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News: Personelle Änderungen
22.06.2006, 09:17Ich wünsche euch alles Gute, murray (sry curt), und pippo. Überrascht mich jetzt schon ein wenig, zwei so engagierte Teammitglieder gehen zu sehen. Aber ihr werdet schon eure Gründe haben (Coming-Out als Rockstars?
)
Bleibt nur zu sagen: Vielen Dank.
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22.06.2006, 14:50
Zumindest ich für meinen Teil werde in der kommenden Woche noch mal ein Wort an euch richten. 
Aber keine Bange, ich denke, dass sowohl Pippo als auch ich uns nach wie vor im Forum blicken lassen...
Aber keine Bange, ich denke, dass sowohl Pippo als auch ich uns nach wie vor im Forum blicken lassen...
Da ich ja eigentlich die Meinung vertrete, dass mehr als vier Stunden Schlaf erstens ungesund sind und zweitens von den Herrschenden verordnet werden, damit wir unten gehalten werden. (Thees Uhlmann)
- Sweetyasi
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12.07.2006, 20:45
Dann will auch ich mich mal dazugesellen und euch für eure langjährige Arbeit danken
.
Ich hoffe ihr lasst euch deshalb nicht weniger im Forum blicken und mischt immer noch genauso mit wie vorher.
Bin ja mal gespannt, was da kommt, bin nächste Woche leider im Urlaub und werde das wenn überhaupt nur von nem Internetcafe aus lesen.
Ich hoffe ihr lasst euch deshalb nicht weniger im Forum blicken und mischt immer noch genauso mit wie vorher.
Bin ja mal gespannt, was da kommt, bin nächste Woche leider im Urlaub und werde das wenn überhaupt nur von nem Internetcafe aus lesen.
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curt
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30.09.2006, 16:01
Juckt wahrscheinlich eh Niemanden mehr, aber da ich ja jede Möglichkeit der Selbstdarstellung nutzen möchte und mir außerdem so viel Mühe gegeben hab:
Schon kurz nachdem ich meine Tätigkeit hier bei der Corner aufgegeben hatte, versprach ich, ein paar Sätze dazu zu sagen. Natürlich habe ich das fortan immer vor mir hergeschoben, da ich es als nicht sonderlich spektakuär empfand, schlichtweg zu schreiben, dass ich ohnehin kaum noch spiele - vor allem keine Adventures - und von daher auch keine Muße mehr habe, weiter für eine Spieleseite zu schreiben. Wie ich in den letzten Wochen und Monaten als neutraler Beobachter jedoch festgestellen musste, gibt's prinzipiell noch ganz andere Gründe, warum ich keine Lust mehr hatte und nach wie vor habe.
Kurz: Diese ganze "Szene" kotzt mich an. Angefangen bei den mittlerweile ständig nörgelnden "Fans", die zu großen Teilen offensichtlich nicht mehr wissen, was eine Meinung ist und alles, was über ihren Geschmack hinausgeht, prinzipiell scheiße finden, bis hin zu den Publishern, die meist damit beschäftigt sind, gefühlte tausend Pressemeldungen rauszuhauen und damit nur noch auf den Wecker gehen. Nein, es interessiert mich gerade wirklich nicht, ob mal wieder ein Gewinnspiel ansteht, es einen neuen Screenshot als Wiedergutmachung für die erneute Verschiebung von Spiel XY gibt oder wie das Wetter in Mesapotamien ist. Wäre ich jetzt ein übermäßiger Nostalgiker, würde ich zurückblicken auf die Zeiten, in denen ich meinen Amateur-Journalismus auf einer rot-orangenen Fanseite auslebte und mich tierisch über jedes der, grob geschätzten, drei veröffentlichten Adventures pro Jahr freute. Und wie toll fand ich es dann mittlerweile schon zu Corner-Zeiten, als plötzlich wieder mehr dieser Spiele auf den Releaselisten der Publisher standen und man sich noch fröhlich-angeregt mit jedem unterhalten konnte, der ähnliche Interesse hatte. Irgendwann wird's aber nur noch nervig, wenn man dann öfters mal angerufen oder angemailt wird, warum man dieses oder jenes so und nicht anders geschrieben hat. Wie es denn kommt, dass einem Stelle X bei Spiel Z nicht gefallen hat. Und, und, und... Ich kann zwar guten Gewissens behaupten, dass mich das nie sonderlich gekratzt hat (genau so wenig übrigens wie die Vorwürfe der anderen Seite, man würde bei bestimmten Firmen parteiisch sein) oder dass ich mich habe beeinflussen lassen, aber irgendwo ist dann auch mal gut.
