Fe - Storyteller-Test

Ein Third-Person-Spiel zum Thema Kommunikation mit anderen Lebewesen – klingt auf den ersten Blick spannend, auch da der Verzicht auf Worte eine echte Herausforderung für Entwickler sein kann. Wie gut das bei Zoinks 'Fe' (Publisher: EA) funktioniert, sehen wir uns im Kurztest an. Um es vorwegzunehmen: geboten wird hier eher ein atmosphärischer 3D-Plattformer, denn ein echtes Adventures. Narrative Elemente halten sich in Grenzen.

Fe

Bilder

Fazit

Wertungs-Lupe 75%

Eine bruchstückhafte Story gibt es, doch die steht gefühlt sehr im Hintergrund. Über weite Strecken ist 'Fe' ein linear gestrickter 3D-Plattformer, der zumindest mit einer recht offenen Welt aufwartet und gut umgesetzt wurde. Der kommunikative Aspekt macht Spaß, ist auf Dauer allerdings nicht genug, um das Abenteuer aus der Indie-Masse wirklich herausragen zu lassen. Wer kein Problem mit kleinen Geschicklichkeitseinlagen hat und atmosphärische Spiele wie 'Journey' zu schätzen weiß, der kann trotzdem einen Blick riskieren. Gut.

Links zum Thema

Verwandte Beiträge

Kommentieren

Bitte beachte unsere Etikette.
Bitte gib einen Namen ein.
Bitte gib die Zeichenkombination ein.
Bitte gib Deinen Kommentar ein.