Assassin's Creed 4 - Storyteller-Test

Mit 'Assassin's Creed 3' beendete Ubisoft den Zyklus rund um Desmond Miles, wodurch ein Neubeginn für diese Erfolgsreihe möglich wurde. Ein gutes Jahr später sticht das Open-World-Piratenabenteuer 'Assassin's Creed 4: Black Flag' in See und präsentiert mit Edward Kenway eine neue Hauptfigur. Für uns war das Grund genug, um zu einem Storytellers-Test auszuholen. Bei unserem Blick durch das Corner-Fernrohr versuchen wir auch auf jene Rücksicht zu nehmen, die diese Action-Adventure-Reihe noch nicht kennen und beleuchten kurz die bislang verfügbaren Einzelspieler-DLCs.

Bilder

Fazit

Wertungs-Lupe 87%

'Assassin's Creed IV: Black Flag' ist ein Spektakel. Die atmosphärische Präsentation ist hervorragend und die gewaltige Spielewelt bietet mehr als genug Aktivitäten, um unzählige Stunden sehr gut zu unterhalten. Anspruchsvollere kognitive Herausforderungen hätte es zwischendurch zwar ruhig etwas öfter geben können und ja, die Steuerung kommt nicht ohne nervige Eigenheiten aus und trotzdem bereitet es einen mörderischen Spaß, die vielen Inseln zu erkunden, Geheimnisse zu entdecken und sich am Land und auf hoher See in gefährliche Situationen zu begeben.

Edward Kenway ist ein überzeugender neuer Protagonist und seine Geschichte bietet eine runde Klammer für ein breit gefächertes Gameplay, ohne jedoch ein sonderlich hohes Maß an Originalität zu erreichen. Wer Action-Adventures à la 'Tomb Raider' und 'Arkham City', oder die vielen Vorgänger mochte, kann dieses starke Sequel in jedem Fall nur schwer umschiffen. Sehr empfehlenswert!

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