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 Betreff des Beitrags: Re: News - Release Termin fixiert - State of Mind erscheint
BeitragVerfasst: Montag 30. April 2018, 00:57 
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Gralsjäger
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rcunterwegs hat geschrieben:
Übrigens, was anspruchsvolle Storylines angeht, da war Infocom ganz vorne und ist es noch bis heute. Es spielt nur keiner.

Naja, "keiner" würde ich jetzt auch nicht schreiben. Aber es stimmt, Infocom nannte ihre Spiele selbst leicht versnobt "Interactive Fiction", die Entwickler von Infocom konnte man eigentlich schon als Autoren bezeichnen. War damals allerdings auch nicht unüblich, mit richtigen Schriftstellern zusammen zu arbeiten, in The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy z.B. mit Douglas Adams.

Oder bei der Firma Telarium, gab es einige Projekte. Da hat sogar ein Schriftsteller einen Roman zu einem Textadventure geschrieben, praktisch die erste Adaption eines Computerspiels. Da gab es damals also schon genügend "helfende Hände" als Unterstützung, außerdem waren die TA vor Infocom auch nicht grade Hitverdächtig, das Schema von Adams z.B. lief doch immer so ab: Raumbeschreibung, die siehst, Ausgänge...

Auch das Design war ja auch nicht immer überzeugend bei Infocom, war das nicht in Zork, wo sich die Räume bzw. Himmelsrichtungen veränderten?


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 Betreff des Beitrags: Re: News - Release Termin fixiert - State of Mind erscheint
BeitragVerfasst: Montag 30. April 2018, 12:02 
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Gralsjäger
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rcunterwegs hat geschrieben:
Der Interaktive Film ist auch nicht postmodern. Es ist ein altbekanntes Genre, über das man früher gelacht hat.

Naja, wenn du nicht etwa Dragons Lair oder Space Ace meinst, dann gib mal ein paar Beispiele. Davon ab, ja man hat drüber gelacht. Galileo hat man auch ausgelacht und ich belächle das autonome Fahren ebenfalls. Man muss neuen Techniken und Gedanken halt auch etwas Zeit geben. Von Space Ace bis zum interaktiven Film, wie ihn Wikipedia in seinen Anfängen als CD-Rom beschreibt (Rebel Assault) bis heute hat sich auch das Genre positiv weiter entwickelt. Auf den nächsten Schritt bin ich gespannt.

Allerdings kann ich dich generell schon verstehen, nur leider interessiert deine Kritik am Wandel der Adventures kaum jemanden. Geht mir ähnlich wenn ich über den Online-Shooter-Hype, Mobil Gaming und "Game as a Service" schreibe, für mich sind diese Art von Entwicklungen ein Graus, die Entwickler überlegen sich perverse Einnahmequellen, bringen halbfertige Spiele... blablabla, nein interessiert keinen... von meiner Seite ist´s aber klar, ich werfe da keinem mein Geld in den Rachen, kaufe diese Produkte erst gar nicht.

rcunterwegs hat geschrieben:
Als sich Seiten wie Adventure Treff gebildet haben, sind die Leute dahin, um eben solche Spiele wieder zu finden, die diese Erwartungen erfüllen. In den Anfangstagen der Seite hat man sich ganz klar von benachbarten oder ähnlichen Genres distanziert.

Das die Entwicklungen nun mal so sind ist ein Prozess, der sich über Jahrzehnte gebildet hat, da hilft auch kein jammern. Mich persönlich bekommst du, wenn du nicht nur Definitionen darstellst, was denn nun überhaupt ein Adventure ist oder ausmacht, sondern wenn du Überlegungen anstellst, was z.B. ein modernes Adventure mit deinen Vorgaben bieten müsste, um heute bei den Spielern anzukommen. Das sind dann Aufhänger für konstruktive Diskussionen, die Spaß machen. Mich belehren wollen, das Interaktive Spiele keine Adventures sind oder auf Bücher und Serien zu verweisen, wenn man "gute" Stories haben möchte, helfen da jedenfalls nicht weiter. Schon gar nicht, wenn man nicht weiß mit welcher Prämisse man an einem Spiel geht und welche Vorlieben beim Gegenüber existieren...


