Finding Teddy - Review

Es ist das Grauen aller kleinen Kinder (und damit wohl auch das der dazugehörenden Eltern): Mitten in der Nacht öffnet sich der Schrank im Kinderzimmer, ein Monster tritt heraus und greift sich den Lieblingsteddy. Normalerweise bekommen Kinder einen Riesenschreck und für die Eltern bedeutet das - je nach Kind - eine verkürzte Nacht. Nicht so in 'Finding Teddy', einem eher ungewöhnlichen Adventure von Storybird Games, denn hier folgt das Kind dem Monster in die seltsame Schrankwelt. Wir sind mit ihm durch den Schrank getreten, um das Spiel zu testen.

Bilder

Fazit

Wertungs-Lupe 55%

Um es vorweg zu nehmen: 'Finding Teddy' ist trotz der eher kindlichen Geschichte kein Spiel für Kinder. Schon allein durch seine Komplexität und den unzähligen Todesmöglichkeiten richtet es sich ganz klar an eine ältere Zielgruppe. Ob diese Spielerschaft mit 'Finding Teddy' Spaß haben kann, hängt stark vom persönlichen Frustfaktor ab. Wer kein Problem damit hat, immer wieder durch dieselben Screens zu laufen, um nach genau einer Aktion den gleichen Weg wieder zurück zu laufen und wer auch seltsam klingende Instrumente mag, wird sicherlich seinen Spaß haben. Ebenso, wer kreative Independent-Titel mag und ihnen den einen oder anderen Schnitzer in der Steuerung verzeiht. Alle anderen werfen vor dem Kauf besser einen Blick auf die Demo, bevor sie 'Finding Teddy' kaufen.

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1 Kommentar

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Han Solo (Gast) vor 7 Jahren
Ich habe es mir günstig für das iPad gekauft. Mir hat es gut gefallen, auch wenn es sehr kurz ist. Die Musikrätsel fand ich sehr schwer, auch wenn man weiß, das jede Note für etwas steht. ;)

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