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gc2015: Storytellers: Kingdom Come, EA & AC Syndicate

Kingdom Come: Deliverance


{Beschreibung der Grafik}Von 'Kingdom Come: Deliverance' wurde uns die aktuell spielbare Alpha sowie ein Trailer zum Kampf-System gezeigt. Die 16 km² große Spielwelt mag zwar wie eine Sandbox aufgebaut sein, trotzdem liegt darunter ein realistisches Mittelalter-RPG. Die Geschichte ist dabei historisch belegt und sie versuchen so nah an der Realität zu bleiben wie möglich. In Böhmen des Jahres 1403 herrscht Bürgerkrieg im Heiligen Römischen Reich. Dabei durchstreift man echte Orte auf einem Gebiet, das auf Satelliten-Aufnahmen und zeitgenössischen Karten basiert. Das First-Person-RPG brilliert dabei nicht nur durch Realismus bei Kämpfen, sondern auch durch den Einfluss des Spielers. Man kann zwar den Bürgerkrieg selbst nicht verhindern, aber die eigene Geschichte durch Entscheidungen und eigene Eingriffe gehörig verändern. Wir spielen dabei Henry, den Sohn des Schmiedes und reiten, laufen oder kämpfen uns durch dei Spielwelt. Interessant sind dann wieder historische Momente, wie der Brand eines Klosters zu einer bestimmten, überlieferten Zeit. Neben dem ersten Teil sind aber noch weitere Teile geplant, die den Bürgerkrieg dann auch weiter erzählen. Nach diesen ersten drei großen Spielen können sie sich aber auch gut vorstellen andere Konflikte historisch getreu darzustellen. Der Stoff geht ihnen also nicht aus. Das 2,4 Millionen Dollar Kickstarter-Projekt erscheint voraussichtlich nächstes Jahr für PC, Xbox One und PS4.

 

Star Wars: Battlefront


{Beschreibung der Grafik}'Star Wars' Fans erleben gerade so etwas wie Weihnachten: Neue Filme, neue Spiele. Eines der neuen Spiele ist das lang ersehnte 'Star Wars: Battlefront'. Für Story-begeisterte tut sich hier zwar leider nicht so viel, da es ein reinrassiger Multiplayer-Shooter ist. Einzig die kooperativen Missionen, die man auch zu Hause auf einem Bildschirm im Splitscreen spielen kann, müssen hier erwähnt werden. Das typische 'Star Wars' Flair berechtigt aber eine Erwähnung. Selten fühlt man sich so ins Universum eingesogen. Mit einem TIE-Fighter einen X-Wing aus dem Himmel zu fegen mit typischer Musik und kleinen Storyelementen erweckt ein erhabenes Gefühl. Für 'Star Wars' Fans fast schon ein Muss und nicht umsonst eines der Spiele der Show. Schon am 19. November ist es soweit. PC, Xbox One und PS4 sind die angekündigten Plattformen und für Vorbesteller gibt es einen DLC, der auf einen Planeten von 'Star Wars Episode 7' basiert.

 

Star Wars: The Old Republic


{Beschreibung der Grafik}Storyfreunde haben es bei 'Star Wars: The Old Republic' schon deutlich besser. Die neue Erweiterung 'Knights of the Fallen Empire' heißt nicht von ungefähr ähnlich wie die alte Einzelspieler-Reihe 'Knights of the Old Republic' von Bioware. Der Fokus liegt deutlich auf Geschichte und individuelle Erlebnisse eines jeden Spielers. Die ganze Expansion kann eigentlich alleine durchgespielt werden und ist erst der Anfang für 15 Episoden Story-Inhalte. Neun davon sind schon bei Release verfügbar und nach einer kurzen Bugfix-Phase erscheinen dann alle paar Wochen die fälligen Episoden. Darüber hinaus sind aber schon weitere Staffeln in dieser Form geplant. Sie rücken also deutlich vom MMO-RPG ab und fokussieren sich auf Geschichten mit vielen Entscheidungen ab - auch mit völlig verschiedenen Verzweigungen. Wer nichts gegen Kämpfe zwischendurch hat oder auch einmal mit Freunden spielen will, kann sich das Spiel jetzt schon ansehen, denn das Grundspiel ist Free to play, d.h. vollkommen gratis. Wer dann alles erleben will und nicht per Ingame-Shop einzelne Dinge nachkaufen möchte, sollte aber über ein Abo nachdenken. Im Oktober 2015 erscheint die neue Erweiterung und im neuen Outlander-Trailer kann man einen kleinen Einblick in die Story bekommen.

