Reviews: 15 Days:

15 Days


'Der neueste Hit von den Adventure-Spezialisten House of Tales', so tönt es auf der Rückseite der DVD-Packung des Polit-Thrillers '15 Days'. Zugegebenermaßen haben die letzten beiden Adventures von House of Tales, diese wären 'The Moment of Silence' und 'Overclocked', bereits bewiesen, dass das deutsche Entwicklerstudio durchaus gute Adventures produzieren kann. Doch bereits beim letztgenannten mehrten sich die negativen Stimmen, dass die Adventure-typische Rätselkost zu kurz gekommen sei. Nun ist endlich der neue Titel in den Händlerregalen erhältlich und wir werfen einen genauen Blick darauf, ob sich der angedeutete Trend fortgesetzt hat oder ob uns wieder ein Adventure in Reinkultur erwartet.


Die Geschichte einer verstohlenen Großstadt-WG

Die Geschichte beginnt mit zwei unterschiedlichen Handlungssträngen.

Cathryn Hope, Bernard Dewaele und Mike Mensforth, dies sind die drei Bewohner eines kuschligen Lofts nahe der Themse im beeindruckenden London. Doch verbirgt sich hinter der interessanten Wohngemeinschaft mehr, als auf den ersten Blick für das normale Auge sichtbar ist, denn in ihrer Freizeit brechen die drei Freunde gerne in Museen oder Kunstgalerien ein und tauschen kostbare Gemälde gegen originalgetreue Kopien aus. Dies allerdings dient nicht zur eigenen Bereicherung, die gestohlenen Kunstwerke werden auf dem illegalen Kunstmarkt veräußert, um den Erlös an wohltätige Einrichtungen zu spenden. Zu Spielbeginn feiert Cathryn, der eigentliche Kopf hinter der Diebesbande, ihren 30. Geburtstag. Einen Tag nach dem spektakulären Raubzug ihrer beiden Mitbewohner am Big Ben, bei dem sie als kleines Präsent für Cathryn einige Ziffern aus dem Uhrblatt des Wahrzeichens entwendet haben, halten diese zusätzlich noch eine weitere kleine Überraschung für sie bereit - einen neuen lukrativen Auftrag.

Sowohl aus der Sichtweise der diebischen Freunde als auch der des US-Ermittlers Jack Stern wird die Geschichte erzählt.

Doch beschränkt sich '15 Days' nicht nur auf diese eine Sichtweise, auf der anderen Seite des Gesetzes steht Special Agent Jack Stern, ein US-Ermittler der International Police aus Washington, dem Dienstregeln nie besonders stark zugesagt haben. Neben dem Diebesakt am Big Ben berichtet eine Londoner Zeitung auch über den Tod des britischen Außenministers James Henston, der unter eher mysteriösen Umständen verstorben ist. Jack Stern wird von seinem aufbrausenden Chef beauftragt, nach London zu reisen und den Fall näher zu untersuchen. Dort soll er herausfinden, ob der Fall auch für die USA von sicherheitsrelevanter Bedeutung ist.

Der Spieler schlüpft im Laufe des Abenteuers in die Rollen aller vier genannten Personen und verfolgt wechselnd beide Handlungsstränge. Sowohl müssen Einbrüche geplant und vollzogen, andererseits auch die Untersuchungen des Todesfalls vorangetrieben werden. Doch schon bald kreuzen sich die beiden parallel verlaufenden Handlungen. Besteht etwa eine Verbindung zwischen den Raubzügen der ungewöhnlichen Wohngemeinschaft und dem Tod des Außenministers?

Wirf doch mal ein Auge auf London

Beeindruckenden Umgebungsgrafiken stehen leider eher dürftige Animationen entgegen.

