Wochenecho Nr. 583

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18 Kommentare

luppa (Gast) vor 2 Monaten
Conway und auch Saint Kotar gefallen mir vom Setting her sehr gut. Nur leider beide wie es aussieht ohne deutsche Synchro und daher werde ich mir die beiden Titel nicht gönnen. Schade.
Mikej vor 2 Monaten
Ja, für Indies ist das finanziell einfach sehr schwierig zu stemmen, zumal sich diese Art von Spiel selbst am deutschen Markt längst nicht mehr so gut verkaufen dürfte (sonst hätten sich THQ Nordic und Co. nicht so vom Genre distanziert). Da ist es dann schon gut, wenn es deutsche Untertitel gibt.
sinnFeiN vor 2 Monaten
Ein Lokalisationsexperte hat mir Mal im Interview gesagt, dass du bei einem narrativen Action-Spiel mit 10-15 Stunden eine siebenstellige Summe für die professionelle Synchronisation auf AAA-Niveau rechnen kannst.
luppa (Gast) vor 2 Monaten
Triple-A-Niveau verlange ich ja garnicht, aber gerade bei einem Titel wie Saint Kotar hätte ich es, für mich, schon wichtig gefunden.

Im englischen würde ich dann nur einen Teil verstehen und Untertitel mitlesen ist mir mittlerweile zu anstrengend.

Daher war auch mein letzten GTA GTA4.

HILFE, ich bin alt! ;-)
advfreak vor 2 Monaten
Also ich mach es immer vom Preis abhängig, so fährt es sich glaub ich am Besten. :D

Einen Titel wie jetzt grade True Color hol ich mir dann zum Start für 60,- (PS4), beim kommenden Sherlock warte ich dafür auf einen Sale.

2 Dinge sind mir jetzt grad aufgefallen: Sherlock soll am 16.11.21 released werden

https://www.xboxdynasty.de/news/sherloc ... mber-2021/

und Syberia - The World Before scheint laut Steam eine deutsche Vertonung haben. Wussten wir das schon? :devil: :zaunpfahl:

Das wird echt ein total spannender Herbst werden... :beer:
Willibur (Gast) vor 2 Monaten
advfreak hat geschrieben:
15.09.2021, 10:25
Sherlock soll am 16.11.21 released werden
Jetzt auch offiziell angekündigt. Aber nur PS5 und Xbox Series X|S, PS4 und Xbox One folgen später.
Zusätzlich gibt es auch ein neues Gameplay-Video (https://www.youtube.com/watch?v=ybUynkj87qI), da sieht man am Ende auch dass man den Schwierigkeitsgrad recht fein einstellen und sogar die Kämpfe komplett deaktivieren kann. Sie sagen auch, dass sie auf die Kritik gehört haben und das Kampfsystem "Puzzle-Artiger" gestaltet haben. Ich bin gespannt.
sinnFeiN vor 2 Monaten
Das Kampfsystem ist rundenbasiert, wenn ich mich richtig erinnere.
Man wählt quasi auf Basis von Beobachtung die richtige Aktion. Das dürfte eine Weiterentwicklung von Devil's Daughter sein. War das der Teil mit dem Kampf in der Bar?
csjw (Gast) vor 2 Monaten
sinnFeiN hat geschrieben:
14.09.2021, 20:34
Ein Lokalisationsexperte hat mir Mal im Interview gesagt, dass du bei einem narrativen Action-Spiel mit 10-15 Stunden eine siebenstellige Summe für die professionelle Synchronisation auf AAA-Niveau rechnen kannst.
Ich behaupte , das eine siebenstellige Summe für diese Zeit völliger Blödsinn ist.
Entspannte Grüße
advfreak vor 2 Monaten
da sieht man am Ende auch dass man den Schwierigkeitsgrad recht fein einstellen und sogar die Kämpfe komplett deaktivieren kann. Sie sagen auch, dass sie auf die Kritik gehört haben und das Kampfsystem "Puzzle-Artiger" gestaltet haben. Ich bin gespannt.
Aha, das wusste ich nicht, umso mehr trauriger das sie sich die Synchro gespart haben, wenigstens als DLC hätte man sie anbieten können.

Naja... 😔

@sinni

Sechsstellig erscheint mir auch zu hoch, vermutlich ging es da eher um einen Kino Blockbuster. 😉
sinnFeiN vor 2 Monaten
So teuer war ein Singleplayer-Shooter eines AAA-Publishers.

Ein Freund hat sich eben für sein Projekt im Studium einen Freelancer mit durchschnittlichen Preis geholt.
50 € für 150 Wörter. Das wären 33.000 € für 100.000 Wörter für 3 Takes, wovon er einen Take dann bekam. Ohne Zusammenschneiden, Nachbearbeitung oder gar Regie von mehreren Stimmen, die miteinander arbeiten.

Klingt für mich für ein Projekt mit mehr als nur eine Handvoll Charakteren, entsprechender Spielzeit und Profis nicht unrealistisch.

Mixing und Mastering von einer 60-minütigen Doku hat zum Freundschaftspreis hier am Institut 7.500 € gekostet.
Klingt auch plausibel, denn, der üblicher Stundensatz in Grafik und Design (weil ich da die Zahlen habe, diese Kreativ-Branche herausgegriffen): 135 € (mit Rechteübertragung). Spezialist*innen kosten natürlich mehr.

Das alles ohne Übersetzung und Lokalisierung, die bei dem obigen Projekt inbegriffen waren. (Übersetzung kostet pro Zeile - wieder ohne Loka - zumindest grob 3-4 €)

Deswegen Annahme: Narratives Spiel auf AAA-Niveau mit guter Dialogregie. Da kann ich mir die Preise auch gut vorstellen.
Quantic Dreams 37 Millionen Budget für Detroit werden zu einem beträchtlichen Teil in Performance Capturing und gleichzeitigem Voice Acting draufgegangen sein.

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