskalt wie er sich gibt oder selbst zu sein versucht ist er lang nicht. :shock:

Bis zu einem gewissen Grad kann ich Styles ja verstehen. Ich stell mir das ziemlich grausig vor, einen geliebten Menschen auf die Art zu verlieren, und wenn dann sowas wie Signale aus dem Jenseits kommen und man die Möglichkeit hat, diese Signale zu verstärken bzw. den Menschen irgendwie wieder zurückzuholen... irgendwie kann ich ihn da schon verstehen, auch wenn das Ganze vielleicht nicht die gesündeste Art ist, seine Freizeit zu verbringen. Was ich an den Abschnitten mit Styles schön finde, ist, dass man merkt: Der ist nicht so kalt und abweisend, wie er sich gibt, eher das Gegenteil.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Montag 5. März 2018, 18:36 
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Jehane hat geschrieben:
Ja, die Rätsel sind gut in den Spielfluss integriert - man hängt eigentlich nirgendwo länger, auch, weil ja die Anzahl der Orte und Hotspots einigermaßen überschaubar ist. Und wenn man weiß, dass manche Hotspots erst später aktiviert werden können, dann ist das auch hilfreich


Ja stimmt, das wollte ich auch noch sagen. Durch die farbliche Markierung der Orte auf der Karte kann man dann auch leicht einen Ort für sich abschließen, wenn dieser grau ist. So läuft man nicht Gefahr eine Stunde sinnlos dort herum zu laufen ohne was zu finden. :-D

Jehane hat geschrieben:
Bis zu einem gewissen Grad kann ich Styles ja verstehen. Ich stell mir das ziemlich grausig vor, einen geliebten Menschen auf die Art zu verlieren, und wenn dann sowas wie Signale aus dem Jenseits kommen und man die Möglichkeit hat, diese Signale zu verstärken bzw. den Menschen irgendwie wieder zurückzuholen... irgendwie kann ich ihn da schon verstehen, auch wenn das Ganze vielleicht nicht die gesündeste Art ist, seine Freizeit zu verbringen. Was ich an den Abschnitten mit Styles schön finde, ist, dass man merkt: Der ist nicht so kalt und abweisend, wie er sich gibt, eher das Gegenteil.


Ja das schreckliche ist die Art und Weise, wie er sie verloren hat und dass er dabei war und nichts dagegen unternehmen konnte, obwohl er sich wissentlich selbst in Todesgefahr begeben hat. Doch trotzdem frage ich mich was es denn bringt wenn er mit seiner Frau (wenn es diese überhaupt sein sollte) aus dem Jenseits kommunizieren könnte, woran ich ja auch erst glauben müsste um das zu begreifen. Der menschliche Verstand kann sich in seiner Einsamkeit und Isolation bestimmt auch einiges zusammenspinnen und eben ein Loch das durch den Verlust entstanden ist zu kompensieren mit Bildern der Person. Sowas hatte ja glaube ich auch im Spiel wer erwähnt. :-P


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Montag 5. März 2018, 18:41 
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Ich kann Styles auch verstehen, auch wenn es mühsam ist, wenn die Spielfigur fast nur eine Person im Kopf hat (die Abschnitte mit Styles machen mir spielerisch gesehen auch immer noch deutlich weniger Spaß, als jene mit Sam).

Ist auch tatsächlich eine gute Verbindung zu Sam, obwohl die sich nicht ganz so extrem an ihrer eigenen Vergangenheit festklammert.

Ein totaler Rückzug von der Gesellschaft ist nach so einem Schicksalsschlag auch echt nicht unüblich - auch so ein langer Zeitraum kann passieren. Wahrscheinlich einer der deutlich realitätsnäheren Aspekte dieser Mystery-Geschichte.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Montag 5. März 2018, 20:12 
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Ja, diese fast schon totale Fixierung auf Laura find ich bisweilen auch mühsam, weil Styles als Charakter glaub ich schon vielschichtiger ist als das. Vielleicht sind die Abschnitte mit ihm auch deswegen spielerisch nicht so spannend wie die mit Sam - bei Styles konzentriert sich alles auf seine Erinnerungen und Laura, während Sam deutlich mehr und abwechslungsreichere Aufgaben zu erledigen hat, nicht zuletzt durch die Daedalus-Rätsel.

Das mit dem langen Rückzug von Styles find ich btw auch sehr nachvollziehbar. Er hat dafür ja gleich zwei gute Gründe: Da wäre einerseits der Tod von Laura, den er nicht verhindern konnte. Andererseits ist er, der früher auch wegen seines Aussehens gefeiert wurde, jetzt quasi verunstaltet, und wenn er mal rausgeht, wird er gleich als Monster bezeichnet. Das würde mich auch fertig machen - man muss sich das mal vorstellen: Wurscht ob mit oder ohne Maske, die Leute glotzen ihn an, mit Maske womöglich noch mehr als ohne, weil die einfach sehr auffällig ist. Das ist sicher keine angenehme Situation. Er könnte natürlich auch plastische Chirurgie in Erwägung ziehen, aber für wen? Für sich selbst wohl kaum, und für die Öffentlichkeit noch weniger. Und Laura ist weg.

