Storyteller Breaking News: Embracer kauft Tomb Raider, Deus Ex und noch einiges mehr

Ungewöhnliche News erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Heute im Rahmen der Storyteller eine Breaking News. Die Embracer Group kauft Kultmarken wie 'Tomb Raider' sowie 'Deus Ex' und die Studios Crystal Dynamics, Square Enix Montreal sowie Eidos Montreal.

Links zum Thema

Verwandte Beiträge

4 Kommentare

invincible warrior (Gast) vor 5 Monaten
WTF!?! Und dann für so wenig? Ich hatte ja schon länger erwartet, dass Square den alten Eidos Teil abstoßt, aber dann für so eine "lächerliche Summe"? Hätte erwartet, dass die Marken mehr Wert sind. Dann erwarte ich jetzt aber auch bitte ein Legacy of Kane von Gunfire Games (Macher von Darksiders)
Schäfer Timmäh (Gast) vor 5 Monaten
Square Enix geht den Weg von Konami: weg von aufwändig und teuer produzierten Einzelspielererlebnissen, mit denen sich nur einmal Geld verdienen lässt - und für die angesichts Game Pass & Sales-Wahn die Luft sowieso immer dünner wird. Square Enix verdient mittlerweile mit Mobile Games auf F2P- und P2W-Basis deutlich mehr Geld als mit klassischen Spielekonzepten.
Djinn (Gast) vor 5 Monaten
Noch finde ich ausreichend gute Einzelspieler-Erlebnisse, und 2022 knallt recht ordentlich. Im Schnitt ist jedes Jahr locker für ein Dutzend toller Spiele gut. Bezieht man die letzten zwei, drei Jahre in eine Betrachtung mit ein, sind richtig gute P&C-Adventures weiterhin rar gesät; dafür gibt's drumherum spaßige Titel, die teils Kernkompetenzen aus den klassischen P&C-Adventures entleihen.

Zu den Spielen aus bevorzugten Genres, gesellte sich vor allem im VR-Bereich Neues dazu. Insgesamt ist die Waage zwischen Indie und AAA ist noch relativ ausgewogen - mit Tendenz gen Indie. Großartig mehr Zeit für Spiele spielen ist eh nicht vorhanden. Bei Spielen ohne Wiederspielwert gefällt mir, wenn diese wieder kürzer und dafür fokussierter geraten. Bei VR fehlen noch ein paar qualitativere längere VR-Erlebnisse mit satten production values- PSVR2.
sinnFeiN vor 5 Monaten
invincible warrior hat geschrieben:
02.05.2022, 21:49
WTF!?! Und dann für so wenig? Ich hatte ja schon länger erwartet, dass Square den alten Eidos Teil abstoßt, aber dann für so eine "lächerliche Summe"? Hätte erwartet, dass die Marken mehr Wert sind. Dann erwarte ich jetzt aber auch bitte ein Legacy of Kane von Gunfire Games (Macher von Darksiders)
Legacy of Kain fänd ich auch sehr spannend, wenn da noch was kommt.

aber ernsthaft: Ich würde mich über jedes Spiel der genannten Serien freuen :)
Schäfer Timmäh hat geschrieben:
03.05.2022, 09:31
Square Enix geht den Weg von Konami: weg von aufwändig und teuer produzierten Einzelspielererlebnissen, mit denen sich nur einmal Geld verdienen lässt - und für die angesichts Game Pass & Sales-Wahn die Luft sowieso immer dünner wird. Square Enix verdient mittlerweile mit Mobile Games auf F2P- und P2W-Basis deutlich mehr Geld als mit klassischen Spielekonzepten.
Und deren JRPG-Reihen sind noch immer enorm lukrativ. Dragon Quest ist in Japan riesig. Final Fantasy braucht man nicht erwähnen. das MMO Final Fantasy XIV ist auch ein unerwarteter Dauerbrenner.

Und dann wären noch die in Japan hochlukrativen Mangas und das Merch.

Aus westlicher Sicht ist es unverständlich. Aus Firmensicht in Anbetracht der geringen Gewinnmargen aber eigentlich Ballast für den japanischen Konzern.

Streng genommen: Sie hätten Eidos wahrscheinlich nie kaufen sollen :D . Da hatten sie zu viel erhofft und übersehen, dass man nicht durch mehr Geld und Leute automatisch die Megahits schlechthin macht. Das waren alles gute Spiele. Aber die Erwartungen waren enorm. Die Titel hätten sich als Single-Play-Rekord-Seller rausstellen müssen, dass die Erwartungen erfüllt werden.

Kommentieren

Bitte beachte unsere Etikette.
Bitte gib einen Namen ein.
Bitte gib die Zeichenkombination ein.
Bitte gib Deinen Kommentar ein.