London ist nicht nur die Hauptstadt Englands, sondern auch ein ganz außergewöhnlicher Fleck der Erde mit vielen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Fast genauso beeindruckend ist von der ersten Sekunde an die optische Präsentation von '15 Days', beginnend mit dem spektakulären Intro und fortgesetzt mit den wunderschönen Szenerien und den sehr real wirkenden Zwischensequenzen. Besonders bei den vorgerenderten Umgebungsgrafiken macht House of Tales so schnell niemand was vor, hier befindet sich die visuelle Darstellung auf absolutem Spitzenniveau, wirken schon beinahe fotorealistisch. Auch im Hintergrund erscheinen viele Szenen lebendig, so bewegen sich Fahnen, Wäscheleinen oder die Blätter der Bäume im Wind oder ein Boot am Anlegesteg der Themse geht zusammen mit dem herrlich animierten Wellengang auf und ab. Auch die möglichen Auflösungseinstellungen können sich durchaus sehen lassen. Von 1024x768 bis 1280x1024 Bildpunkten sind dazwischen so ziemlich alle gängigen Auflösungen einstellbar. Mit 1280x800 ist gar ein Breitbildformat die empfohlene und somit Standard-Einstellungen. Entscheidet man sich dennoch für ein 4:3-Format, sind oben und unten am Bildschirm kleine schwarze Balken zu sehen, die aber nicht weiter störend auffallen.

Interaktiver Film oder doch Adventure?

Diesen äußerst positiven grafischen Eindruck können die Animationen der Charaktere leider nicht mitgehen. Die Mimik verhält sich in den Gesprächen viel zu steif, Emotionen sind nur durch den sprachlichen Tonfall der Sprecher, leider aber nicht durch Gesichtsausdrücke wahrnehmbar. Auch die sonstige Körperhaltung erweckt in Gesprächssituationen eher den Eindruck einer bewegungsunfähigen Schaufensterpuppe. Auch außerhalb der Dialoge sind die Bewegungsanimationen der Figuren eher roboterartig als menschlich. Davon sind nicht nur die Hauptcharaktere betroffen, so bewegt sich etwa auch eine nebensächliche Möwe am Bootsanlegesteg unnatürlich ruckartig. Ebenfalls werden hin und wieder gewisse Animationen grundlos ausgelassen. So sitzt Cathryn zusammen mit ihren Freunden ruhig am Besprechungstisch im Loft, während sie in der direkt darauf folgenden Szene schon wieder aufrecht daneben steht. Die ganz spezielle, filmische Inszenierung, die von House of Tales angestrebt wird, leidet immer mal wieder unter solchen wiederholt auftauchenden Unschönheiten, die gut und gerne noch einige Wochen Feinschliff hätten vertragen können. Die hingegen vielen Kamerafahrten, -zooms und -bewegungen sind jedoch wieder schön anzusehen und schaffen genau die cinematische Atmosphäre, die sie erzielen sollen.

Hör dir an, was ich zu sagen habe

Die Charaktere verfügen alle über eine ganz individuelle Persönlichkeit.

Im Gegensatz zu den Animationen, wirken die Charaktere selbst sehr glaubhaft. Alle Protagonisten und Nebenfiguren haben eine individuelle Persönlichkeit, menschliche Stärken, aber auch Schwächen. Cathryn hat ein gestörtes Verhältnis zu ihrem Vater und den Kontakt längst abgebrochen, da dieser in Geschäfte verwickelt ist, die ihrer Weltanschauung ganz und gar nicht zuträglich sind. Gleichzeitig ist sie weiterhin auf der Suche nach dem tieferen Sinn in ihren Leben und fängt langsam an zu zweifeln, ob ihre gut gemeinten Diebestaten auch wirklich nur Gutes bewirken. Der leicht nerdige Computerfreak Mike versucht zwanghaft locker zu sein, legt sich aber auch gerne mal direkt mit seinen Freunden an. Etwas älter und vermeintlich reifer ist Bernard, welcher in der Vergangenheit mit seiner Spielsucht zu kämpfen hatte und im wahren Leben Kunstsachverständiger einer Londoner Versicherung ist. Wie auch in der Realität sind die Freunde nicht immer unbedingt der gleichen Meinung, so kommt es das ein oder andere Mal zu verbalen Auseinandersetzungen und gruppeninternen Spannungen. Einzelgänger Jack Stern ist ein etwas komplizierter Charakter, der gerne seine Vorgesetzten auf die Palme bringt und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat - was sich nicht unbedingt in jeder Situation zu seinem persönlichen Vorteil auswirkt.

