Daedalic muss sparen

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85 Kommentare

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Indiana 22.11.16 19:49 Uhr #1
Keine guten Nachrichten. Wir drücken den Mitarbeitern die Daumen.

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Jonas 22.11.16 22:52 Uhr #2
Zumindest die Mitarbeiter aus der Entwicklung sollten bei der aktuellen Marktsituation schnell was gefunden haben.

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FustelPustel (Gast) 22.11.16 23:12 Uhr #3
Ich hoffe auch mal da droht nichts Böses für Daedalic.

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FustelPustel (Gast) 23.11.16 10:53 Uhr #4
Weiß man denn schon etwas, angesichts einer eventuellen anderen Ausrichtung von Daedalic, ob "The Devil's Men" gefährdet ist?

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Mikej 23.11.16 11:38 Uhr #5
FustelPustel hat geschrieben:Weiß man denn schon etwas, angesichts einer eventuellen anderen Ausrichtung von Daedalic, ob "The Devil's Men" gefährdet ist?
Ich glaube selbst wenn dem so wäre, würde man das jetzt im Normalfall noch nicht offiziell zugeben. Bleibt mal zu hoffen, dass sich die neuen Spiele halbwegs gut verkaufen. Davon wird Daedalics Zukunft langfristig gesehen so oder so abhängen. Priorität scheinen derzeit andere Spiele zu haben.

A
Amberl (Gast) 23.11.16 12:09 Uhr #6
Zum Glück haben Daedalic noch andere Spiele in Entwicklung, weil nur mit "The Devils Men" wäre das Ende besiegelt. Nur mit klassischen Adventures kann man heutzutage leider nicht mehr überleben. Silence war ein Schritt in die richtige Richtung, nur leider ein paar Jahre zu spät. Und den Konsolenmarkt hätte man schon viel früher bedienen müssen, weil man da mittlerweile viel mehr Geld verdienen kann als mit reinen PC Spielen (ausgenommen Warcraft).

F
FustelPustel (Gast) 23.11.16 12:26 Uhr #7
Ja das wäre schade, wenn man in Zukunft damit allein als Firma nicht mehr überleben kann. Oder einfach weil insgesamt gesehen die Spielerschaft für Adventures nicht so groß ist und Adventures in den großen Medien auch nicht ausreichend mit Aufmerksamkeit bedacht werden bzw. ganz ausgespart. (Die großen Action-Adventures mal außen vor) Ich glaube, zumindest die Adventure-Veteranen haben sehr wohl in großer Zahl auf "The Devil's Men" gewartet und warten noch. Hat sich sehr vielversprechend angehört.

s
sinnFeiN 23.11.16 12:33 Uhr #8
Adventures nach altem schlag ("klassische") haben sicherlich Schwierigkeiten mit dem Publikum. Adventures mit etwas Innovationen haben aber ein ordentliches Potential. Wahrscheinlich eines der Genres, die gerade am meisten boomen.

Konzentration auf den PC-Markt ist bei narrativen Spielen sicherlich ein Hindernis, aber es gibt schon noch ein paar Spiele, die da gut verkauft sind. Klar, viele davon haben jahrelange Tradition (Pillars of Eternity, Civilization VI und in den eltzten Jahren auch MOBAs). Möglich ist es sicher, man muss, wie Wadjet Eye oder Revolution es macht, einfach beim Budget aufpassen :). Der Mobil-Markt wär sicherlich eine Möglichkeit für Daedalic

F
FustelPustel (Gast) 23.11.16 12:42 Uhr #9
Liegt bestimmt auch daran, dass viele Spieler es auch nicht mehr "nötig" haben, jedes Spiel sofort beim Start zu kaufen. Noch dazu wenn man mehrere Genres spielt, bleibt da nicht mehr allzu viel Zeit für eine Sparte und man selektiert sowieso schon. Dann kauft man manches eben erst später im Sale oder wenn es allgemein günstiger ist. Früher war das anders. Und es stimmt auch, dass man mit der Zeit nicht immer nur beim selben Spielaufbau bleiben kann und sich in gewisser Weise "steigern" muss.

Warum ist denn die Resonanz zB. im Fall von Silence so "schlecht" bisher? Liegt es vorwiegend nur an der Kürze? Müsste ja auch ein ganz schöner Kracher sein wenn diese Mischung so gut ankommt?

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Indiana 23.11.16 12:58 Uhr #10
Dass sich 'Silence' eher schleppend verkauft kann daran liegen, dass es doch nicht überall Beachtung erhält. Aktuell erscheinen sehr viele Spiele und da fällt ein Adventure dann auch mal hinten runter. Noch dazu gibt es bislang nur wenige Tests. Das kann auch daran liegen, dass die Muster erst spät versandt wurden. Wir haben unseren Key beispielsweise erst wenige Tage vor dem Release bekommen. Wenn das anderen ähnlich ging, kann das auch ein Grund für weniger Berichte sein. Das ist aber natürlich alles Spekulation.

Die Einsparungen dürften auch keine direkte Reaktion auf die Silence-Verkäufe sein, das wirkt dann doch zu kurzfristig. Eher kann ich mir vorstellen, dass Bastai auch ein wenig Schuld daran ist.

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