Shardlight - Review

'Shardlight' ist eine neue Wadjet Eye Games-Eigenproduktion, die jedoch nicht von Mastermind Dave Gilbert persönlich stammt. Zusammen mit dem Pixel-Künstler Ben Chandler hat Francisco Gonzalez ('A Golden Wake', 'Ben Jordan') ein dystopisches Point&Click-Adventure erdacht, bei dessen Geschichte weite Teile der Welt in Trümmern liegen. Eine neue Aristokratie hat das Ruder in die Hand genommen und diktiert - notfalls gewaltsam - den steinigen Neuanfang. Allerdings geht die Angst vor einer Krankheit um, die unbehandelt zum Tode führt. Sie beschäftigt auch Amy Wellard, die Protagonistin dieses Spiels. Wie uns ihr Abenteuer gefallen hat, das sehen wir uns im Review an.

Bilder

Fazit

Wertungs-Lupe 82%

Das Endzeit-Setting ist großartig erdacht und Amy Wellard ist eine sympathische, greifbare Hauptfigur, die man gern begleitet. Allerdings ist die Story im letzten Drittel ein wenig vorhersehbar und die Rätselkost ist zwar sehr solide und logisch, aber sie ist weder ausgefallen, noch schwer. Letzteres könnte Genre-Profis stören. Obwohl man so gesehen über dieses und jenes lästern kann, hatte ich bis zum Schluss viel Freude mit 'Shardlight'. Ein kurzweiliges Vergnügen, das jeden Cent wert ist.

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1 Kommentar

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R
RoccoZocko 10.03.16 22:53 Uhr #1
Hab's gerade durchgespielt und etwa 4,5 Stunden gebraucht. Die Rätsel sind okay, nicht wirklich schwierig. Einmal wusste ich nicht weiter und hab in die Lösung geschaut, ich sag nur: "Klopfen und klingeln" ;-) Die Atmosphäre ist wirklich klasse. Manchmal finde ich die Hauptperson aber nicht ganz schlüssig, weil sie viele Dinge so kommentarlos hinnimmt. Gutes Adventure, nicht so grandios wie Technobabylon...

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