Dark Fall - Das Journal des Geisterjägers - Review

Die Entstehung des Independent-Adventures 'Dark Fall' ist beeindruckend. Es ist das Werk eines einzelnen Mannes, Jonathen Boakes. In eineinhalb Jahren entwickelte er, inspiriert von 'Myst', dieses 1st Person Grusel-Adventure, das vor Atmosphäre nur so strotzt. Welche Schwächen und welche Stärken das Spiel hat, klären wir in unserem Review...

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Fazit

Wertungs-Lupe 64%

'Dark Fall' zu beurteilen ist nicht leicht. Sicherlich hat es eine ungeheure Atmosphäre und wer bei Dunkelheit spielt, sollte Herztropfen neben der Maus stehen haben. Ebenso stark wie die Atmosphäre ist die Story, die einen durchaus Fesseln kann, wenn man es denn zulässt. Dies wird jedoch leider nicht jedem gelingen, da die Einsamkeit im Spiel zwar ihren Sinn und Zweck hat, doch sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Ebenso frustrierend kann es sein, sich quasi alles selber Anlesen und sich nur mit verhältnismäßig wenig Interaktion zufrieden geben zu müssen. Auch nicht ganz perfekt, wenn auch nicht katastrophal, ist die Tatsache, dass das Schlussrätsel umfangreiches Detailwissen aus dem vorherigen Spiel verlangt.

So ist 'Dark Fall' kein Spiel für die breite Allgemeinheit, aber eines für den ambitionierten Adventurespieler, der momentan nicht viel zu Spielen hat und sich gern in eine andere Welt entführen lassen will.

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1 Kommentar

Deathhead vor 17 Jahren
Hallo!

Ich wollte nur anmerken, dass man nicht in den letzten Raeumen eingeschlossen ist. Man kann sehr wohl zurueck ins Hotel man muss nur an dem Steingewicht rechts neben der Steintuer ziehen.

cheers,
Deathhead

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