Man merkt deutlich, dass sich die Entwickler bei der Charakterausarbeitung einige Mühe gegeben haben, um für jede Figur eine eigene authentische Lebenssituation zu schaffen. Das lässt auch die weitergehende Handlung mit ihren kleinen Konfliktsituationen interessanter, glaubwürdiger und spannender wirken. Bei einem solchen Gebilde ist es augenscheinlich, dass nicht alle Nebenstränge bis zum Ende konsequent verfolgt werden können. Auf der technischen Seite etwas schade ist es auch, dass einzelne Dialogzeilen nicht übersprungen werden können, sondern nur mittels Escape-Taste die komplette Unterhaltung. Dies begründet House of Tales damit, dass jede Dialogführung für sich einen kleinen, vom Spiel in Echtzeit abgespielten Film darstellt, um auf diese Weise die Dramaturgie der Unterhaltung zu steigern.

Gesucht: Herausforderung entlaufen!

Oh Rätsel wo seid ihr? Stattdessen werden langweilige Minispiele serviert.

Was wäre ein Adventure ohne Rätsel? Eine zugegebenermaßen rhetorische Frage. Doch genau dieses schwerwiegende Phänomen wird bei '15 Days' offenkundig, vor lauter geplanter Story- und Charakterentwicklung blieb scheinbar kein weiterer Raum für etwas spielerische Herausforderung. An Rätseln hatte man scheinbar kaum Interesse, weswegen man beinahe komplett auf sie verzichtet und diese durch kleinere Minispiele ersetzt hat, die nicht besonders interessant, sondern eher ernüchternd ausfallen. Als anführendes Beispiel muss beim London Eye, ein Riesenrad in London, ein kleines Minispiel gelöst werden, um die Steuerung über jene Attraktion übernehmen zu können. Dazu muss Mike auf seinem selbst gebastelten Transmitter einen unteren Wellenverlauf mit dem oberen des London Eye synchronisieren. Die weiße Kurve wird durch eine weitere grüne und blaue Kurve gebildet, die jeweils mit Einstellungen zu Frequenz und Amplitude verändert werden können. Zwar dürfen wir uns mit einem klick auf das Hilfesymbol anlesen, was für Auswirkungen diese beiden Einstellungen auf eine Kurve haben, kennt man sich darüber hinaus mit Interferenzen aber nicht aus, bleibt nur noch ein Ausprobieren nach bester Trial and Error-Manier. Verliert man schon bald die Geduld, können nach Ablauf eines 2-minütigen Timers die Minispiele auch übersprungen werden.

Immer wieder muss in einer Spiel-internen Datenbank recherchiert werden.

Die größten spielerischen Herausforderungen, wenn man diese überhaupt noch so bezeichnen darf, bestehen hingegen etwa aus dem banalen Suchen eines USB-Sticks oder einer auf Dauer langweiligen Spiel-internen Internetrecherche, wobei man schon für jede Minute dankbar ist, die selber gespielt werden darf. Auch ist nicht immer sofort klar, was nun eigentlich der nächste zu vollziehende Schritt ist, so fragt man sich das ein oder andere Mal, woraus die folgende Aufgabe überhaupt besteht. Weiß man beispielsweise nicht, nach welchem Begriff man im Ryzoom, so der Name der Online-Datenbank, suchen soll, kann das unter Umständen schon einmal eher frustrierende Situationen hervorrufen.