Was es bringt, mit Laura zu kommunizieren (falls sie es wirklich ist): Er könnte es schaffen, einen Schlussstrich zu ziehen. Theoretisch könnte Laura ihm sagen, dass es ihr dort, wo sie ist, gut geht und er bitte wieder anfangen soll zu leben - also immer vorausgesetzt, dass wir es hier wirklich mit einem Geist zu tun haben, wovon Styles ja überzeugt zu sein scheint.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Montag 5. März 2018, 23:46 
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Jehane hat geschrieben:
Was es bringt, mit Laura zu kommunizieren (falls sie es wirklich ist): Er könnte es schaffen, einen Schlussstrich zu ziehen.

Aber er möchte doch gar keinen Schlußstrich ziehen. Er möchte Laura, wie immer er sich das auch denkt, zurückholen. Sei es als wirkliches, körperliches Wesen oder, was wohl wahrscheinlicher wäre, als eine Art Geist, der dauerhaft bei ihm bleibt. Er kann sich wohl schlichtweg nicht vorstellen, sein Leben ohne ihre Gegenwart weiterführen zu können.

Ich denke, da gibt es halt auch sehr verschiedene Menschen. Solche, die einen Schlußstrich ziehen können, auch wenn es manchmal schwerfällt, aber auch solche, die sich derart stark binden, daß ihnen diese Option sozusagen gar nicht gegeben ist. Zumindest nicht ohne Hilfe.
Manche Menschen kommen damit klar, daß jemand, den sie liebten, plötzlich fort ist. Und andere überhaupt nicht. Styles ist vielleicht nicht mal das krasseste Beispiel, das man da sehen kann. Habt ihr schonmal diese Messie-Serien auf gewissen Privatsendern angeschaut? Da geht es ja, wenn ich nicht irre oder die nicht sehr schummeln, um echte Menschen, die sich nicht mal von Gegenständen trennen können, die sie z.B. irgendwie an die Zeit mit der entsprechenden Person erinnern. So krass, daß am Ende ihre Wohnung total vermüllt ist, weil sie sich eben von gar nichts mehr trennen können. Nicht mal von Müll. :shock:
Ich denke also, daß es gar nicht so unrealistisch ist, wenn jemand, der einen Partner wirklich absolut und hingebungsvoll geliebt hat, dann mit dessen Tod so gar nicht klarkommt und sich an jeden Strohhalm klammert, auch wenn dieser noch so absurd sein sollte.

Ach ja, ich bin irgendwo in der zweiten Hälfte von Kapitel 7. Müßte es also schaffen, rechtzeitig fertigzuwerden, falls es Mittwoch weitergehen sollte. Aber wäre auch nicht schlimm, wenn der Termin verschoben würde. :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Dienstag 6. März 2018, 01:04 
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ER will keinen Schlussstrich ziehen, das sehe ich auch so, aber falls er es mit Lauras Geist zu tun hat, könnte der Geist doch wollen, dass David einen Schlussstrich zieht :) Auch wenn der das nicht will. Der klammert sich an jeden Strohhalm, was ich wie gesagt eh nachvollziehen kann. Je länger ich spiele, umso mehr tut er mir ja leid, und ich glaub, der Umstand, dass er sich nicht behandeln lässt (im Sinne von Psychotherapie), hat auch damit zu tun, dass er eben gar nicht abschließen will.

Bin grade mit Kapitel 7 fertig geworden, das erstaunlich kurz ausgefallen ist, aber viel gibt es da ja auch nicht zu tun :) Falls am Mittwoch alle soweit sind, können wir das Finale in Angriff nehmen, ansonsten hängen wir halt noch etwas Zeit dran, damit alle aufholen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Dienstag 6. März 2018, 01:32 
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Jehane hat geschrieben:
ER will keinen Schlussstrich ziehen, das sehe ich auch so, aber falls er es mit Lauras Geist zu tun hat, könnte der Geist doch wollen, dass David einen Schlussstrich zieht :)

Falls es wirklich Laura ist, die diese "Dinge" verursacht, wenn sie wirklich noch irgendwie da ist und wenn sie ihn genauso liebt, wie er sie, dann wäre es sehr sicher genau das, was sie wollen würde. Aber wie das diesem Holzkopp klarmachen? :D

Aber um mal zurückzukehren... Wenn es wie oben geschildert wäre und Laura noch da ist... dann bräuchte sie jemanden, der Styles verstehen kann und sozusagen auf ihn etwas aufpaßt. Das könnte das verdrehte Ortsschild ganz am Anfang erklären. Aber war es nun Laura im Himmel, dieses Bild in der Wolke, oder war sie es nicht? Vielleicht schaut sie von "woanders" hinab und versucht, ihrem Geliebten zu helfen. Vielleicht war es aber nur der Wind und die Wolke ist einfach nur eine Wolke. Was denkt ihr?


