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Das sind die Gewinner des Entwicklerpreis und der Game Awards 2017

Gleich zwei Preisverleihungen fanden in den letzten Tagen statt. Hier sind die Gewinner.


KingArt als Sieger beim DEP 2017, Foto von Jennifer PittonJede Menge Adventures waren beim Deutschen Entwicklerpreis 2017 nominiert (wir berichteten), unter den Gewinnern fanden sich verständlicherweise nicht alle Titel wieder. Auf der Veranstaltung wurde KingArt (u.a. 'Book of unwritten Tales', 'Black Mirror' oder 'The Raven') als bestes Studio ausgezeichnet, HeadUp (u.a. 'The Inner World') freut sich über den Preis als bester Publisher. 'The Inner World 2' wurde als bestes Indie-Spiel ausgezeichnet, 'Orwell' holte die Auszeichnung für die beste Story und den Innovationspreis. Daedalic konnte im Bereich Sound in 'Säulen der Erde' überzeugen.

 

Auch die Gewinner der diesjährigen Game Awards stehen fest. Hier konnte 'What Remains of Edith Finch' als beste Narrative überzeugen. In der Kategorie Best Independent Game konnte es sich hingegen nicht durchsetzen. Zusammen mit 'Life is Strange: Before the Storm' war es auch für den Games for Impact Award nominiert, Sieger wurde schließlich 'Hellblade: Senua's Sacrifice'.

 

Foto von Jennifer Pitton.

geschrieben am 08.12.17 um 08:42 von Tobias Maack


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Kommentare 3
M4gic
08.12.2017, 11:20

King Art als bestes Studio?! das freut mich als Bremer besonders :) allerdings frag ich mich, wie sich der Preis definiert!? Weil es dieses Jahr so gute Spiele entwickelt hat? Das kann anhand von Black Mirror ja leider eher nicht sein. Oder ist es dort so kuschelig? ^^. HeadUp ist wirklich ein guter Publisher für deutsche Adventures und Inner World 2 hat es bestimmt sehr verdient (Werde es dank des Gewinnspiels Weihnachten spielen, danke nochmal!). Der erste Teil war schon richtig richtig toll. Deadelic hat wie immer was gewonnen, damit war auch zu rechnen. Säulen der Erde werde ich aber erst spielen, wenn es mal komplett erschienen ist. Habe da allerdings anhand der neuen Wege von Deadelic, weg vom klassischen Adventure, relaiv wenig Lust drauf. Erstens kann ich nicht so viel mit den Büchern anfangen und zweiten (noch wichtiger) sind mir wie gesagt, die wenigen Rätselanteile einfach ein Dorn im Auge, auch wenn ich den Schritt nachvollziehen kann.
Ganz besonders freue ich mich allerdings für die Indie Spiele What remains of Edith Finch und Hellblade. Ersteres hätte auch in Sachen Storytelling einen Preis verdient gehabt. Die Ideen im Spiel waren jedenfalls wirklich extrem gut. Bei Hellblade freue ich mich auch ganz besonders, hat es doch ohne Publisher seinen Weg geschafft und das sogar recht erfolgreich. Abseits meine großen Favoriten für dieses Jahr (Horizon Zero Dawn und AC: Origins) waren diese zwei Spiele aber ganz weit oben meiner Lieblingspieleliste <3 Also absolut verdient! Ach und The Surge war auch ganz gut, hat aber wohl eher an Mangel an Konkurrenz gewonnen...

Mikej
08.12.2017, 11:40

Ich denke mal, angesichts der letzten Jahre hat es KingArt absolut verdient. Rein vom Ergebnis her hätte sich aber wohl Deck 13 aufgedrängt, da deren Game dort offenbar so gut angekommen ist.

Hellblade ist sehr erfreulich ja. Wobei Ninja Theory dank früherer Erfolge natürlich finanziell gut genug aufgestellt ist, um ein paar Millionen für ein kleineres Projekt selbst finanzieren zu können. Das ist leider schwer auf normale Adventure-Entwickler übertragbar. Aber ich hoffe auch, dass die noch mehr Sachen in diese Richtung machen werden.

sinnFeiN
08.12.2017, 12:40

Ich denke, dass sie nicht alle Preise an Deck 13 und Headup vergeben wollten, sondern Potential in Iron Harvest und Engagement gewürdigt haben :). Aber ja, in den eltzten Jahren sicherlich hochverdient :)


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