Trifft man dann tatsächlich mal auf Objekte, die aufgenommen oder benutzt werden müssen, können diese mit der linken Maustaste angewählt werden, wodurch sich ein kleines Aktionsmenü mit den zur Verfügung stehenden Aktionen öffnet. Darin finden sich dann Optionen wie zum Beispiel ein Lupensymbol zum Untersuchen oder ein Handsymbol zum Mitnehmen des Objektes. Zur Identifizierung aller Hotspots einer Szene können diese mit Hilfe der Leertaste angezeigt werden, durch die ungünstige weiß-graue Farbgebung sind sie aber auf gewissen Hintergründen dennoch leicht zu übersehen. Kombinationen der Inventarobjekte untereinander oder mit der Spielumgebung spielen eine stark untergeordnete Rolle, was wahrscheinlich auch erklärt, warum man den Aufruf des Inventars derart umständlich gestaltet hat.

Die Leertaste zeigt alle wichtigen Hotspots einer Szene an.

Dazu muss mit der Maus erst über eine Übersichtskarte am unteren linken Bildschirmrand gefahren werden, gefolgt von einer Bewegung des Mauszeigers nach rechts. Der früh gewonnene Eindruck, dass ein Inventar in diesem Spiel nur als Mittel zum Zweck implementiert wurde, wird durch diese Tatsache zusätzlich verstärkt. Die Charaktere geben nicht einmal Kommentare ab, wenn zwei Objekte miteinander kombiniert werden, die nicht wirklich zusammen passen. In solchen Momenten passiert einfach rein gar nichts. Mit derartiger Lieblosigkeit kann man dem Problem, jeder Aktion einen individuellen Kommentar zu verpassen, auf die leichteste, aber gleichzeitig unschönste Art und Weise aus dem Weg gehen. Die restliche Steuerung ist, wie auch schon in 'Overclocked', recht gut gelungen. Per Doppelklickt entschließt sich der gerade gesteuerte Charakter zu einem kurzen Sprint und innerhalb einer Szene wird die Kameraperspektive bei einem klick auf die Ausgangspfeile direkt umgeschaltet. Über den Aufruf der erwähnten Übersichtskarte können diverse Orte direkt angewählt werden und der Spielcharakter, sofern es das Spiel in dem Moment erlaubt, reist augenblicklich dorthin. Auch der Höhepunkt spielerischer Rätselleistung in '15 Days' steht in Verbindung mit der Übersichtskarte, so muss sich Cathryn mit Hilfe von Karte und Kompass durch ein unterirdisches Tunnelsystem navigieren. Besonders herausfordernd ist aber leider auch das nicht. Insgesamt bleibt die vorgesetzte Rätselkost sehr mager und für ein selbsternanntes 'aufregendes Adventure' deutlich unter Wert.

Mit Hilfe der Übersichtskarte ist schnelles Reisen möglich, wenn die Spielsituation dies erlaubt.

Neben den fehlenden Rätseln verhält sich das Spiel im Übrigen leider nicht immer ganz logisch. So ist es doch schon sehr verwunderlich, wie schnell in der heutigen Zeit eine komplexe E-Mail verfasst, verschickt und empfangen werden kann. Gerade bittet Jack Stern seinen Chef noch am Telefon um Überwachungsbilder eines Kamerasystems, im nächsten Moment sind die Aufnahmen schon im Postfach des Ermittlers eingetrudelt. Andererseits ist es auch äußerst beeindruckend, wie Cathryn ein riesiges Wand-Gemälde in ihrem hauteng anliegenden Taucheranzug unterbringen kann. Ebenso faszinierend wie unglaubwürdig, dass bei immer noch hellem Tage eine Szene verlassen wird, um nur 5 Minuten später bei absoluter Dunkelheit wieder den gleichen Ort zu betreten. Gleichermaßen stellt sich unweigerlich die Frage, weshalb eine Touristenattraktion wie etwa das London Eye, so wie auch etliche weitere Orte im Spiel, vergleichsweise menschenleer und unbelebt sind. Um die Story irgendwie durchzudrücken, wird auf derartige Details einfach keinen großen Wert gelegt und die Logik viel zu häufig ausgeklammert.

