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 Betreff des Beitrags: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 17:03 
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Zombiepirat
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Ich kann mich an den Maya-Tempel gar nicht mehr erinnern Oo.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 17:29 
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Adventuregott
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Den musst Du auch nicht unbedingt zu sehen bekommen. Du kannst schon vorher den
Spoiler:
Clubbesitzer als Täter verhaften lassen.

Spoiler können gelesen werden, indem man die Textbox mit der Maus markiert!
Ob das dann aber die richtige Lösung ist und nicht vielleicht wer falsch hinter Gittern landet?


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 18:00 
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Im leichteren Modus erfährst du das, soweit ich weiß per farblicher Markierung. Im Meisterdetektiv-Modus nicht :). Jedenfalls haben meine Ermittlungen jemand anderen ergeben ;D. Wodurch man den NERVIGEN Tempel dann zu Gesicht bekommt. Der ist nämlich eine Glanzleistung des Trial & Error... Stirb so oft bis du geschnallt hast, wie es denn funktioniert :)

Semi-Spoiler:
Spoiler:
allgemein ist bei dem Spiel nicht sehr ratsam den ersten Verdächtigen zu verhaften...
gibt eigentlich immer 3, wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, und es ist sehr oft eher einer der letzten Verdächtigen ;D


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 18:02 
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Zombiepirat
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Indiana hat geschrieben:
Den musst Du auch nicht unbedingt zu sehen bekommen. Du kannst schon vorher den
Spoiler:
Clubbesitzer als Täter verhaften lassen.

Spoiler können gelesen werden, indem man die Textbox mit der Maus markiert!
Ob das dann aber die richtige Lösung ist und nicht vielleicht wer falsch hinter Gittern landet?


Spoiler:
Ich habe den Chef der Schmiede als als Täter identifiziert. Die einzige Pyramide, in welcher ich war, war die im Büro.

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Noch Tipp: Macht nicht den selben Fehler wie ich und spielt erst Crimes & Punishment, bevor ihr The Devil`s Daughter anfangt. Das hilft beim Verständnis der Endszene vermutlich enorm, ich habe ein paar Sätze von Holmes nicht verstanden.

Zur Endszene: MinispoilerFand es noch jemand so unlogisch, was die Nachbarin alles wusste? Wen man laufen ließ und wen nicht? Wobei ich mir kaum etwas vorwerfen lassen musste: Bei der Erschießung des Lords war konnte ich den Vater letztendlich nicht überreden und der Vater des kleinen Mädchens habe ich bewusst laufen lassen. Insofern habe ich mir nichts vorzuwerfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 20:12 
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Spoiler:
Das war die Maya-Pyramide mit den zig Fallen ;). Siehe das x-te Maya-Zahlenrätsel am Ende - das ja schon langsam zum Running Gag in Spielen wird.

War dieses Mal ein gesetzestreuer Holmes und hab alle verurteilen lassen - einzig den Lord, den hab ich erschießen lassen - trotz dessen ich eigentlich ein Gegner von Gefängnissen und Todesstrafen und ein Freund der Resozialisierung bin. Zu der Zeit aber undenkbar...

wo war da am Ende eine Anspielung auf C&P?


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 20:29 
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Zombiepirat
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sinnFeiN hat geschrieben:
Spoiler:
Das war die Maya-Pyramide mit den zig Fallen ;). Siehe das x-te Maya-Zahlenrätsel am Ende - das ja schon langsam zum Running Gag in Spielen wird.

War dieses Mal ein gesetzestreuer Holmes und hab alle verurteilen lassen - einzig den Lord, den hab ich erschießen lassen - trotz dessen ich eigentlich ein Gegner von Gefängnissen und Todesstrafen und ein Freund der Resozialisierung bin. Zu der Zeit aber undenkbar...

wo war da am Ende eine Anspielung auf C&P?


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Spoiler:
Ja, stimmt schon, dass meine Entscheidungen nicht in die Zeit passten. Beim Lord habe ich versucht, ihn vorm Erschießen zu retten, bin aber gescheitert. Und den Vater des kleinen Mädchens musste ich einfach laufen lassen. Alleine, weil Holmes ja nun selbst eine Tochter hat und deswegen so eine harte Entscheidung nicht hätte fällen können. Jedenfalls nicht mein Holmes.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 20:39 
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Digitalis.purpurea hat geschrieben:
Noch Tipp: Macht nicht den selben Fehler wie ich und spielt erst Crimes & Punishment, bevor ihr The Devil`s Daughter anfangt. Das hilft beim Verständnis der Endszene vermutlich enorm, ich habe ein paar Sätze von Holmes nicht verstanden.

