Reviews: The Next BIG Thing:

The Next BIG Thing


Da ist es nun also, das nächste "große Ding" der Pendulo Studios, welches an die Erfolge der Runaway-Trilogie aus gleichem Haus anknüpfen soll. Diese war es einst, die anno 2002 mit 'Runaway - A Road Adventure' einem fast schon tot geglaubten Genre neues Leben einhauchte. Doch anstatt nun ein viertes Mal mit Gina und Brian in ein Abenteuer zu starten, begeben sich die spanischen Entwickler auf neues Terrain und versuchen eine ganz andere, humorvolle und skurrile Welt zu kreieren, die mit ihren vielen Andeutungen und Referenzen eine Hommage an Spiele und vor allem Filme der Vergangenheit darstellt. Ob dieser Plan aufgeht und 'The Next BIG Thing' ein würdiger Erbe geworden ist, davon wollten wir uns selbst überzeugen.

Der Start in ein monstermäßiges Horrorfilmfestival

Alles beginnt auf dem diesjährigen Horrorfilmfestival. Nicht jeder Journalist freut sich, darüber berichten zu dürften...

Eigentlich ist Dan Murray doch Sportreporter und hat so gar keine Lust, eine Reportage über das diesjährige Horrorfilmfestival für seinen Arbeitgeber, die Zeitung "The Quill", zu schreiben, zu der ihn sein Chef verdonnert hat. Stattdessen würde er doch viel lieber über den Weltmeisterschaftskampf im Federgewicht am Freitag berichten. Und dann nervt auch noch seine Begleitung, diese irre Liz Allaire, die als Reporter-Neuling an Dans Seite ihre große Chance wittert und sich von ihrem leicht desinteressierten Kollegen auch nicht entmutigen lässt. Während Liz also die ganzen Interviews alleine führen darf, deutet für Dan hingegen alles auf einen relativ langweiligen Abend hin. Zumindest so lange, bis die beiden Hauptcharaktere Zeuge davon werden, wie der kräftige Big Albert durch ein Fenster im Hinterhof der Villa, in der das Festival stattfindet, in das Büro von Gastgeber William FitzRandolph einsteigt. Sowohl Big Albert als auch FitzRandolph werden gemeinhin als Monster bezeichnet, eine Besonderheit der Welt von 'The Next BIG Thing', denn die Hauptrollen in Horrorfilmen werden inzwischen nicht mehr von irgendwelchen Schauspielern in Kostümen und mit viel Makeup übernommen, sondern von waschechten und lebendigen Monstern.
 

…So geht es auch Dan Murray, der doch eigentlich Sportreporter ist. Seine Kollegin Liz Allaire ist da ein wenig anderer Meinung und freut sich auf das Event.

Diese werden von weiten Teilen der Gesellschaft inzwischen akzeptiert und sind teilweise gar hoch angesehen. So zum Beispiel auch William FitzRandolph, Chef der Produktionsfirma MKO und berühmt für seine Horrorfilme. Doch welche Absicht verfolgt nun Big Albert mit dem Einbruch in das Büro von FitzRandolph? Liegt hier vielleicht eine Story in der Luft, die mehr zu bieten hat, als eine gewöhnliche Reportage über das Horrorfilmfestival? Zumindest das Interesse von Liz ist geweckt, während Dan auch weiterhin lieber mit stoischer Ruhe und einem leckeren Kürbispunsch die herbstliche Nacht vor der Villa genießt. Mit der Erholung ist es aber auch für ihn am nächsten Tag vorbei, als Liz von ihrer Recherche nicht mehr in die Redaktion zurückkehrt und es für die Veröffentlichung der Reportage in der Sonntagsausgabe inzwischen auch nicht mehr reicht. Um den Chef nicht noch weiter zu verärgern - und aus anderen, für ihn noch wichtigeren Gründen - begibt sich auch Dan endlich auf die Suche nach seiner verschollenen Kollegin.
 
Mein halbes Gehalt, dass diese Grafik gut aussieht!

Horrorfilme werden in 'The Next BIG Thing' von echten Monstern gespielt. Und die sehen, wie das restliche Spiel, richtig gut aus.