Aber um noch mal auf die ähnlichen Interessen und netten Konversationen zurückzukommen - und da spiele ich jetzt mal eben den weisen, alten Mann mit grauem Bart - ist das nicht schon ganz anders alles, heutzutage? Ich meine, mit der wachsenden Neu-Popularität der Adventures wuchs natürlich auch die Anhänger-Schar - super Sache, an sich. Ich wäre auch der Letzte, der sich darüber beklagt. Nur: Sehe ich das eigentlich falsch, oder wurde der Umgangston in den letzten, sagen wir, anderthalb bis zwei Jahren immer gräßlicher? Nicht, dass ich mich da groß ausklammern würde oder dass das ein so wichtiger Grund wäre, wegen dem ich keinen Bock mehr hatte, aber...hallo?
Davon mal abgesehen, was geht eigentlich gerade mit den neuen Spielen? Wie kommt's, dass mich ungefähr keines der gerade erschienenen (Ausnahme aus Nostalgiegründen: BF4) oder angekündigten Spiele (Ausnahme aus "Klingt nach einer tollen Idee"-Gründen: Overclocked) interessiert? Wie sehr muss ich mich eigentlich verändert haben, dass ich meine Kreativität und mein eventuell vorhandenes schreiberisches Talent so über den Jordan hab gehen lassen? Oder kommt's von der Übersättigung, weil nun im Adventure-Genre auch das eingetreten ist, was bei vielen anderen Spielearten schon seit Jahren vorherrscht: Stillstand? Null Weiterentwicklung? Jaja, schon seltsam, dass gerade ich das fordere, ich weiß. Aber scheint's nur mir so, dass seit geraumer Zeit immer die gleichen Spiele, nur mit anderer Story und anderen Charakteren auf den Markt geworfen werden? Eine Art Fließband-Produktion, sozusagen.
Ihr seht, ich bin selbst etwas ratlos. Und das ist auch der Grund, warum ich bei der Corner aufgehört hab. Ich weiß nicht, (über) was ich noch schreiben soll, ohne dass es mich selbst langweilt. Deshalb wäre es wohl äußert falsch gewesen, weiterhin so zu tun, als wüsste ich es. That's it.
Schon kurz nachdem ich meine Tätigkeit hier bei der Corner aufgegeben hatte, versprach ich, ein paar Sätze dazu zu sagen. Natürlich habe ich das fortan immer vor mir hergeschoben, da ich es als nicht sonderlich spektakuär empfand, schlichtweg zu schreiben, dass ich ohnehin kaum noch spiele - vor allem keine Adventures - und von daher auch keine Muße mehr habe, weiter für eine Spieleseite zu schreiben. Wie ich in den letzten Wochen und Monaten als neutraler Beobachter jedoch festgestellen musste, gibt's prinzipiell noch ganz andere Gründe, warum ich keine Lust mehr hatte und nach wie vor habe.