Ich habe vor, Crimes & Punishment zum Summer Sale zu holen und danach Devils Daughter. Digitalis, ich habe dein Review auf dem Blog gelesen, im Video wird die Stimmung des Spiels und das viktorianische London gut eingefangen. Wie bist du denn allgemein mit der Steuerung (First Person) denn noch zurechtgekommen, da hattest du ja erst bedenken?


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 20:56 
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Adventuregott
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Crimes & Punishments (und The Devil's Daughter) muss man nicht First Person spielen. Das ist nur optional.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 21:05 
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Zombiepirat
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Albaster hat geschrieben:
Digitalis.purpurea hat geschrieben:
Noch Tipp: Macht nicht den selben Fehler wie ich und spielt erst Crimes & Punishment, bevor ihr The Devil`s Daughter anfangt. Das hilft beim Verständnis der Endszene vermutlich enorm, ich habe ein paar Sätze von Holmes nicht verstanden.

Ich habe vor, Crimes & Punishment zum Summer Sale zu holen und danach Devils Daughter. Digitalis, ich habe dein Review auf dem Blog gelesen, im Video wird die Stimmung des Spiels und das viktorianische London gut eingefangen. Wie bist du denn allgemein mit der Steuerung (First Person) denn noch zurechtgekommen, da hattest du ja erst bedenken?


Im Allgemeinen bin ich mit der Steuerung sehr gut klar gekommen. Kein Rumeiere, kein gar Nichts. Einfach W drücken und mit der Maus führen reicht aus, um geradeaus zu laufen. Das erste Kapitel führt sehr gut in die Action-Szenen und deren Steuerung ein. Was ich nicht verstanden habe war, wie man Gespräche belauscht, dies habe ich übersprungen und auch das Balancieren musste ich wegen Unfähigkeit überspringen. Den Gesprächen kann man so zuhören, beim Balancieren steht man eben am anderen Ende, man verpasst also nichts.

Ich würde schätzen, dass die Szenen 1/4 oder sogar deutlich weniger des gesamten Spiels ausmachen, es wird insgesamt also nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Eine sieht man im Teaser-Video, wenn Wiggins sich immer wieder verstecken muss. Die zweite ist im Prinzip genau dasselbe, nur dass man Sherlock steuert, auch im ersten Fall. Im der dritten großen Szene wird man beschossen und muss schnell genug vorgegebene Tasten drücken. Das war nervig. Wenn ich die Kneipenschlägerei mitzähle, sind es vier große Actionszenen + eine, welche ich ganz offensichtlich vergessen habe (und die auch nicht jeder, je nach Entscheidung) bekommt.. Es gibt auch Fälle ganz ohne Action. Insgesamt haben mich die Szenen fluchen lassen wie einen Bierkutscher, andererseits gibt ihre Existenz durchaus Sinn und hat mich in Spielgeschehen mehr reingezogen. Es wird davor auch immer automatisch gespeichert, sodass man direkt wieder starten kann.

Der Adventureanteil überwiegt auf jeden Fall deutlich, ist fordernd und macht richtig Spaß. Ich habe übrings 3rd - Person gespielt, alleine, um Holmes anschmachten zu können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 21:14 
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sinnFeiN hat geschrieben:
Spoiler:
wo war da am Ende eine Anspielung auf C&P?

Spoiler können gelesen werden, indem man die Textbox mit der Maus markiert!

MinispoilerHolmes sagte, es wäre ein Kampf zwischen ihm und Moriaty auf Leben und Tod gewesen. Ich habe interpretiert, dass er Moriaty am Ende von C&P tötet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 21:31 
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Digitalis.purpurea hat geschrieben:
Im Allgemeinen bin ich mit der Steuerung sehr gut klar gekommen. Kein Rumeiere, kein gar Nichts. Einfach W drücken und mit der Maus führen reicht aus, um geradeaus zu laufen.
...
Der Adventureanteil überwiegt auf jeden Fall deutlich, ist fordernd und macht richtig Spaß. Ich habe übrings 3rd - Person gespielt, alleine, um Holmes anschmachten zu können.