Wie schon die 'Runaway'-Reihe, setzt auch 'The Next BIG Thing' wieder auf den unverkennbaren und inzwischen auch bewährten Comic-Look. Und wie schon damals treiben die Pendulo Studios diesen Stil nahezu an den Rand der Perfektion, denn die Kulissen zeichnen sich durch gestochen scharfe Hintergründe aus, in die sich die ebenso gelungen gestalteten Charaktere sehr gut einfügen. Ebenfalls Teil dieser ansprechenden Präsentation sind die zahlreichen kleinen Zwischensequenzen in Spielgrafik, die immer wieder nahtlos an die spielbaren Abschnitte anknüpfen und so auch nie das Gefühl aufkommen lassen, in irgendeiner Form aus der Welt hinaus gerissen zu werden. Um auch auf allen Monitoren eine ansprechende Optik zu gewährleisten, bietet der Titel die freie Auswahl aus einer großen Palette von unterschiedlichen Auflösungsoptionen, denn von eher niedrig aufgelösten 1024x768 Bildpunkten bis zur Full-HD-Variante mit 1920x1080 Pixeln werden alle gängigen Auflösungen abgedeckt.
 

Nicht nur das Setting ist ungewöhnlich, auch die Schauplätze machen einiges her.

Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten. Erste Kritikpunkte an der Grafik fallen dann auf, wenn ein etwas genauerer Blick auf die Szenerie geworfen wird. So schön die Hintergründe auch aussehen mögen, fehlt es ihnen doch in der Regel an Lebendigkeit. Bis auf vereinzelte Ausnahmen bleiben die Umgebungsgrafiken viel zu statisch und infolgedessen sind die Charaktere fast die einzigen aktiven Bildelemente. In Dialogen verkommt diese Tatsache dann auch dazu, dass außer den Mund- und kleineren Kopfbewegungen der Rest des Ausschnittes starr an seinem Platz verweilt. Das ist bedauerlich, sind doch die vorhandenen Animationen der Charaktere und der wenigen animierten Elemente der Umgebung eigentlich sehr gelungen und Pendulo hätte gut daran getan, dem Spiel ein wenig mehr davon zu spendieren. Neben dem spärlichen Einsatz von dynamischen Bildelementen fallen gelegentlich auch kleinere grafische Aussetzer und Unschönheiten auf, wenn beispielsweise ein Charakter vorübergehend an einer Stelle festfriert und sich erst verspätet an der korrekten Position einfindet. Dies sind jedoch seltene Ausnahmen und deren Auftreten hat zumindest spielerisch keine schwerwiegenden Auswirkungen, kann also durchaus verziehen werden, gerade weil die Optik in den anderen Bereichen vieles richtig macht.
 
Ver…wirrend? Zumindest nicht die Steuerung.

Hauptcharakter Liz gibt der Welt Rätsel auf, was ihr auch den Spitznamen "Irre Liz" eingebracht hat.

Neben der Grafik setzt man auch bei der Steuerung auf bereits bewährte Prinzipien und orientiert sich erneut an der klassischen Schule der Adventure-Kost. So ist 'The Next BIG Thing' ein typisches Point-and-Click-Adventure mit allem, was heutzutage so dazugehört. Wer sich beispielsweise an eine Hotspot-Anzeige in Adventures bereits gewöhnt hat und ohne sie nicht mehr auskommen möchte, der kann auch dieses Mal wieder erfreut in die Tasten hauen, denn eine derartige Anzeigenhilfe steht auch hier wieder zur Verfügung. Vorausgesetzt der Spieler geht auf den beiden niedrigsten Schwierigkeitsgraden zu Werke. Derer gibt es insgesamt nämlich drei - in den Varianten niedrig, mittel und hoch. Festgelegt wird dieser zu Beginn des Spiels bei Erstellung eines individuellen Spielerprofils, welches auf Wunsch sogar mit einem Passwort geschützt werden kann.
 

Hotspot-Anzeige und integrierte Hilfefunktion, jeglicher Komfort ist mit an Bord.

Das Spiel selbst - und auch die Rätsel - werden von den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zwar nicht beeinflusst, jedoch die zur Verfügung stehenden Varianten der Hilfestellung, die das Spiel anbietet. Werden auf der leichtesten Schwierigkeitsstufe noch Hotspot-Anzeige und Rätselhilfe angeboten, fällt Letzteres bereits auf dem zweiten, beides hingegen auf dem dritten Schwierigkeitsgrad weg. Neben der Hotspot-Anzeige kann auf der leichtesten Stufe somit auch auf eine Rätselhilfe zurückgegriffen werden, die bei Problemen mit der Lösung mancher Aufgaben wichtige Hinweise liefert. Wer sich den Rätselspaß allerdings nicht verderben möchte, sollte auf diese Option nur bedingt zurückgreifen, da die Rätselhilfe nicht mehrstufig angelegt ist und damit eher einer kleinen, eingebauten Komplettlösung ähnelt. Jederzeit und unabhängig von den zuschaltbaren Hilfsfunktionen steht darüber hinaus eine übersichtliche Aufgabenliste zur Verfügung, in der die wichtigsten Zwischenziele im aktuellen Kapitel aufgelistet und bei Erledigung abgehakt werden.
 

