Memoranda - Review

Das via Crowdfunding finanzierte Point- & Click-Adventure 'Memoranda' entführt uns in eine surreale Welt, wo wir auf Mizuki treffen. Die junge Frau hat gleich ein paar Probleme: Sie leidet an Schlaflosigkeit und ist darüberhinaus vergesslich. So sehr, dass sie sich oft nicht einmal an ihren eigenen Namen erinnert - geschweige denn an den ihrer Freunde und Bekannten. Und so machen wir uns auf in eine Geschichte inspiriert von den Erzählungen des japanischen Autors Haruki Murakami und voll von schrägen Rätseln. Wie das alles als Spiel funktioniert, erfahrt Ihr in unserem Test.

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Fazit

Wertungs-Lupe 56%

'Memoranda' hat mit der gefälligen Grafik und dem erfrischend unverbrauchten Setting durchaus großes Potential. Leider bleibt beim Spieler nicht viel davon übrig, zu oft wird ihm gezeigt, dass seine Handlungen für das Spiel irrelevant sind. Verbunden mit zum Teil nicht nachvollziehbaren Lösungen und arg konstruiert wirkenden Rätseln bleibt am Ende, trotz der guten Präsentation, kein sonderlich überzeugendes Spiel. Schade.

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1 Kommentar

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I
Indiana 07.01.20 07:49 Uhr #1
Das Spiel gibt es aktuell gratis: https://freebies.indiegala.com/memoranda/

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