Reviews: Deponia:

Deponia


Für 'Deponia' hat sich Daedalic selbstbewusste Ziele gesetzt: Nicht mehr und nicht weniger als das beste Adventure, dass die Hamburger jemals entwickelt haben, soll es werden. Das ist angesichts der bisher erreichten Wertungen (z.B. 'The Whispered World' mit 92 Punkten) eine beachtliche Aussage. Nun ist der Ausflug auf den Müllplaneten fertig, wir können mit Rufus auf Erkundungstour gehen und ihm bei seinen meist erfolglosen Fluchtplänen helfen. Dabei haben wir natürlich genau hingeschaut. Ob 'Deponia' wirklich das beste Adventure der Entwickler ist, erfahrt Ihr in unserem Test.


Der Schrottplanet: Ein Tüftlertraum

Rufus hat von seinem bisherigen Leben die Nase voll und will weg.

Der Planet Deponia besteht aus Müll. Wohin man auch sieht: Überall Abfall. Die wenigen Bewohner des Dorfes Kuvaq haben sich damit arrangiert und bauen ihre Häuser, Möbel oder Fahrzeuge aus Müll. Inmitten dieser Siedlung lebt auch Rufus. Der Tüftler hat nur einen Traum: Er möchte weg von der Müllhalde. Schließlich liegt doch in den Wolken die weiße Stadt Elysium, wo es den Leuten gut geht, niemand arbeiten muss und es vor allem keinen Müll gibt. Dort ließe es sich bestimmt gut aushalten und Rufus wäre auch weit genug von seiner Ex-Freundin Toni weg. Das Problem an der Sache: Der Aufstieg ins unbeschwerte Leben ist nahezu unmöglich. Zwischen der vermüllten Planetenoberfläche und der gelobten Stadt gibt es nur wenige Aufstiegsplattformen, die jedoch seit Ewigkeiten deaktiviert sind. Und dann sind da noch die grauen Beamten des Organon. Sie sorgen dafür, dass die elitäre Oberschicht nicht von der auf dem Müll lebenden Unterschicht belästigt wird. Um genau zu sein: Die Oberschicht ahnt nicht einmal, dass es auf dem als unbewohnbar geltenden Planeten überhaupt noch Leben gibt. Kein leichtes Unterfangen also, dass Rufus sich vorgenommen hat. Wie gut, dass ihm bei seinem neuesten Plan erfahrene Abenteurer unter die Arme greifen.

Wieder geht ein Fluchtversuch schief.