Eine übersichtliche Aufgabenliste listet alle bekannten Zwischenziele eines Kapitels auf. Sehr praktisch, um nicht den Überblick zu verlieren.

Daneben bietet auch die übrige Steuerung eine Menge Komfort. Ein Doppelklick auf einen Ausgang lässt die Charaktere sofort die Szene wechseln, wobei eine solche Mausaktion auch ohne einen Ausgang zur Schnellreise genutzt werden kann. Wählt man auf diese Weise einen Bereich innerhalb der Umgebung aus, wird der Charakter kurz aus- und an der gewünschten Stelle wieder eingeblendet. Lange Laufwege stehen glücklicherweise ohnehin nicht auf der Tagesordnung, durch diese Abkürzungsmöglichkeit fallen aber selbst die kleineren Strecken auf Wunsch noch einmal deutlich straffer aus. Um dann auch Adventure-typisch mit der Welt zu interagieren, stehen pro Gegenstand oder Person jeweils zwei Optionen zur Auswahl, durch die mit der rechten Maustaste durchgeschaltet werden kann. Dadurch verändert sich der Auswahlcursor entsprechend und die gewünschte Aktion kann mit einem einfachen Mausklick ausgeführt werden. Wer gerne komplett auf die Nutzung einer Tastatur verzichtet, dem steht diese Möglichkeit ebenfalls zur Verfügung. So können alle Optionen wie Hotspot-Anzeige, Hilfefunktion, Aufgabenliste und auch das Inventar bequem über die Maus angewählt werden. Im Inventar selbst werden wie üblich Objekte miteinander kombiniert oder aus nächster Nähe betrachtet, wodurch sich eventuell noch so manches Detail entdecken lässt. Während ein Kombinationsversuch hin und wieder einen lustigen Spruch zur Folge hat, ist es doch ein klein wenig schade, dass nicht alle möglichen (bzw. eben nicht möglichen) Objektkombinationen auch kommentiert werden.
 
Kaum Kopfnüsse und eine zu kurze Spieldauer

Die Rätsel fallen durchgehend eher leicht aus. Nur gelegentlich dürfen auch ein paar kniffligere Aufgaben gelöst werden.

Während also die beiden Protagonisten Liz Allaire und Dan Murray in den verschiedenen Kapiteln abwechselnd und relativ bequem durch die Welt bewegt werden, sackt man allerhand nützliche Gegenstände ein, um sie später an der richtigen Stelle wieder einzusetzen. Größtenteils war es das dann aber auch schon mit den Rätseln, denn vor wirklich große Herausforderungen wird der Spieler nicht gestellt. Zur richtigen Zeit das richtige Objekt einsetzen reicht für die meisten Aufgaben völlig aus und dürfte gerade geübten Spielern wenig Kopfzerbrechen bereiten, was auch zu einer knappen Spielzeit von gerade einmal 6-7 Stunden beiträgt. Der Einsatz dieser Gegenstände ist stets logisch und liegt aufgrund der aktuellen Situation und den relativ wenigen Hotspots pro Umgebung meist schnell auf der Hand, sodass aber für die Lösung der Aufgaben im Gegenzug auch keine wirren und konstruiert wirkenden Rätsel zum Einsatz kommen. Zu kleineren Logiklücken kann es hingegen dann kommen, wenn bestimmte optionale Aktionen nicht ausgeführt wurden, später aber genau diese in einem Dialog trotzdem zur Sprache kommen. Selten wird von der gewöhnlichen Rätselstruktur abgewichen und es kommen kleinere Knobelaufgaben zum Einsatz, wie beispielsweise verschiedene Instrumente im richtigen Takt zum Erklingen zu bringen. Auch hier bekleckert man sich nicht unbedingt mit Ruhm, denn gerade diese kleinen Aufgaben mit leichtem Minispiel-Charakter können durchaus für so manchen Frustmoment sorgen. Wird die Lösung dabei nicht direkt gefunden, ist ein wenig Geduld und Durchhaltevermögen angesagt. Ein Überspringen eines solchen Abschnittes wird nämlich nicht angeboten, egal bei welchem Schwierigkeitsgrad.
 
Zwanzig, Zwölf, Eins, Vier!

Besonders amüsant sind die vielen merkwürdigen Charaktere, auf die man im Laufe des Spiels trifft. Tobby ist zum Beispiel ein freundlicher Wachhu…äh..Eine Pflanze.