 

Mirror's Edge Catalyst


{Beschreibung der Grafik}Zu guter Letzt sahen wir bei EA dann noch 'Mirror's Edge Catalyst'. Das Spiel rund um Parkour-Elemente und dem bekannten Freerun-System setzt auf eine offene Welt mit tiefgründiger Hintergrundgeschichte. Es gibt zwar Action-Sequenzen, aber keinerlei Waffen. Durch flüssige Bewegungen und schnellem Laufen erreicht man Momentum, wodurch man elegant mit Fußtritten und Faustschlägen die Gegner kurz bewusstlos oder benommen tritt oder schlägt. Die freue Welt hat dabei keine Levels, sondern Haupt- und Nebenmissionen im kompletten Stadtgebiet. Auch Gebäude können einfach so betreten werden - ganz ohne Ladebildschirm. Das dritte Element des Spiel ist die Geschichte von Faith, die quasi den Katalysator für die Ereignisse in der Spielwelt darstellt. Rätel beschränken sich im Spiel auf sogenannte umfeldbedingte Puzzles. Meist sind das Jump&Run Einlagen, wo man den Weg in der Spielwelt finden muss bzw. Zugangsbeschränkungen geschickt umgehen muss. Man könnte es fast als Kampfansage für Assassin's Creed sehen - nur ganz ohne Töten. Wenn euch das überzeugt hat, dürft ihr euch den Februar 2016 im Kalendar dick einrahmen, natürlich für die üblich Xbox One, PS4 und PC.

 

Assassin's Creed: Syndicate


SyndicateUbisoft zeigte uns das neue 'Assassin's Creed: Syndicate'. Im London der industriellen Revolution schlägt man sich ganz in 'Gangs of New York' Prinzip durch die Straßenbanden, um das übliche ominöse Böse - die Templer - zu bekämpfen. Wir sahen eine Blackbox-Mission mit der Protagonistin Evie Frye. Das Attentat konnte auf drei verschiedene Varianten erreicht werden: Hartes Durchkämpfen, Bestechung eines Constables oder den unauffälligen Schleichpfad. Wir wählten den letzten Pfad und mittels einer verbündeten Wache, die uns scheinbar verhaftete konnten wir mehr oder weniger unauffällig in den Tower of London eindringen und die Zielperson ausschalten. Eine anschließende typische Zwischensequenz durfte ebenso nicht fehlen. Dieses Mal wird einiges moderner, neben Elektrizitätsgranaten zeigt das vor allem der Hakenwerfer, mit dem man schnell vor misstrauischen Wachen flüchten oder sich zwischen zwei Gebäude abseilen kann. Es wurden also Verbesserungen von 'Batman: Arkham City' übernommen. Neue Features sind zwar nicht schlecht, aber uns schien das Ganze dann doch etwas überladen zu sein. Nicht zuletzt die große Menge an Missionssymbolen am Bildschirm hat uns etwas verwirrt. Im Prinzip wirkte das Spiel aber ausgereifter als noch der Vorgänger. Am 23. Oktober erscheint das Spiel auf Xbox One und PS4, sowie im Herbst dieses Jahres am PC. Spätestens dann wissen wir, wieviel Qualität wirklich im Spiel steckt.

geschrieben am 09.08.15 um 13:21 von Peter Färberböck


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