Day of the Tentacle - Klassiker-Test

Im Jahre 1993 setzte Lucas Arts - unter der Regie von Tim Schafer - nach 'Monkey Island' und 'Indiana Jones' bereits seine dritte Hitserie fort. Dieses Mal war nun 'Maniac Mansion' an der Reihe. Wie in den beiden anderen Serien, wurde auch dieser Nachfolger zu einem Meilenstein des Genres und beerbte würdevoll einen der Pioniere der Point & Click Adventures. 'Day of the tentacle' nannte sich das Werk, welches den Spieler erneut in Doktor Fred Edisons durchgeknalltes Anwesen schickte. Was dabei an unbändigem Witz und originellen Einfällen herauskam und warum 'Day of the Tentacle' für jeden Adventurefreund Pflichtstoff darstellt, lest ihr in unserem Klassikertest.

Bilder

Fazit

Wertungs-Lupe 10 / 10

Wo soll man bei so einem Spiel nur anfangen sein Fazit zu ziehen? Vielleicht bei den negativen Seiten - Problem hierbei, Ich habe keine gefunden.
So wie auch die anderen Lucas Arts Spiele der Zeit, bietet der 'Maniac Mansion' Nachfolger perfekte Unterhaltung, die selbst 15 Jahre nach Veröffentlichung aber auch rein gar nichts ihrer Qualität verloren hat. So abgedreht wie hier ging es wohl in kaum einem anderen Spiel zu. Die Charaktere sind einfach so durchgeknallt, dass man sie einfach lieben muss.Der Humor ist Lucas Artstypisch unschlagbar- Jede Pointe sitzt. Besonders was sich aus der Zeitreisesituation an brüllend komischen Absurditäten ergibt, ist einfach nur brillant.
Um der Genialität dieses Titels wirklich gerecht zu werden, müsste wohl eine Reihe an neuen Superlativen erfunden werden. 'Day of The tentacle' ist nicht nur eines der besten Adventures aller Zeiten, sondern auch eines der witzigsten und originellsten- mit einigen der besten Rätsel überhaupt. Es gibt einfach einen kleinen, exklusiven Kreis an Spielen, die jeder Adventurefan gespielt haben sollte - 'Day of the Tentacle' ist definitiv eines davon!

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