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Dienstag 6. März 2018, 01:59 
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Ich glaube, Lauras Geist würde irgendwann entnervt aufgeben, David klarmachen zu wollen, dass er einen Schlussstrich ziehen muss :D

Die Idee, dass Laura sozusagen Sam zu Styles geleitet hat, gefällt mir. Dadurch, dass das Spiel bisher noch relativ wenig erklärt, kann man das auch ruhig hineininterpretieren. Irgendetwas oder irgendjemand muss ja dafür gesorgt haben, dass Sam in Dread Hill House landet - klar kann man das mit dem Sturm erklären, aber das würde dem Ganzen irgendwie den Witz nehmen. Eine mystische Erklärung passt da viel besser :)

Ich bin mir gar nicht mehr sicher, ob die Sache mit Laura im Spiel überhaupt noch aufgelöst wird *grübel* Aber ich hab so viel vergessen, da würde es mich nicht wundern, wenn mir das auch entfallen wäre. Was mich jetzt beim neuerlichen Durchspielen überrascht, ist, wie kurz das Spiel ist. Selbst wenn man mal wo länger hängt und die Orte abklappert, die noch nicht ausgegraut sind, geht es ziemlich flott dahin.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Dienstag 6. März 2018, 03:08 
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Ich finde es seltsam, daß ich jetzt länger brauche, als beim ersten Durchspielen. Damals habe ich ca. 15 Stunden gebraucht. Diesmal habe ich jetzt schon diese Zeit erreicht. Aber damals wollte ich wohl auch immer wissen, wie es weiter- oder ausgeht. Beim neuen Durchspielen kann ich mir alles nochmal ganz in Ruhe ansehen und in Ruhe einfach das Spiel bewundern, da ich ja weiß wie es ausgeht. Das hat auch was für sich. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: 4. Playthrough Gray Matter
BeitragVerfasst: Dienstag 6. März 2018, 14:35 
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Stimmt :) Bei mir ist es dieses Mal umgekehrt: Obwohl ich mir alles genau anschaue und wirklich jeden Hotspot anklicke, auch wenn der nix hergibt, bin ich schneller als damals. Ich glaub, damals hab ich so um die 15 Stunden gebraucht, da dürfte aber auch viel Lauferei dabei gewesen sein. Dieses Mal spiel ich irgendwie *hm* strukturierter und schau, dass ich möglichst einen Schauplatz nach dem anderen "abarbeite" bzw. eine Aufgabe nach der anderen. Und weil das ja doch alles sehr logisch aufgebaut ist, geht das einigermaßen flott. Die einzigen Stellen, an denen ich bisher Probleme hatte, waren einerseits das Kartenspiel und andererseits dieses dämliche Hütchenspiel. Das Kartenspiel hab ich schnell kapiert, für das Hütchenspiel hab ich lt. meinen Notizen acht Versuche gebraucht, um zu verstehen, wie es funktioniert. Es ist im Grunde auch nicht so wahnsinnig schwierig, man muss aber mehr mitdenken als beim Kartenspiel.

Was ich mich ja seit gestern Abend frage:
Spoiler:
Woher wusste Angela, dass Sam keine Studentin ist? Dass irgendwann mal wer misstrauisch werden würde - gut. Aber sie war in ihrer Aussage ja schon sehr konkret. Oder hat sie einfach nur einen Schuss ins Blaue abgesetzt, um Styles nervös zu machen und das Experiment zu sabotieren?

Spoiler können gelesen werden, indem man die Textbox mit der Maus markiert!

Das ergibt für mich derzeit noch keinen Sinn; ich hab aber eine sehr vage Vermutung, weil mir Teile des Endes wieder eingefallen sind und ich mich zu erinnern glaube, wie das aufgelöst wird - aber eben nur sehr vage und bruchstückhaft.

Spannend finde ich übrigens die symbolbehaftete Namensgebung mancher Figuren. Da hätten wir Mephistopheles, der nicht nur etwas diabolisch aussieht, sondern sich auch sehr merkwürdig verhält. Der Name wurde garantiert nicht unabsichtlich gewählt, und ich bin mir sicher, dass Mephistopheles nichts ohne Hintergedanken tut. Oder Angela. Der Name erinnert an das englische Wort für Engel, also "angel", und sie hat's ja auch mit geflügelten Kreaturen - halt fairies, aber sie glaubt ja, dass Engel eigentlich fairies sind (wie wird das im Deutschen übersetzt - Feen oder Elfen?). Helena ist ganz klar die Schöne, nur dass wegen ihr kein Krieg angezettelt wird und Charles offenbar auch nicht viel Wert darauf legt, ihr Paris zu sein. Bei den Burschen bin ich mir noch unsicher, ob irgendeine tiefere Bedeutung in ihren Namen steckt und wenn ja, welche.


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