Kurz: Diese ganze "Szene" kotzt mich an. Angefangen bei den mittlerweile ständig nörgelnden "Fans", die zu großen Teilen offensichtlich nicht mehr wissen, was eine Meinung ist und alles, was über ihren Geschmack hinausgeht, prinzipiell scheiße finden, bis hin zu den Publishern, die meist damit beschäftigt sind, gefühlte tausend Pressemeldungen rauszuhauen und damit nur noch auf den Wecker gehen. Nein, es interessiert mich gerade wirklich nicht, ob mal wieder ein Gewinnspiel ansteht, es einen neuen Screenshot als Wiedergutmachung für die erneute Verschiebung von Spiel XY gibt oder wie das Wetter in Mesapotamien ist. Wäre ich jetzt ein übermäßiger Nostalgiker, würde ich zurückblicken auf die Zeiten, in denen ich meinen Amateur-Journalismus auf einer rot-orangenen Fanseite auslebte und mich tierisch über jedes der, grob geschätzten, drei veröffentlichten Adventures pro Jahr freute. Und wie toll fand ich es dann mittlerweile schon zu Corner-Zeiten, als plötzlich wieder mehr dieser Spiele auf den Releaselisten der Publisher standen und man sich noch fröhlich-angeregt mit jedem unterhalten konnte, der ähnliche Interesse hatte. Irgendwann wird's aber nur noch nervig, wenn man dann öfters mal angerufen oder angemailt wird, warum man dieses oder jenes so und nicht anders geschrieben hat. Wie es denn kommt, dass einem Stelle X bei Spiel Z nicht gefallen hat. Und, und, und... Ich kann zwar guten Gewissens behaupten, dass mich das nie sonderlich gekratzt hat (genau so wenig übrigens wie die Vorwürfe der anderen Seite, man würde bei bestimmten Firmen parteiisch sein) oder dass ich mich habe beeinflussen lassen, aber irgendwo ist dann auch mal gut.
Aber um noch mal auf die ähnlichen Interessen und netten Konversationen zurückzukommen - und da spiele ich jetzt mal eben den weisen, alten Mann mit grauem Bart - ist das nicht schon ganz anders alles, heutzutage? Ich meine, mit der wachsenden Neu-Popularität der Adventures wuchs natürlich auch die Anhänger-Schar - super Sache, an sich. Ich wäre auch der Letzte, der sich darüber beklagt. Nur: Sehe ich das eigentlich falsch, oder wurde der Umgangston in den letzten, sagen wir, anderthalb bis zwei Jahren immer gräßlicher? Nicht, dass ich mich da groß ausklammern würde oder dass das ein so wichtiger Grund wäre, wegen dem ich keinen Bock mehr hatte, aber...hallo?
Davon mal abgesehen, was geht eigentlich gerade mit den neuen Spielen? Wie kommt's, dass mich ungefähr keines der gerade erschienenen (Ausnahme aus Nostalgiegründen: BF4) oder angekündigten Spiele (Ausnahme aus "Klingt nach einer tollen Idee"-Gründen: Overclocked) interessiert? Wie sehr muss ich mich eigentlich verändert haben, dass ich meine Kreativität und mein eventuell vorhandenes schreiberisches Talent so über den Jordan hab gehen lassen? Oder kommt's von der Übersättigung, weil nun im Adventure-Genre auch das eingetreten ist, was bei vielen anderen Spielearten schon seit Jahren vorherrscht: Stillstand? Null Weiterentwicklung? Jaja, schon seltsam, dass gerade ich das fordere, ich weiß. Aber scheint's nur mir so, dass seit geraumer Zeit immer die gleichen Spiele, nur mit anderer Story und anderen Charakteren auf den Markt geworfen werden? Eine Art Fließband-Produktion, sozusagen.
Ihr seht, ich bin selbst etwas ratlos. Und das ist auch der Grund, warum ich bei der Corner aufgehört hab. Ich weiß nicht, (über) was ich noch schreiben soll, ohne dass es mich selbst langweilt. Deshalb wäre es wohl äußert falsch gewesen, weiterhin so zu tun, als wüsste ich es. That's it.
Da ich ja eigentlich die Meinung vertrete, dass mehr als vier Stunden Schlaf erstens ungesund sind und zweitens von den Herrschenden verordnet werden, damit wir unten gehalten werden. (Thees Uhlmann)
- Malko
- Zombiepirat

- AC-Job: Adventure Corner Staff aD
- Titel: Gamer
01.10.2006, 12:09
Mich hat's gejuckt 
Es ist nun mal so, Menschen ändern/entwickeln sich mit der Zeit. Deshalb glaube ich, dass der Grund für Deine "Unlust" nicht nur in der Veränderung der Branche (Publisher/Fans) zu suchen ist. Der Hauptgrund ist wohl in dir selbst zu finden.
Alles hat seine Zeit im Leben.
Es ist nun mal so, Menschen ändern/entwickeln sich mit der Zeit. Deshalb glaube ich, dass der Grund für Deine "Unlust" nicht nur in der Veränderung der Branche (Publisher/Fans) zu suchen ist. Der Hauptgrund ist wohl in dir selbst zu finden.
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