Typische, bewährte MMO-Steuerung also. ist die Handhabung/ Steuerung beider Spiele - Crimes & Punishments und Devils Daughter - identisch?

Unabhängig davon könnte ich mir gut vorstellen, dass es sich in diesen Adventures lohnen würde, neue Fälle per DLC anzubieten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 21:34 
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Albaster hat geschrieben:
Digitalis.purpurea hat geschrieben:
Im Allgemeinen bin ich mit der Steuerung sehr gut klar gekommen. Kein Rumeiere, kein gar Nichts. Einfach W drücken und mit der Maus führen reicht aus, um geradeaus zu laufen.
...
Der Adventureanteil überwiegt auf jeden Fall deutlich, ist fordernd und macht richtig Spaß. Ich habe übrings 3rd - Person gespielt, alleine, um Holmes anschmachten zu können.

Typische, bewährte MMO-Steuerung also. ist die Handhabung/ Steuerung beider Spiele - Crimes & Punishments und Devils Daughter - identisch?

Unabhängig davon könnte ich mir gut vorstellen, dass es sich in diesen Adventures lohnen würde, neue Fälle per DLC anzubieten.


C & P kommt bei mir erst dran, wenn ich den Vorgänger gespielt habe. Neue Fälle per DLC wären für die Spieler wohl eine interessante Möglichkeit, vor allem, da ich auf die Fortsetzung der Rahmenhandlung gespannt bin, wenn es eine geben sollte. Ich bezweifle aber, dass sich ein DLC für Frogwares lohnt :hmm: .

Insofern heißt es jetzt 2-3 Jahre warten. X(

Edit:
Der Reveal-Trailer bei Frogwares (http://frogwares.com/) hat ja so gar nichts mit dem Spiel zu tun. Also wirklich keine einzige Szene. Oder habe ich wegen falscher Entscheidungen etwas verpasst?


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 23:02 
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Digitalis.purpurea hat geschrieben:
C & P kommt bei mir erst dran, wenn ich den Vorgänger gespielt habe.

Das wäre dann "Das Testament des Sherlock Holmes"? Klingt nach einem guten Plan... :wink:

Digitalis.purpurea hat geschrieben:
Neue Fälle per DLC wären für die Spieler wohl eine interessante Möglichkeit, vor allem, da ich auf die Fortsetzung der Rahmenhandlung gespannt bin, wenn es eine geben sollte. Ich bezweifle aber, dass sich ein DLC für Frogwares lohnt

Mhh, sie werden ihre Marktforschung und Analysen machen - es lohnt sich wohl eher nicht, sonst würde es folgerichtig DLCs geben. Sind sie zu teuer, würden die Kunden negativ reagieren, sind sie zu billig würde es die Entwicklungskosten (bei diesem Nischengenre) nicht wieder einspielen. Wobei ich mich eh über den relativ hohen (Normal)Preis von >40 Euro wundere. Nicht das Devils Daughter es nicht wert wäre, aber für das Genre? Ich hoffe es lohnt sich für Frogware.

Edit: Wie spielt sich denn eigentlich LA Noire im Vergleich zu den beiden letzten Sherlocks? Habe ich nämlich noch hier daheim ungespielt liegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 23:19 
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Albaster hat geschrieben:

Edit: Wie spielt sich denn eigentlich LA Noire im Vergleich zu den beiden letzten Sherlocks? Habe ich nämlich noch hier daheim ungespielt liegen.


Ich werde es mal anspielen und dann berichten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 02:30 
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zum Ende im Vergleich zu C&P:

Spoiler:
Kann mich jetzt nur mehr grau erinnern, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass das in C&P vorkommt. Deswegen auch mein Tipp, dass Sherlockians durchaus wissen, wer der Vater der Tochter ist.

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zum Reveal-Trailer:
Spoiler:
Ist der traumartigen Sequenz am Ende nachempfunden, wo er instant in die Gruft geht usw.