Und so treffen wir den selbstgefälligen Deponianer an einem für ihn typischen Tag. Ein neuer Fluchtplan ist vorbereitet und es fehlen nur noch wenige Dinge, ehe Rufus seinem verhassten Zuhause endlich Lebewohl sagen kann. Dass er nichts mehr für seine Heimat übrig hat, liegt größtenteils an seiner Exfreundin Toni. Die lässt ihn zwar in ihrem Haus wohnen, drangsaliert ihn dafür aber mit unmöglichen Aufgaben: Er soll Aufräumen, Abwaschen oder sogar das Klo putzen. Überhaupt könnte er sich mal einen Job suchen. Tonis Forderungen laufen auf etwas hinaus, das Rufus scheut, wie der Teufel das Weihwasser: Arbeit! Dabei hat er doch auch so schon alle Hände voll zu tun, denn seine unzähligen Fluchtpläne haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind zum Teil recht umständlich und dennoch allesamt gescheitert. Dass alle anderen Deponianer unter seinen Plänen zu leiden haben, stört ihn nicht. Im Gegenteil: Diese „Idioten“, wie Rufus sie selbst manchmal nennt, könnten doch selbst fliehen oder sich zumindest freuen, dass es einer von ihnen nach Elysium schafft. Wenn er es denn jemals schaffen sollte, denn auch sein neuester Fluchtversuch, bei dem er sich mit einer Kapsel und einigen Raketen an Bord eines Organon-Kreuzers schießen will, geht dank fehlender Schrauben schief: Die Kapsel zerfällt in ihre Einzelteile, Rufus Fuß verhakt sich in einer Kette und er wird von den Raketen über die stachelige, kantige und messerscharfe Oberfläche Deponias gezogen. Doch am Ende gelangt er trotzdem an Bord des Organon-Kreuzers. Alle Schmerzen und Leiden sind vergessen, Rufus hat es endlich geschafft. Doch just im Moment seines größten Triumphes trifft er auf eine Elysianerin und verliebt sich Hals über Kopf in die junge Goal. Die Dame scheint ein Problem mit dem Organon zu haben, denn sie wird von drei uniformierten Beamten bedroht. Rufus denkt das erste Mal nicht nur an sich selbst und beschließt, Goal zu retten. Das geht natürlich genauso schief, wie seine Fluchtpläne, denn Goal stürzt von dem Kreuzer zurück auf die Oberfläche Deponias. Auch Rufus wird von Bord geworfen und findet sich da wieder, wo er eigentlich nie wieder hin wollte: In seinem Heimatort Kuvaq. Auch Goal ist dort gelandet, liegt aber in einem tiefen Schlaf. Selbst der Dorf-Arzt kennt kein Heilmittel. Noch viel schlimmer ist aber, dass der Bürgermeister entscheiden will, welcher der Bewohner Kuvaqs die junge Frau bei sich aufnehmen soll – dabei scheinen alle bessere Karten zu haben als Rufus. Wird er es schaffen, Goal zu retten, damit sie ihn seinem Ziel Elysium näher bringt oder denkt er am Ende doch einmal nicht nur an sich?

Die Insel der Seligen

Die Welt von Deponia besteht aus Müll (hier mit eingeschalteter Hotspot-Anzeige).

Für die Geschichte um Rufus, der vom Müllplaneten in die Stadt Elysium reisen möchte, hat sich Daedalic Inspirationen bei verschiedenen Quellen geholt. Der Name Elysium steht in der griechischen Mythologie beispielsweise für eine „Insel der Seligen“, auf der von den Göttern geliebte Helden in einer Art Paradies wohnen. Aber auch Vergleiche mit aktuelleren Geschichten wie z.B. dem Animationsfilm 'Wall-E' liegen nahe. Vielleicht hat Gamedesigner Jan Müller-Michaelis auch tatsächlich einen Neapel-Urlaub als Vorbild genommen, wie er uns gegenüber 2009 scherzhaft andeutete. Diese bekannte Grundidee kombiniert Daedalic mit einer gehörigen Portion Humor, der zum Teil an Comicserien wie 'Die Simpsons' erinnert, ohne aber zu kopieren. Im Gegenteil: Die Story von 'Deponia' wirkt sehr frisch und unverbraucht.

Bei Frauen in Not wird sogar Rufus zum Helden - sofern es sich dabei nicht um Toni handelt.

Dazu passt auch der rücksichtslose und selbstverliebte Antiheld Rufus, der im Laufe der Geschichte immer mehr Tiefe entwickelt und dem man nur zu gern glaubt, dass er einfach weg will, obwohl er vielleicht doch an seinen Freunden hängt. Auch die anderen Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Wer den Streit zwischen Toni und Rufus mitbekommt, kann sich vorstellen, dass bei beiden nichts mehr zu retten ist und fühlt sich vielleicht an die eine oder andere eigene Trennungserfahrung erinnert. Einen besonderen Anteil an den überzeugenden Figuren haben die Sprecher, die hundertprozentig auf ihre Rollen passen. Die teilweise grandiosen Dialoge tragen ihren Teil zu einer rundum gelungenen Vertonung bei und sind dabei so witzig, dass wir immer wieder laut lachend vor dem Monitor saßen. Positiv zu erwähnen sind außerdem die Kommentare, die Rufus immer wieder zu verschiedensten Objekten und Charakteren abgibt und die ebenfalls für den einen oder anderen Lacher sorgen.

