Undercover: Operation Wintersonne - Review

Im aktuellen Adventure vom österreichischen Entwickler Sproing und dem deutschen Publisher ANACONDA wird der Spieler in das Deutschland des Jahres 1943 geschickt. Hier gilt es, Informationen über den Stand der Forschungen zu einer deutschen Uranbombe zu finden und zu untersuchen. Dabei entwickelt sich eine spannende Spionagegeschichte mitten in den Wirren des zweiten Weltkrieges. Ob das Spiel den ersten Eindruck aus dem Preview halten kann und was sich noch alles verändert hat, steht in unserem Review.

Bilder

Fazit

Wertungs-Lupe 88%

Mit 'Undercover: Operation Wintersonne' steht neben 'Geheimakte Tunguska' in diesem Monat gleich das zweite Top-Adventure in den Regalen. Dabei punktet 'Undercover' vor allem durch die Animationen der Charaktere und die gute Sounduntermalung. Sieht man von kleinen Mängeln, wie zum Beispiel der nicht lippensynchronen Vertonung oder den Ladepausen ab, bekommt man für sein Geld ein gutes Adventure mit einer spannenden und packenden Story, das auch für fortgeschrittene Spieler einigen Rätselspass bietet, rund 15 Stunden dürfen eingeplant werden. Aber auch Anfänger können dank der eingebauten Hilfefunktion bedenkenlos zugreifen, zumal die Rätsel immer logisch und fair sind.

Links zum Thema

Verwandte Beiträge

Kommentieren

Bitte beachte unsere Etikette.
Bitte gib einen Namen ein.
Bitte gib die Zeichenkombination ein.
Bitte gib Deinen Kommentar ein.