Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres - Seite 42

Fachsimpeln über alle Spiele, die keine Adventures sind.
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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von advfreak » 27.06.2020, 19:00

Day One ist es mir nicht wert, aber ihr werdet bestimmt einen schönen Storyteller machen und darauf freue ich mich schon sehr. :love:

Schönes Wochenende noch! :beer:
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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von sinnFeiN » 28.06.2020, 15:27

Ich hoffe und denke schon :).
Ebenso!

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von sinnFeiN » 12.07.2020, 15:43

Der Sexismus- und Missbrauchs-Skandal zieht ja schon eine Weile durch die Spieleindustrie. Viele Persönlichkeiten sind da gerade in der (verdienten) Bredouille (u. a. Chris Avellone).

Heute hat Ubisoft weitere Konsequenzen gezogen, denn auch in der Firma gab es ein missbräuchliches Klima - hoffentlich tatsächlich vergangen. Der CCO (Chief Creative Officer) Serge Hascoët (verantwortlich für alle Design-Entscheidungen), Managing Director der kanadischen Studios Yannis Mallat und die globale Chefin der HR Cécile Cornet sind nicht mehr Teil von Ubisoft. Mallat wurde gefeuert, Cécile Cornet ist freiwillig gegangen und Hascoët ist aus disziplinären Gründen suspendiert geworden. Je nachdem, wie eine Untersuchung ausgeht, kommt er zurück oder eben nicht.

Schon letzte Woche ist der Vice President von Ubisoft Toronto Maxime Béland zrückgetreten und ein weiterer Mitarbeiter in Toronto wurde gefeuert - wahrscheinlich Andrien Gbingie, der Product und Brand Manager, dem manipulatives Verhalten, emotionaler Missbrauch und Vergewaltigung vorgeworfen wurde.

Letztes Monat hat schon Ubisoft Montreals Ashraf Ismail creative director von Assassin's Creed Valhalla (eigentlich das seit Black Flag) das Team verlassen, um "mit den persönlichen Problemen seines Lebens entsprechend umzugehen".

Das alles pünktlich zum heutigen Ubisoft Forward Event (21:00, ihre Spiele-Vorstellung). Yves Guillemot hat es heute wahrscheinlich schwer und kann ein gewichtiges Zeichen setzen. Das Klima bei Ubisoft war also äußerst toxisch.

https://www.gamesindustry.biz/articles/ ... ic-culture

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von Mikej » 13.07.2020, 11:26

Valhalla schreckt mich passend dazu auch extrem ab. Ist zwar noch verfrüht (die bisherigen Previews und Ausschnitte sind ja nur von einem kleinen Teil...), aber an dem Mix passt gefühlt bislang wenig zusammen.

Gut finde ich lediglich, dass es kleiner sein soll als Odyssey.

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von sinnFeiN » 13.07.2020, 16:52

unterschreib ich auch so. Allgemein war die Show gestern ziemlich lahm und nicht sonderlich gewinnbringend. Die einzige Neuankündigung war Far Cry 6, das ohnehin geleakt ist. Das sah tatsächlich am interessantesten aus. Giancarlo Esposito als Bösewicht? Ich bin zumindest interessiert.

Ubisoft zeigt aber vor, wie es um die Zukunft der Messen steht. Es soll in Zukunft (und wahrscheinlich auch noch dieses Jahr) öfter das Format Ubisoft Forward geben. So wollen sie ihre Ankündigungen an die Spieler bringen. Über 400.000 Stream-Teilnehmer auf YouTube gleichzeitig waren auch echt ordentlich.

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von Rosangela Blackwell » 16.07.2020, 02:58

Ich habe das Ubisoft Forward Event auch verfolgt und es war ja einfach mehr vom Bekannten! Freue mich trotzdem auf das neue Assassins Creed auch wenn mir schon der Vorgänger viel zu groß ist! Das Spiel hat mehr Spielzeit als jedes J-RPG und das kotzt mich an auch wenn ich das Spiel echt mag. Das ist definitiv zu viel des Guten. :D :wink:

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von sinnFeiN » 16.07.2020, 13:58

Rosangela Blackwell hat geschrieben:
16.07.2020, 02:58
Ich habe das Ubisoft Forward Event auch verfolgt und es war ja einfach mehr vom Bekannten! Freue mich trotzdem auf das neue Assassins Creed auch wenn mir schon der Vorgänger viel zu groß ist! Das Spiel hat mehr Spielzeit als jedes J-RPG und das kotzt mich an auch wenn ich das Spiel echt mag. Das ist definitiv zu viel des Guten. :D :wink:
Da scheint es sicherlich in die richtige Richtung zu gehen. Es soll wieder deutlich kleiner werden :). AC: Black Flag Niveau - was ich jetzt auch schon ziemlich groß finde.

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von Rosangela Blackwell » 16.07.2020, 14:15

Ich fand schon AC Brotherhood groß! Aber wusste gar nicht, dass es tatsächlich nicht so groß sein soll wie AC Odyssey, das sind für mich auf jeden Fall gute News! :) Denn ich weiß nicht, so sehr mir das Spiel auch gefällt, ob ich jemals AC Odyssey durchspielen werde.