Zuletzt geändert von Albaster am Montag 30. April 2018, 13:12, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: News - Release Termin fixiert - State of Mind erscheint
BeitragVerfasst: Montag 30. April 2018, 12:16 
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Adventuregott
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Albaster hat geschrieben:
Mich persönlich bekommst du, wenn du nicht nur Definitionen darstellt, was denn nun überhaupt ein Adventure ist oder ausmacht, sondern wenn du Überlegungen anstellst, was z.B. ein modernes Adventure mit deinen Vorgaben bieten müsste, um heute bei den Spielern anzukommen. Das sind dann Aufhänger für konstruktive Diskussionen, die Spaß machen. Mich belehren wollen, das Interaktive Spiele keine Adventures sind oder auf Bücher und Serien zu verweisen, wenn man "gute" Stories haben möchte, helfen da jedenfalls nicht weiter. Schon gar nicht, wenn man nicht weiß mit welcher Prämisse man an einem Spiel geht und welche Vorlieben beim Gegenüber existieren...

:top:

natürlich sind einige Entwicklungen im Spielegenre nicht gerade erfreulich, aber wie erwähnt wurde, regelt das ohnehin der Konsument und teilweise auch die Gerichte, wenn man das Thema Lootboxen gerade ansieht.
Games as a service ist solange nicht verkehrt, wie der Spieler einen Mehrwert davon hat. Das rechtfertig ja auch den entstandenen Mehrwert für die Publisher.
Es ist halt einfach nur müßig ständig zu jammern, dass alles den Bach runtergeht. Tuts nicht, es entwickelt sich nur langsam und stetig weiter. Mir gefällt da wirklich Böhms Analogie, dass Spiele irgendwie im Stummfilmzeitalter der 20er Jahre sind und noch viel Entwicklung vor sich haben.
@Joey: The Dig war wirklich schön und solche Spiele würd ich mir auch gern wieder wünschen - aus ökonomischne Gründen nur sehr unwahrscheinlich. Viel Budget braucht man in Adventures nicht reinbuttern.


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 Betreff des Beitrags: News - Release Termin fixiert - State of Mind erscheint im A
BeitragVerfasst: Montag 30. April 2018, 23:19 
@ Albaster

Dass das klassische Adventure tot ist, habe ich schon mehrmals erwähnt. Das, was an die Stelle getreten ist, kann mir das Gefühl momentan kaum ersetzen.

Eine der nervigsten Entwicklungen ist für mich dieser "Enbtscheidungshype" in modernen interaktiven Filmen.
Ich finde es völlig unspannend A oder B zu drücken. Und ich habe auch keine inneren Konflikte. Ich bevorzuge, dass der Autor die Entscheidung trifft oder wenn, diese Entscheidung nicht zu simpel ist.
Immer wenn ein Spiel aus der bespielbaren Welt in einen Quicktimemodus wechselt, falle ich aus der Welt raus. Mich hat bei Sexgames schon das Knöpfchendrücken genervt. (Wohlbemewrkt, Du wollstest ja wissen, wie es mir persönlich konkret bein meiner Perzeption eines Games geht, also alles, was ich jetzt sage ist auf mich bezogen). Ich mag es, wenn ich in der Spielewelt durchgehend verankert bin oder zumindest das Gefühl habe, dort verankert zu sein. Um mal zwei Beispiele aus dem klassischen Adventure zu nennen. Bei Indy 4, so gut es ist, oder Zak hat mich immer gestört, dass einige Aspekte des Spiels im Gegensatz zu Monkey Island 2 schlauchig gewesen sind oder die Miniganmes stilistisch vom Rest abweichen. Bei Monkey Island oder Maniac Mansion kann ich quasi durchgehend das ganze Areal erkunden, ohne es zu verlieren. Dadurch habe ich tatsächlich den Eindruck einer zusammenhängenden Welt.

Dass The Dig übrigens so gut funktioniert, ist, dass da eine vernünftige Storyline existiert hat, die schon eine Verfilmung im Sinn hatte. Eine klassische Holywoodgeschichte funktioniert quasi in jedem Medium.

Leider arbeiten viele Studios planlos und hängen einfach eine Handlung an die nächste anstatt das Ganze vorher schon vor Augen zu haben. Eigentlich müsste man, wie im Kino, sehr viel Geld in Autoren stecken.

Und so lange ich mir so dumme Geschichten wie A Way Out antun muss, funktioniert auch das Genre nicht bei mir.

Ich habe bei The Last of Us das erste mal gedacht. Vielleicht ist es jetzt soweit. Leider konnte kaum ein Nachfolgerspiel dieses Niveau wieder treffen. Ich warte quasi auf den nächsten Titel, der das schafft.