Gamedesigner Jan Müller-Michaelis singt wieder selbst und wir warten noch immer auf Album und Tour.

Mindestens genauso gut gelungen ist der Soundtrack, der wirklich Kinoformat hat und von den Klangkünstlern der Periscope Studios teilweise eigens auf echtem Müll eingespielt wurde. Ein ganz besonderes Highlight ist natürlich wieder der von Jan Müller-Michaelis selbst eingesungene Song, mit dem die Geschichte zwischen den drei Kapiteln begleitet wird. In den Zwischensequenzen taucht er sogar selbst auf und singt als virtueller Charakter das Lied von Rufus und Goal. Daedalic legt den Soundtrack als Extra dem Spiel bei, in diesem Fall hätte man ihn aber wohl auch als eigene CD verkaufen können, denn die Songs besitzen wirklichen Ohrwurmcharakter.

Mein Freund, der hat da so ein Problem…

Innovativ: Das Inventar lässt sich per Mausrad öffnen und schließen.

Nachdem Rufus am Anfang nur in Tonis Haus und der unmittelbaren Umgebung herumlaufen kann und überwiegend vor Inventar-Rätseln steht, geht es nach dem gescheiterten Fluchtversuch kreuz und quer durch den Ort Kuvaq, in dem sich nach und nach immer mehr Räume betreten lassen und alle etwas zu entdecken bieten. Damit uns hier nichts entgeht, hat Daedalic natürlich auch bei 'Deponia' eine Hotspotanzeige eingebaut, die per Mausradklick oder über die Leertaste aktiviert werden kann. So füllt sich das Inventar schnell mit dem nützlichsten Schrott, den man auf Deponia finden kann. Zugriff darauf bietet entweder ein Klick auf einen Griff am oberen Bildschirmrand oder ein kurzer Dreh am Mausrad, eine der komfortabelsten Zugriffsmöglichkeiten seit das Inventar nicht mehr standardmäßig den halben Bildschirm beansprucht. Die übrige Steuerung geht leicht von der Hand: Der „intelligente“ Mauszeiger bietet nur die Möglichkeiten an, die auch tatsächlich möglich sind. Erklärt werden alle Funktionen in einem wirklich witzigen Tutorial.

Na, wer hier wohl keine Ahnung von Stromumkehrern hat...

Doch zurück zu den Rätseln: Neben vielen Kombinationsrätseln, die sich zu einem großen Teil im Inventar abspielen, stoßen wir auch auf Dialogrätsel. So müssen wir beispielsweise einen Bauarbeiter davon überzeugen, dass ein von ihm gefundener Schlüssel uns gehört und dazu ein paar Fragen richtig beantworten. Wer sich vorher das Auto richtig angeschaut hat, wird die Antworten zwar kennen, eine gelungene Abwechslung ist es aber trotzdem. Bei anderen Rätseln können wir Tipps über verschiedene Dialoge erhalten. Dabei steht sich Rufus aber auch gern einmal selbst im Weg. Er, der große Tüftler würde niemals zugeben, dass er nicht in der Lage ist, einen Stromumkehrer zu reparieren. Also müssen wir im Dialog mit einem

Eines der Minispiele: Hier muss ein Mosaik zusammengesetzt werden.

Kollegen über Umwege zum Ziel kommen: „Ein Freund von mir, der hat da so ein Problem…“ Mit den gewonnenen Tipps ist die folgende Logikaufgabe dann auch kein Problem mehr und der Stromumkehrer wandert ins Inventar. Dieses und ähnliche Minispiele sind auf Wunsch auch überspringbar, wirklich notwendig ist das jedoch nicht, denn sie stellen keine großen Hindernisse auf dem Weg nach Elysium dar. Vom Umfang und damit verbunden auch dem Komplexitätsgrad der Rätsel nehmen die zwei letzten Kapitel übrigens deutlich ab. Während man im ersten Akt noch an mehreren Aufgaben gleichzeitig arbeiten konnte und viele Orte besuchen musste, gibt es in den folgenden Abschnitten meist nur noch eine große Aufgabe, auf die die Rätsel hinarbeiten. Dadurch steigt dann auch das Erzähltempo deutlich an, etwas mehr Freiheit und etwas anspruchsvollere Aufgaben hätten dem Spiel gegen Ende aber auch nicht geschadet.