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von Jehane » 16.07.2020, 16:05

Mikej hat geschrieben:
13.07.2020, 11:26
Valhalla schreckt mich passend dazu auch extrem ab. Ist zwar noch verfrüht (die bisherigen Previews und Ausschnitte sind ja nur von einem kleinen Teil...), aber an dem Mix passt gefühlt bislang wenig zusammen.

Gut finde ich lediglich, dass es kleiner sein soll als Odyssey.
Same here. Hab den Gameplay-Trailer gesehen und mich zwei Dinge gefragt: Muss das echt 1:1 ausschauen wie "Vikings"? Und was zum Geier hat das noch mit AC zu tun? Das Gameplay sieht derzeit auch wenig innovativ aus. Das kann natürlich alles noch cool werden, aber irgendwie bin ich momentan total übersättigt von AC und bin mir grade nicht sicher, ob ich Valhalla direkt zum Release auch spielen mag. Die Vorfreude wie damals bei Origins ist jedenfalls nicht da.

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von Jehane » 16.07.2020, 16:06

Rosangela Blackwell hat geschrieben:
16.07.2020, 14:15
Ich fand schon AC Brotherhood groß! Aber wusste gar nicht, dass es tatsächlich nicht so groß sein soll wie AC Odyssey, das sind für mich auf jeden Fall gute News! :) Denn ich weiß nicht, so sehr mir das Spiel auch gefällt, ob ich jemals AC Odyssey durchspielen werde.
Versteh ich. Odyssey erschlägt einen mit seiner Größe. Während ich bei Origins alles abgegrast und 99% des Spiels durch habe, hab ich bei Odyssey nach dem Ende der Hauptstory nur noch ein wenig weitergespielt und irgendwann deinstalliert, weil das Interesse einfach weg war.

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von sinnFeiN » 21.07.2020, 17:23

Ubisofts Skandal geht weiter.

Jason Schreier hat mit ungefähr 40 Angestellten gesprochen und... naja... es ist erschreckend.

- Assassin's Creed: Odyssey
Eigentlich hätte Kassandra die alleinige Heldin sein sollen. Das wurde abgedreht, weil u. a. Serge Hascoët (einer der, die den Posten wegen Missbrauchsvorwürfen räumen musste und guter Freund von CEO Yves Guillemot) meinte, dass sich Frauen als Hauptfiguren nicht verkaufen.

- Die Probleme sind seit Jahren bekannt
Es wurde nichts dagegen getan.

- Serge Hascoët hatte volle Macht
Die Präsentationen wurden deswegen akribisch und lange vorbereitet, denn mit nur einem Wink war die Projektidee tot. Wenn ihm während der Präsentation langweilig war, hat er einfach den Kopf gegen den Tisch geschlagen. Definitiv eine Geste der Weisheit!

- Auf Vorwürfe wurde nur schnippisch reagiert
Bei Tommy François wurde beispielsweise einfach gesagt, dass er halt so ist und man nichts machen kann.

Klar... das alles hatte man vermutet. Jetzt ist es aber aufgrund von Gesprächen bei Bloomberg erschienen.
https://www.bloomberg.com/news/articles ... essweek-v2

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von Jehane » 22.07.2020, 16:53

Was für ein Unsympathler... und wie kindisch muss man bitte sein, um seinen Protest mit Headdesk zum Ausdruck zu bringen. Hat der das zu oft gemacht? Das würde erklären, warum der so deppert ist :D

Bei Odyssey wäre es aus meiner Sicht rückblickend gescheiter gewesen, sich für Kassandra als Hauptfigur zu entscheiden, einfach, weil AC bisher immer entweder einen Hauptprotagonisten hatte oder, wie bei Syndicate, zwei spielbare Figuren mit unterschiedlichen Aufgaben und Fähigkeiten. Außerdem hätte man so dem Dauer-Gesuder bezüglich der Charakterwahl einen Riegel vorschieben und vor allem ein bissl mutiger sein können. Dass man wählen konnte, war wohl ein Zugeständnis an Spieler, die lieber einen Mann spielen möchten und ein weiterer Versuch, noch weiter in Richtung RPG zu gehen (wobei man in einem RPG auch nicht immer wählen kann, wen man spielt - siehe Witcher oder, IIRC, Gothic 2).

Das Gejammer zur Charakterwahl geht btw grade bei Valhalla munter weiter. Das kann ich dieses Mal allerdings sogar nachvollziehen - die Idee, dass man während des Spielens zwischen männlicher und weiblicher Spielfigur einfach so wechseln kann, ist viel, aber nicht unbedingt innovativ. Sicher, die machen das, damit man nicht von vorne anfangen muss, wenn man draufkommt, dass einem das gewählte Geschlecht doch nicht taugt. Trotzdem dämlich. Der Grundcharakter bzw. die Persönlichkeiten der Figur ändern sich dadurch ja nicht, und wenn mir ein Charakter unsympathisch ist, hat das idR nix mit dem Geschlecht zu tun. Ich hätte z.B. Unity auch dann nicht beendet, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, einen weiblichen Arno zu spielen. Einfach, weil der Typ stinklangweilig war, als Frau genauso fad gewesen wäre und die Story obendrein auch noch zum Gähnen war. Insofern ist die Möglichkeit des Switches einfach nur bescheuert.