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 Betreff des Beitrags: Re: News - Release Termin fixiert - State of Mind erscheint
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Mai 2018, 10:17 
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Adventuregott
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Versuch dich im Rollenspiel-Genre
Witcher 3, Divinity: Original Sin, Wasteland 2, Pillars of Eternity (jetzt dann bald der zweite Teil) liefern sehr gute Geschichten.
nicht nur im Kleinen in Form von Quests, sondern auch im Großen


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 Betreff des Beitrags: Re: News - Release Termin fixiert - State of Mind erscheint
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Mai 2018, 11:47 
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Gralsjäger
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rcunterwegs hat geschrieben:
Mich hat bei Sexgames schon das Knöpfchendrücken genervt. (Wohlbemewrkt, Du wollstest ja wissen, wie es mir persönlich konkret bein meiner Perzeption eines Games geht, also alles, was ich jetzt sage ist auf mich bezogen)

Passt schon, ich kann ja auch nur für mich und meine Vorlieben sprechen. Halbpassives, langweiliges Knöpfchendrücken hat natürlich wenig Reiz und das die Auswirkungen bei Entscheidungen in (Telltale)Spielen weitreichend sind, wäre auch übertrieben. Dazu gibt es hier
https://www.wired.de/collection/life/es ... veraendern
einen Artikel, den ich (aus Spoilergründen) allerdings noch nicht gelesen habe. Wie der Böhm aber so schön schreibt, steckt das Medium Gaming noch in den Kinderschuhen, ich erwarte da in Zukunft also wesentlich mehr Konsequenzen auf Entscheidungen, teilweise ist es aber schon heute sehr interessant und emotional, dazu müssen aber z.B. Figuren eine gewisse Persönlichkeit erhalten und das finde ich, schafft es z.B. Telltale in Walking Dead ganz gut.

Wenn ich z.B. Konsequenzen aus dem ersten Teil in der zweiten Staffel ansprechen kann oder ich Clementine den Arm nähen muss. Schafft das eine wesentlich tiefere Bindung als klassische Adventures. Dazu tragen dann auch eine Rasur (Heavy Rain) oder Outfitwechsel (das neue LiS) bei. Das wäre zwar dann dein genanntes Knöpfchendrücken, aber es erhöht ordentlich die Immersion. Ebenfalls, wenn man in Dialogen mit NPCs über Themen reden kann, die nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun und sich aus (optionalen) Ereignissen und Entscheidungen heraus gebildet haben oder wie in LiS alles lesen und anschauen zu können, finde ich großartig und lässt mich ins Spiel und der Welt eintauchen.

Da mag Handlung und Rätseldesign z.B. eines Nibiru noch so interessant sein, es nützt nichts wenn der Charakter so extrem langweilig ist. Und so hoffe ich, das Entwickler zukünftig eben meine beiden bevorzugten immersiven Spielgattungen (Interaktiver Film wenn man so will und klassisches Adventure) weiter zusammenführt. Denn Rätsel (wie auch immer definiert und gestaltet) sind mir nicht unwichtig und ein GK3 hat mir im Playthrough wieder mal verdeutlicht, wie es richtig gemacht werden kann: Tolle Story, oft interessante passende Rätsel, Mysterien aus der echten Welt, nette Charaktere relativ gut in Szene gesetzt, Handlungsmöglichkeiten die nicht direkt immer was mit der eigentlichen Handlung zu tun haben und eine semioffene Spielwelt mit optionalen Szenen und Dialogen - perfekt. Spiele sollten bei mir bestenfalls folgende Merkmale erfüllen:
- Spannende Story mit Bezug (Setting) auf die echte Welt
- Viele Verzweigungen der Handlungsstränge, ruhig auch Nebengeschichten
- Tiefgründiges Charakterdesign der NPCs, personalifizierbarer Protagonist mit dem man eine Bindung eingehen kann
- Entscheidungen & Konsequenzen
- Zumindest teilweise offene Spielwelt
- Rätseldesign mit mehreren Lösungswegen (u.a. Dialog oder QTE)
- Denkprozesse über das eigentliche Spiel hinaus, dazu zählen z.B. auch die verschiedenen Mysterien, die bei GK3 möglich gewesen wären oder Spekulationen zu den offenen Fragen von Life is Strange.

rcunterwegs hat geschrieben:
Ich habe bei The Last of Us das erste mal gedacht. Vielleicht ist es jetzt soweit. Leider konnte kaum ein Nachfolgerspiel dieses Niveau wieder treffen. Ich warte quasi auf den nächsten Titel, der das schafft.

Ich habe The Last of US noch nicht gespielt, weil mich die zahlreichen Action/ Ballerpassagen in solchen Spielen nerven. Ist doch auch nur ne Form von Knöpfchendrücken. Ein Alan Wake hat auch eine gute Handlung und ein großartiges Setting, aber nun ja, das ist halt so im Medium Spiel, die Gamer wollen halt Action und das ist dann auch das große Problem, reduziert man den aktiven Teil der Spiele jammern alle rum, sie wären eher Zuschauer. Das wird immer so sein, warum Story in Spielen schwierig ist. Es gibt Gamedesigner die sagen ganz klar, am besten funktioniert ein Spiel, wenn es komplett keine Story gibt...


