Foolish Mortals - Review

Schon seit Jahren träumt Murphy McCallan davon, den verlorenen Schatz von Bellemore Manor zu finden. Nun ist es endlich so weit und der Buchhalter begibt sich auf die Insel Devil's Rock vor der Küste Louisianas. Wir sind mitgereist und haben uns so aufgemacht in ein Adventure, das direkt aus der Hochzeit des Genres stammen könnte. Was diesen ersten Eindruck eventuell trüben könnte, verraten wir Euch in unserem Test.

Bilder

Fazit

Ausgezeichnet mit dem Adventure Corner Award
Wertungs-Lupe 86%

Mit 'Foolish Mortals' legt das britische Inklingwood Studio ein beeindruckendes Erstlingswerk hin. Insbesondere die Vertonung ist auf Spitzenniveau. Ansonsten haben wir ein Adventure, dass sich deutlich an den Klassikern wie 'Monkey Island' oder 'Baphomets Fluch' orientiert und damit wirkt wie aus der damaligen Zeit stammend. Man merkt dem Spiel an, dass die Entwickler viel Wert auf Polishing gelegt haben. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Entwickler in einigen Bereichen Potential liegen lassen. Beispielsweise bei den verschiedenen Grafikstilen, dem Balancing sowohl was die Aufteilung von Dialogen und Rätseln innerhalb der Kapitel angeht, als auch die Komplexität der Rätsel ansich. Zu oft fungieren einzelne Aufgaben als Korken. Sind sie gelöst, sprudelt eine ganze Reihe naheliegender Aktionsfolgen über den Bildschirm. Ja, wir jammern auf hohem Niveau, denn unter dem Strich muss man sagen, dass 'Foolish Mortals' absolut nichts falsch macht und eine definitive Kaufempfehlung für Fans der oben genannten Spielereihen und einer der Kandidaten für das Adventure des Jahres ist.

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