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von sinnFeiN » 22.07.2020, 19:15

Jehane hat geschrieben:
22.07.2020, 16:53
Dass man wählen konnte, war wohl ein Zugeständnis an Spieler, die lieber einen Mann spielen möchten und ein weiterer Versuch, noch weiter in Richtung RPG zu gehen (wobei man in einem RPG auch nicht immer wählen kann, wen man spielt - siehe Witcher oder, IIRC, Gothic 2).
Das Marketing-Team und die Entscheider haben einfach gedacht, dass sich Spiele mit Frauen als Hauptcharakterin nicht verkaufen. Weil... es gab ja noch kein Tomb Raider oder Horizon Zero Dawn oder Metroid oder...
Jehane hat geschrieben:
22.07.2020, 16:53
Das Gejammer zur Charakterwahl geht btw grade bei Valhalla munter weiter. Das kann ich dieses Mal allerdings sogar nachvollziehen - die Idee, dass man während des Spielens zwischen männlicher und weiblicher Spielfigur einfach so wechseln kann, ist viel, aber nicht unbedingt innovativ. Sicher, die machen das, damit man nicht von vorne anfangen muss, wenn man draufkommt, dass einem das gewählte Geschlecht doch nicht taugt. Trotzdem dämlich. Der Grundcharakter bzw. die Persönlichkeiten der Figur ändern sich dadurch ja nicht, und wenn mir ein Charakter unsympathisch ist, hat das idR nix mit dem Geschlecht zu tun. Ich hätte z.B. Unity auch dann nicht beendet, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, einen weiblichen Arno zu spielen. Einfach, weil der Typ stinklangweilig war, als Frau genauso fad gewesen wäre und die Story obendrein auch noch zum Gähnen war. Insofern ist die Möglichkeit des Switches einfach nur bescheuert.
Ja, das Spiel wird dadurch generischer. Die Kritik gegenüber der Entscheidung ist aber oft damit einfach nur getarnt. Nicht selten blitzen dann so Sachen auf, wie "Wikinger hatten keine Frauenkrieger" (Authentizität... ja eh.. in einem Game, wo man mit Mjölnir werfen kann, wenn man den Leaks vertraut) und Frauen haben in unseren gewalttätigen Spielen eh nix zu suchen. Ich weiß net, aber das mit der Inklusion ist noch ziemlich weit weg.

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Re: Interessante Meldungen abseits des Adventure-Genres

Beitrag von Jehane » 23.07.2020, 10:32

Ist es. In diversen Diskussionen wird in dem Zusammenhang gerne das Wort "Genderwahn" benutzt. Das sagt eigentlich eh schon alles. Als damals angekündigt wurde, dass man bei Odyssey zwischen einem männlichen und einem weiblichen Charakter wählen kann, haben sich manche Leute dazu verstiegen, dass Assassinen nicht weiblich sein können, weil das laut Lore angeblich so vorgesehen ist. Ich hab in einem Fall auf Ezios Schwester bzw. die von ihm ausgebildeten weiblichen Assassinen und auf Evie Frye verwiesen. Es war sofort Ruhe :D

Es ist halt echt albern. Es gibt genug Spiele mit weiblichen Protagonisten, die super funktioniert und sich extrem gut verkauft haben. Ja, und wenn man widerspricht und die Leute drauf hinweist, dass sie im Grunde nur depperte Sexisten sind, die sich hinter Nebelgranaten verstecken, dann gibt's noch mehr Geschimpfe. Schließlich stimmt das nicht, sie sind ja keine Sexisten, aber trotzdem braucht's keine weiblichen Assassinen, weil... na, so halt. Wirklich stichhaltige Argumente dagegen gibt es nämlich einfach nicht.

Das Argument mit der Authentizität ist schwach. Dann müsste man auch die Optik der Wikinger kritisieren. Die ist auch nicht unbedingt authentisch, nur weil sie sich an Vikings anlehnt. Abgesehen davon gibt es in den Sagas und dann weiterführend in den mittelhochdeutschen Dichtungen, die darauf beruhen, durchaus den Typus der Kriegerin. Oder eben die Schildmaiden der nordischen Mythologie. Die kommen ja auch nicht von ungefähr, sowas hat normalerweise zumindest einen Kern an Wahrheit bzw. ein Vorbild in der Realität. In historischen Quellen (Saxo Grammaticus) kommen auch Schildmaiden vor. Also das Argument kann man locker entkräften, da braucht's nicht mal Mjölnir dafür :) Den müsste man auch bemängeln, wenn man ihn wirklich schleudern kann, weil das noch immer ein Symbol Thors ist, auch wenn ihm der Hammer mal gestohlen wurde.

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