Keine weiteren Spiele von Pinkerton Road

Pinkerton Road, das Entwicklerstudio von Jane Jensen und Robert Holmes, wird vorerst keine weiteren Spiele mehr veröffentlichen, wie gestern in einem Foren-Post bekannt gegeben wurde.

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20 Kommentare

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Mikej vor 4 Jahren
Das kommt für mich zwar nicht überraschend (neben den Kickstarter-Spenden steckt doch auch recht viel Eigenkapital drin... und mit den aktuellen Verkaufszahlen wiegt man das leider nur sehr schwer auf...), aber das ist dennoch sehr sehr bitter. Zumindest weiß man bei Jane Jensen aber, dass sie weiterhin Geschichten erzählt. Und vielleicht dient sie hier und da mal wieder als Beraterin bei einem Adventure. Zu wünschen wäre es!

Insofern ist es aber passend, dass unser erster Playthrough Gabriel Knight 3 betrifft.
sinnFeiN vor 4 Jahren
Vorhersehbar, aber sehr schade. Man kann nur hoffen, dass auch mal ein größeres Studio die Dame engagiert.
marenk vor 4 Jahren
Och Mann, das ist wirklich sehr schade. Ich hatte die Hoffnung auf einen vierten Gabriel Knight noch nicht aufgegeben. Naja, mal sehen, was die Zukunft so bringt. Eine Kooperation mit einem größeren Studio wäre natürlich toll.
simi (Gast) vor 4 Jahren
Schlechte Qualität verkauft sich eben leider nicht. Und die grafisch verwöhnten PS4 Besitzer und Co. haben sich die Bäuche vor Lachen halten müssen.
sinnFeiN vor 4 Jahren
grafisch verwöhnte Konsoleros? Bei heutigen PCs eher die verstörten PC-Spieler, weil alles besser aussieht, wenn nicht gerade die Portierung hingerotzt ist :)
Bellmann (Gast) vor 4 Jahren
Deutschland ist/war ein Hauptland in dem Adventure gespielt werden. Wenn dann nie eine deutsche Sprachausgabe vorhanden ist, wundert mich das überhaupt nicht. Ich spiele diese Spiele gar nicht mehr in dem ich nur deutsche Texte lesen muss, und englisch zugelabert werde.
sinnFeiN vor 4 Jahren
das ist laut Daedalic mittlerweile Vergangenheit und selbst Deponia verkauft sich schon am amerikanischen Markt besser als hier.
Kann ich mir gut vorstellen, weil drüben narrative Spiele derzeit richtig gut ankommen und ihnen die Debatte zwischen klassischen Adventures und moderneren egal ist.
Natürlich wären deutsche Sprachausgaben schön, sind aber in heutigen Budgets selbst bei größeren Studios nicht drin - und teilweise schwierig zu lösen.
Mikej vor 4 Jahren
@bellmann: Das hat aus meiner Sicht nix mit dem Schicksal von Pinkterton zu tun. Auch Adventures mit deutscher Vertonung haben es für gewöhnlich sehr schwer und das ist leider schon mehrere Jahre so, weshalb viele Entwickler/Publisher, von denen man sonst ne dt. Vertonung kannte, entweder pleite gegangen sind oder andere Games machen. Die Verkaufszahlen muss man sich heute meistens v.a. global zusammenkratzen. Und ja, wie sinnFein schon sagt, selbst für Daedalic ist Deutschland von den Verkaufszahlen her längst nicht mehr No. 1. Das ist kein Einzelfall.
user07x42 (Gast) vor 4 Jahren
@Bellmann

ganz Deiner Meinung
simi (Gast) vor 4 Jahren
Nun wir werden ja sehen wie gut sich der neue Sherlock verkauft, deutsche Sprachausgabe ist ja zum Glück wieder mit an Bord.

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