Life is Strange: Before the Storm - Review

Mit der nur drei Folgen umfassenden Prequel-Staffel 'Life is Strange: Before the Storm' erzählen Square Enix und Deck Nine Games die Vorgeschichte des beliebten 'Life is Strange'. Es geht in dem Spiel um Chloe, die viele Schicksalsschläge verarbeiten muss: Ihr Vater ist bei einem Unfall ums Leben gekommen, ihre Mutter hat einen neuen Freund und ihre beste Freundin Max ist weggezogen. Bei der Entwicklung gab es viele Unbekannte: Ein neuer Entwickler, eine Geschichte, die auf Entscheidungen setzen soll, deren Ausgang aber schon festgelegt ist, eine neue Sprecherin für Chloe... Im Test prüfen wir, ob die Rechnung aufgeht.

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Fazit

Wertungs-Lupe 80%

Nein, so ganz kommt 'Before the Storm' nicht an 'Life is Strange' heran. Dafür habe ich zu gern mit der Zeitreisefähigkeit von Max gespielt, einfach mal eine Dialogoption ausprobiert und wenn mir die Gesprächsrichtung nicht gefallen hat, habe ich zurück gespult. Vielleicht war mir die nachdenkliche Max auch näher als die impulsive Chloe, zu deren Charakter eine solche Fähigkeit schon nicht gepasst hätte. Vielleicht fehlt aber auch einfach ein wenig das überraschende Element in 'Before the Storm'. Das macht 'Before the Storm' nicht zu einem schlechten Spiel, ganz im Gegenteil: Es hat seine eigenen Stärken, die es in der aufkeimenden Freundschaft zwischen Chloe und Rachel ausspielt. Wir erleben mit, wie die rebellische Chloe ihre einfühlsame Seite zeigt und sind auch dabei, wie sie ihre Unsicherheit mit Widerworten zu kaschieren versucht.

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