Die wohl größten Pluspunkte sammelt 'The Next BIG Thing' allerdings bei den abgedrehten Charakteren, der skurrilen Welt, den ungewöhnlichen Schauplätzen und dem ausgefallenen Humor. Jeder Charakter der Handlung hat seine ganz eigene, spezielle Persönlichkeit mit vielerlei schrägen Eigenarten. Damit eingeschlossen sind natürlich auch die Hauptcharaktere Dan und Liz. Während sich Dan eher durch Machogehabe, Gelassenheit und seinen natürlichen Charme auszeichnet, stellt die junge Journalistin Liz die restliche Welt vor so manches Rätsel. Mal führt sie in breiter Öffentlichkeit Selbstgespräche, erahnt auf mysteriöse Weise die Gedtoanken ihrer Gesprächspartner oder verwirrt diese mitten im Dialog mit zusammenhanglosen Kommentaren. Auf welche Weise auch immer, gerade Liz sorgt mit ihrem sympathisch naiven Wesen für so manch ungeahnten Lacher. Davon gibt es aber auch in der restlichen Welt genug und es ist dringend ratsam, genügend Zeit zu investieren, um auch alle vorhandenen Hotspots in aller Gründlichkeit abzuklappern und alle Dialoge - auch die optionalen - bis zum Ende anzuhören. Erst dann wird das Spielerlebnis auch wirklich komplett - und das lohnt sich.
 

Bei vielen Hotspots lohnt sich ein näheres Hinschauen, um auch den kompletten Humor des Spiels auszukosten.

Doch viel Mühe hat man sich nicht nur bei den vielen Gags, sondern auch bei der gelungenen Auswahl der Synchronsprecher gegeben. Wirkliche Fehlbesetzungen gibt es keine und besonders für die beiden Hauptcharaktere hätte man sich kaum passendere Stimmen wünschen können. Die Charaktere werden unglaublich gut eingefangen und die Sprecher tragen ihren Teil dazu bei, ein in sich stimmiges Gesamtbild zu konstruieren. Eine ebenso hohe Qualität erreicht der Titel bei der stets zur Situation passenden Hintergrundmusik, so dass auch kleinere Fehler und Wiederholungen in den Dialogen den positiven Eindruck nicht mehr sonderlich schmälern können. Ebenfalls gut, aber nicht ganz auf dem Niveau des Humors und der Vertonung, präsentiert sich dann die Handlung. Nachdem sich die Pendulo Studios mit 'The Next BIG Thing' in eine weniger realistische, aber umso abgedrehtere Welt vorwagen, stehen auch viele neue kreative Möglichkeiten offen, die ein solches Setting anbietet. Leider werden diese in der Geschichte nicht stark genug ausgeschöpft und hätten ein wenig mehr Beachtung finden können. So bleibt es bei einem eher gewöhnlichen Abenteuer, das wie an einer Schnur gezogen und ohne interessante und überraschende Wendungen zu einem ebenso wenig spektakulären Ende kommt. Im Grunde ist es weniger eine mitreißende Geschichte, als vielmehr der gelungene Humor und die überaus sympathischen Charaktere, welche stets zum Weiterspielen animieren und die Motivation bis zum Finale nicht abreißen lassen. Für einen eventuellen Nachfolger oder das nächste Spiel der Spanier bleibt aus erzählerischer Sicht dennoch ausreichend Luft nach oben.


Galerien

Fazit:

Wertung: 80%

Nach Abschluss der 'Runaway'-Trilogie präsentieren uns die Pendulo Studios mit 'The Next BIG Thing' wieder ein ansprechendes und insgesamt wirklich gelungenes Adventure, dem schlussendlich dann aber doch nicht der ganze große Wurf gelungen ist. Das neue und frische Universum gefällt auf Anhieb und gerne hätte man sich noch länger mit der skurrilen Welt und den verrückten aber liebenswerten Charakteren beschäftigt, die durch ihre Eigenarten und abgedrehten Dialoge für sehr viele Lacher sorgen. Doch gerade aufgrund der vielen Chancen, die ein derartiges Setting bietet, bleibt die Geschichte doch ein wenig hinter ihren vorhandenen Möglichkeiten zurück. Auch an der Rätselfront bleiben noch einige Wünsche offen und sicherlich hätten sich die wenigsten Spieler über ein klein wenig mehr Herausforderung und eine längere Spielzeit beschwert. Nichtsdestotrotz: Die Spanier haben es mit einer gehörigen Portion Humor geschafft, ein Adventure abzuliefern, das von Anfang bis Ende zu unterhalten weiß und bereits jetzt die Vorfreude auf das nächste Abenteuer schürt.

geschrieben am 07.02.11, Andreas Baumann

Systemanforderungen Weitere Links

Windows XP, Vista, 7
1,6 GHz Prozessor
512 MB Ram
DirectX 9 kompatible Grafikkarte mit 128 MB
DirectX 9 kompatible Soundkarte
8 GB Festplattenplatz
DVD-Laufwerk


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