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 Betreff des Beitrags: News - Release Termin fixiert - State of Mind erscheint im A
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Mai 2018, 17:21 
Normalerweise finde ich Ballern auch langweilig. Sie haben es in dem Spiel wie in keinem 2. geschafft, dass 1. die Story ein hohes filmisches Niveau hat, gleichzeitig 2. durchgehend das Gefühl, ein forderndes Spiel vor sich zu haben und 3. dass diese Elemente, selbst bei den Ballerabschnitten perfekt Hand in Hand gehen.

Es hat meines Erachtens kein Spiel mit dramaturgischen Ansprüchen gegeben, dass so rund ineinander greift.


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BeitragVerfasst: Dienstag 1. Mai 2018, 17:25 
Alan Wake kenn ich noch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: News - Release Termin fixiert - State of Mind erscheint
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Mai 2018, 19:11 
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lebenderHund hat geschrieben:
Normalerweise finde ich Ballern auch langweilig. Sie haben es in dem Spiel wie in keinem 2. geschafft, dass 1. die Story ein hohes filmisches Niveau hat, gleichzeitig 2. durchgehend das Gefühl, ein forderndes Spiel vor sich zu haben und 3. dass diese Elemente, selbst bei den Ballerabschnitten perfekt Hand in Hand gehen.

Ich kenne um die Qualitäten von The Last of Us, es ist seit geraumer Zeit auf meine Wishlist, ich bin da aber auch ein Gamepad-Noob, spiele bedeutend lieber mit Maus/ Tastatur. Aus diesem Grund liegen auch noch Uncharted 2+3 ungespielt daheim, und eben so Shooter, sind nicht unbedingt meins.

Hohes filmisches Niveau ist zwar ein Merkmal, welches ich durchaus in Spielen genieße, aber wenn ich mich an wirkliche Highlights erinnere, sind es eben die Spiele, die auch eine gewisse Menge Text bieten, welchen man halt auch lesen muss und zusätzliche Infos, Tagebucheinträge oder mehr Lore vermitteln. Das sind dann so Titel wie The Secret World, Life is Strange, Sunless Sea (erinnert mitunter an Neil Gaiman) oder eben Alan Wake. Solche Texte, wenn entsprechend geschrieben, erhöhen die Qualität eines Spiels deutlich, meiner Meinung nach.

lebenderHund hat geschrieben:
Alan Wake kenn ich noch nicht.

Sicher ein starkes Spielerlebnis, ist es praktisch ein Shooter. Dennoch, dank seiner ruhigen Passagen, Dialogen und kleinere Rätsel auch mal nahe an einem Adventure dran und sehr stimmungsvoll inszeniert. Es ist halt das Setting, was überragend heraussticht. Sehr viel Twin Peaks (und Stephen King) ist da drin:
http://www.paidia.de/?p=2542
http://www.wordwire.de/alan-wake/


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 Betreff des Beitrags: Re: News - Release Termin fixiert - State of Mind erscheint
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Mai 2018, 23:06 
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Albaster hat geschrieben:
Ich kenne um die Qualitäten von The Last of Us, es ist seit geraumer Zeit auf meine Wishlist, ich bin da aber auch ein Gamepad-Noob, spiele bedeutend lieber mit Maus/ Tastatur.

Das ist dann natürlich wieder so eine Sache...
Ich z.B. kann überhaupt nichts anfangen mit Tastatursteuerung. Für ein gutes Spiel (Adventure) braucht es für mich Point & Click. Bei anderen Genres oder Mischformen kann ich mich notfalls noch mit Controllersteuerung abfinden, falls alles andere paßt. Aber ein gutes Adventure hat für mich nunmal eine P&C-Steuerung. Und zwar eine, für die das Spiel auch ausgelegt wurde, nicht eine Controller-Steuerung, die dann mal kurz angepaßt wurde und daher total unintuitiv oder total kompliziert und schräg ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: News - Release Termin fixiert - State of Mind erscheint
BeitragVerfasst: Freitag 4. Mai 2018, 14:05 
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Da gibt es mittlerweile einige positive Beispiele - z. B. Die Säulen der Erde hat eine wirklich gute Gamepad-Steuerung. Es geht imho teilweise soweit, dass sich einige Spiele fast schneller mit Gamepad spielen als mit Maus / Tastatur. Hotspot-Anzeigen braucht man einfach nicht, wenn in der Nähe befindliche Gegenstände automatisch anvisiert werden.


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