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zu LA Noire:
Action-Elemente sind deutlich ausgereifter, aber ebenso nur optional und Nebensache. Vor allem das Verhör und die Ermittlung ist imho aber eher Vorbild als Nachahmung, d.h. die sind sogar ein Stück besser. Vor allem die Verhöre wissen zu überzeugen und hier kann man sich wirklich falsch entscheiden und trägt auch die entsprechenden Konsequenzen.
Ein Meisterwerk eines narrativen Spiels, wo das Gameplay nur an zweitem Rang steht. Durch die immensen Kosten aber dem Untergang geweiht - leider... Team Bondi hätt ich gern nochmal gesehen!

bezüglich QT-Elemente
Genau das stört mich daran... sie machen "nur" 20-25% aus und sind vollkommen umsonst. Sie fördern weder die Immersion (Balancieren mit den zwei Daumensticks ist noch weniger immersiv wie mit dem Sixaxis-Controller zu bowlen oder Drachen zu fliegen), noch lässt es einen stärker in die Spielwelt tauchen. Nope... Nette Idee, andere Spiele machens um Welten besser. Nachsitzen und nochmal ordentlich machen oder gar ein Open World Holmes draus machen. Aber Halbe-Halbe ist dann doch ein bisschen zu wenig. Da merkt man leider die fehlende Zeit und die fehlende Erfahrung bzw. die Leute. Die Action-Sequenzen in gut und nicht ganz so repetitiv und juhee... das passt...
Dann ists sicherlich kein klassisches Adventure mehr, aber das war Holmes jetzt schon eine Weile nicht mehr :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 07:27 
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Sehe ich genauso wie Du. Die Action-Einlagen waren zu großen Teilen irgendwie aufgesetzt. Holmes muss nicht zwingend balancieren, um das Beispiel mal zu bringen. Auch die Schleichpassagen kann man einbauen. Aber beim Friedhof wurde es mir dann auch zu viel. Oder das Minispiel in der Schmiede, was dann später beim Unfall wiederholt wird. Auch da hätte ich lieber eine andere Lösung gehabt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 10:51 
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Für mich waren die Actionszenen einfach mal etwas komplett anderes und deswegen ganz erfrischend. Ich spiele ja sonst überhaupt nichts in der Richtung.

Mein Glaubwürdigkeitsproblem bestand nur fortwährend darin, ob ein Vater sich solchen Gefahren aussetzen würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 11:05 
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zum Thema Vater und Gefahren:
Spoiler:
Er ist ja kein Vater :).

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Es ist auch Holmes, der lebt für Fälle. Holmes wurde aber eh hier bewusst menschlich dargestellt, was das Ganze allgemein in Frage stellt. Er macht Fehler, er fällt in Rage... Nicht meine Vorstellung eines Holmes :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 11:10 
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sinnFeiN hat geschrieben:
zum Thema Vater und Gefahren:
Spoiler:
Er ist ja kein Vater :).

Spoiler können gelesen werden, indem man die Textbox mit der Maus markiert!

Es ist auch Holmes, der lebt für Fälle. Holmes wurde aber eh hier bewusst menschlich dargestellt, was das Ganze allgemein in Frage stellt. Er macht Fehler, er fällt in Rage... Nicht meine Vorstellung eines Holmes :)

Spoiler:
Er hat aber immerhin die Verantwortung für das Kind übernommen. Und da es sonst keinen hat, ist er auf gewisse Weise ihr Vater. Er wälzt nicht umsonst bei den Kutschfahrten Elternratgeber und man merkt ja auch sonst, dass sie im nicht egal ist. Nur ist er eben sehr unbeholfen.

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Edit: Ich finde es ganz gut, dass er menschlicher geworden ist. Wegen diesem roboterhaften Verhalten habe ich an den Erzählungen nie gemocht und auch die vorigen Spiele sind dadurch nicht so prickeld im Vergleich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 11:36 
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Die Figur Sherlock Holmes lebt aber ganz einfach nicht davon sympathisch und emotional zu sein. Wenn man diese Grundlage zu sehr umkrempelt, kann man auch gleich ne eigene IP mit eigenen Charakteren machen - was für Devil's Daughter viellleicht allgemein klüger gewesen wäre, denn dann würde man sich nicht fragen, warum man mit dem Jungen den Kamin und Schuhe reinigen soll, wenn man doch eigentlich nur Holmes und Watson spielen möchte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 11:37 
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Roboter muss er aber auch gar nicht sein - das sieht man durchaus in den Büchern, aber auch in den Filmen mit Tony Stark - äh, ich meinte Robert Downey Jr. - und in der Serie mit Benedict Cumberbatch. Er ist einfach anders :)