Still und starr ruht der See

Sowohl Hintergrundmusik als auch die Sprachausgabe sind ausgesprochen gut gelungen. In vielen Szenen wird gänzlich auf Musik verzichtet und die Hintergrundgeräusche sind für die gesamte Atmosphäre verantwortlich, so hört man etwa nur noch das Plätschern eines kleinen Springbrunnens und entfernt einige Menschen laut miteinander reden. Daraufhin setzen immer mal wieder passende Musikstücke ein, um den derzeitigen Umständen zusätzlichen Ausdruck zu verleihen. Bei einem Einbruch erfolgt der Einsatz eines ruhigen Klavierstücks zur Verdeutlichung der merklich angespannte Situation. Bedrohliche oder besondere Gegebenheiten werden durch schnellere und rockigere Stücke unterstützt. Für jede Konstellation passt sich die Musik entsprechend der vorherrschenden Stimmung perfekt an. Eine ebenso tolle Arbeit leisten die sehr passend gewählten Synchronsprecher. Die richtige Betonung der Dialoge verleiht den Charakteren Ausdrucksstärke, die zielbewusst gesetzten Emotionen kommen gekonnt beim Spieler an. So fügen sich alle Personen, die im Laufe der Geschichte angetroffen werden, nahtlos in die durchweg positive Geräuschkulisse ein.


Galerien

Fazit:

Wertung: 68%

Sag mir, was willst du sein? Wo es anderen Adventures an Geschichte mangelt, mangelt es dieser Geschichte an Adventure. Ich musste mich extra noch einmal vergewissern, dass ich keine interaktive Film-DVD in Händen halte. Nein, laut Handbuch handelt es sich bei '15 Days' doch tatsächlich um ein Spiel. Es ist sehr lobenswert, dass House of Tales ganz besondere Erlebnisse schaffen und interessante Storys entwickeln will. Das alles tröstet aber nicht über die Tatsache hinweg, dass '15 Days' kein wirkliches Spiel in dem Sinne ist. Der Begriff Spiel kommt von spielen, nicht allerdings vom bloßen Ansehen einer ordentlich konstruierten Gesamtstory. Wenn die Herausforderung komplett auf der Strecke bleibt, man sich nur noch von Dialog zu Dialog klickt und nur darauf wartet, auch mal wieder selbst etwas machen zu dürfen, dann geht das ganz stark zu Lasten des Spielspaßes. Fehlende Rätsel, ersetzt durch öde oder zum Teil nervige Minispiele, wiegen zu schwer, als dass aus diesem Film noch hätte ein gutes Adventure werden können. Wer sich alleine mit einer zweifellos weitestgehend guten Geschichte zufrieden geben kann und mit derer Berieselung zufrieden ist, der wird sicher seine Freude an '15 Days' haben. Wer allerdings auch mal gerne gefordert wird, selbst Hand an das Geschehen und an knifflige Rätsel legt, der wird mit dem Titel einfach nur unterfordert sein, was sich streckenweise bis hin zur gähnenden Langeweile steigern kann. Dann hilft nur noch beißen, um wenigstens noch erfahren zu können, wie sich die verschiedenen Handlungsstränge zu einem halbwegs würdigen Finale zusammenfügen.

geschrieben am 04.12.09, Andreas Baumann

Systemanforderungen Weitere Links
Windows XP / Vista
DirectX Version: 9.0c
Grafikkarte: DirectX kompatibel, 128MB, mit Pixel-Shader Support 2.0, mit Vertex-Shader Support 2.0
Arbeitsspeicher: 512 MB
Prozessor: P4 1.6 GHz, oder vergleichbar
Festplattenspeicher: 4.0 GB
Soundkarte: DirectX 9 kompatibel
Offizielle Homepage
Trailer im Adventure Corner Videoplayer


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