Grandiose Grafik

Stimmungsvolle Müllgrafiken soweit das Auge reicht.

Das Müll wirklich schön anzusehen sein kann, zeigt 'Deponia' auf eindrucksvolle Weise. Rund 30 liebevoll von Hand gezeichnete Szenarien warten auf eine Erkundung. Im Vergleich zu 'Harveys Neue Augen' , dem letzten Titel der Entwickler, fallen die deutlich detaillierteren Grafiken auf, die natürlich wieder in voller HD-Auflösung vorliegen. Kleinere und größere Hintergrundanimationen sorgen für belebte Schauplätze, hin und wieder hätten es aber noch ein paar mehr sein dürfen. Die Charaktere haben sich ebenfalls deutlich weiterentwickelt. Neben zusätzlichen Animationen im Bereich der Mimik und Gestik erfreuen wir uns an Spezialanimationen, mit denen Rufus‘ Tätigkeiten dargestellt werden. Auch hat man verstärkt auf Lippensynchronität geachtet, was sich auch deutlich bemerkbar macht.

Insgesamt fügen sich die Charaktere und die Objekte wirklich perfekt in die Umgebung ein, so dass man hin und wieder schon auf die Hotspot-Anzeige angewiesen ist, wenn man nichts übersehen möchte. Die sehr sehenswerten und gelungenen Zwischensequenzen liegen ebenfalls in HD-Qualität vor. Erwähnt werden muss hier noch einmal die grandiose Fluchtszene vom Anfang, in der Rufus allerhand Qualen über sich ergehen lassen muss und die Erinnerungen an Helden vergangener Zeiten wie beispielsweise Larry Laffer wach werden lässt. Alle Zwischensequenzen können später noch einmal über das Hauptmenü angeschaut werden.

Die Technik

Einige der Szenen brauchen ordentlich Leistung, so auch dieses Multifunktionszimmer der Notfallstation.

Die besonders schicke 2D-Grafik fordert allerdings auch ihren Tribut. Es mag verwundern, dass aktuelle Grafikkarten, die die schönste 3D-Pracht auf den Monitor zaubern können, ausgerechnet von einem 2D-Spiel in die Knie gezwungen werden, aber so ist es. Der Grund liegt darin, dass Daedalic natürlich nicht auf die ganzen 3D-Funktionen setzen kann und das Bild nicht berechnen lässt, sondern eine fertige Grafik mit Animationen laden muss, die aus jeder Menge Einzelbildern bestehen. Und das alles in HD. Alle Grafiken einer Szene werden geladen, wenn Rufus sie betritt, was dann schon einmal zu einem ruckelnden Cursor führen kann oder auch dazu, dass die Animationen nicht rund ablaufen und einzelne Sequenzen ganz ausfallen. Auf unserem Testsystem, einem Intel Core 2 Duo mit 2,33 GHz, 4 GB Ram und einer GeForce 8800GT mit Windows 7, dauerte es oftmals mehr als fünf Sekunden, bis ein flüssiges Spielen möglich war. In manchen Szenen mussten scheinbar auch Grafiken nachgeladen werden, was zu erneuten Rucklern führte. So geschehen beispielsweise in der ansonsten tollen Szenerie von Gizmo, die über einen Hebel von Polizei- auf Arzt- oder Feuerwehrbetrieb umgeschaltet werden kann. Auf einem zweiten Testsystem (Intel Core i7-2600K mit 3,4 GHz, 8GB Ram, Windows 7 x64 und derselben Grafikkarte) konnten wir die Ladezeiten auf eine bis selten zwei Sekunden verringern und hatten dementsprechend ein absolut flüssiges Spielerlebnis. Bugs oder sonstige Fehler konnten wir übrigens auf keinem System feststellen.