ansonsten: GENAU das was mikej sagt. Sherlock ist Sherlock, kein Tim & Struppi mit Sidekicks. Sherlock sollte eigentlich der geniale Detektiv sein und Watson der Mann fürs Grobe und natürlich der Gehilfe. Das ist hier irgendwie nicht mehr ganz so im Vordergrund


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 12:48 
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sinnFeiN hat geschrieben:

ansonsten: GENAU das was mikej sagt. Sherlock ist Sherlock, kein Tim & Struppi mit Sidekicks. Sherlock sollte eigentlich der geniale Detektiv sein und Watson der Mann fürs Grobe und natürlich der Gehilfe. Das ist hier irgendwie nicht mehr ganz so im Vordergrund


Ein Arzt als der Mann fürs Grobe...naja. Und gerade in den vorigen Spielen und auch in den Rathbone-Filme kann ich Watson so gar nicht leiden, wie er sich von Holmes ausnutzen lässt. Gerade in *Das Testament des Sherlock Holmes* würde ich ihm am liebsten regelmäßig eins reinhauen. Oder, wenn ich er wäre, würde ich Holmes eins reinhauen und ihn für den Rest meines Lebens nicht mehr kennen. Er könnte ein Buch schreiben mit dem Titel *Mein Leben als Fußabtreter*.

Von allen Holmes-Spielen hat mir das jetzige am besten gefallen, vielleicht mit der Ausnahme von *Sherlock Holmes vs. Jack the Ripper*, weil das Thema sehr exakt und spannend aufbereitet worden ist.

Zu den Büchern: Ich kann mich an keine Erzählung erinnern, bei der es Spaß gemacht hat, sie zu lesen und die Bücher waren eine Qual. Holmes wirkt da auf mich, wie ein Computer, dem man die Probleme beschreibt und der dann die Lösung ausspuckt.

Mikej hat geschrieben:
denn dann würde man sich nicht fragen, warum man mit dem Jungen den Kamin und Schuhe reinigen soll, wenn man doch eigentlich nur Holmes und Watson spielen möchte.


Die Fragen werden beide aus dem Spiel heraus beantwortet, wobei ich den Kamin auch zu übertrieben fand.


Zuletzt geändert von Digitalis.purpurea am Dienstag 21. Juni 2016, 13:12, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 13:06 
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Das waren eigentlich nur rhetorische Fragen. Ich weiß schon, dass das Spiel einen Grund vorschiebt. Im Endeffekt geht es aber vorwiegend drum, diverse Spielmechaniken unterzubringen, um es modern wirken zu lassen. Und wie gesagt, bei einem Holmes-Spiel halte ich persönlich wenig von diesem interaktiven Rollenwechsel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 13:11 
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Mikej hat geschrieben:
Das waren eigentlich nur rhetorische Fragen. Ich weiß schon, dass das Spiel einen Grund vorschiebt. Im Endeffekt geht es aber vorwiegend drum, diverse Spielmechaniken unterzubringen, um es modern wirken zu lassen. Und wie gesagt, bei einem Holmes-Spiel halte ich persönlich wenig von diesem interaktiven Rollenwechsel.


Mir hat es gut gefallen. Auch, weil ich sonst sowas nicht spiele, war es einfach mal frischer Wind für mich und fürs Genre überhaupt.

Die Rollenwechsel hat man auch schon in anderen Holmesspielen, so spielt man mal Toby und mal Watson.


Zuletzt geändert von Digitalis.purpurea am Dienstag 21. Juni 2016, 13:34, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reviews - Sherlock Holmes - The Devil's Daughter
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juni 2016, 13:33 
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Wie zuvor geschrieben: Watson spielen zu können passt ja auch sehr sehr gut zu Sherlock Holmes. Es wird von Spielern ja sogar oft gewünscht, dass das öfter passiert.

Das mit Toby fand ich generell aber auch immer unnötig.


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