Die Unvollendete?

Eine Fortsetzung scheint fest eingeplant.

Nach einem recht kurzen letzten Kapitel kommt das Ende von 'Deponia' etwas überraschend. Zwar wird die Geschichte um Goal und Rufus zu einem Ende gebracht, dennoch bleiben viele Fragen offen. Nachdem, was man bislang in diversen Internetgerüchten lesen kann, dürfte es eine Fortsetzung geben, sofern sich 'Deponia' entsprechend verkauft, ein offizielles Statement möchten die Entwickler dazu aber noch nicht abgeben.





Wie 'Deponia' in Bewegung aussieht, könnt Ihr im Videoreview unserer Partnerseite Playcast.de sehen. Das Video gibt es auch auf YouTube.


Galerien

Fazit:

Wertung: 92%

Müll, mehr Müll, noch mehr Müll… Wohl noch nie zuvor machte es einen solchen Spaß, im Müll zu wühlen, wie in 'Deponia'. Daedalic präsentiert dem Spieler eine abgefahrene wie tiefgründige Geschichte in einem unverbrauchten Setting. Garniert mit jeder Menge feinstem Humor, wunderschönen HD-Grafiken und überwiegend anspruchsvollen Rätseln macht schon das allein 'Deponia' zu einem sehr guten Adventure. Ein herausragendes Adventure wird es aber durch die gelungenen Dialoge und die hervorragenden Sprecher, die den Charakteren Glaubwürdigkeit und Tiefe verleihen. Lediglich zum Ende hin könnten dem Spiel einige weitere Rätsel nicht schaden, das ist allerdings Meckern auf einem hohen Niveau. Ebenfalls stören etwas die noch offenbleibenden Fragen – auf der anderen Seite bedeutet das aber auch ein hoffentlich baldiges Wiedersehen mit Rufus in 'Deponia 2' - Wir können es kaum erwarten. 'Deponia' ist in jedem Fall ein überaus gelungener Start in das Jahr 2012 und darf in keiner Spielesammlung fehlen. Abschließend bleibt nur noch eines zu sagen: Unbedingt kaufen!

geschrieben am 23.01.12, Tobias Maack

Systemanforderungen Weitere Links

2,5 GHz Single-Core-Prozessor od. 2 GHz Dual-Core-Prozessor
2 GB Arbeitsspeicher (2,5 GB für Windows Vista/7)
OpenGL2.0-kompatible Grafikkarte mit 512 MB RAM (Shared-Memory wird nicht empfohlen)
DirectX9.0c-kompatible Soundkarte
5 GB freier Festplattenspeicher
DVD-Laufwerk
Maus
Offizielle Homepage
Bei Gamesrocket kaufen


Spiel kaufen

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Dieses Review gehört zu  Deponia.




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Kommentare 6
Mikej
24.01.2012, 13:44

Klingt ja sehr gut :)). Ist bestellt ;)).

Rufus Rock(t)
30.01.2012, 23:31

Schönes Review - noch besseres Spiel. Da passt einfach alles - plot, Rätsel, Charaktere, Grafikstil, Musik, ein wahrscheinlicher Nachfolger...
Daedalic sind spätestens jetzt Adventure-Götter.
:)

Kodiac
29.02.2012, 15:15

Hab es noch nicht gespielt, ist aber sowas von vorgemerkt!

JackyBrown
09.03.2012, 16:30

Leider total verbugt, ständig Abstürze.
Das Ruiniert den ganzen Spielspaß.

Mikej
09.03.2012, 22:28

Nein, verbugged ist es bestimmt nicht. Kann aber natürlich sein, dass es im Einzelfall probleme macht, wie fast jedes Spiel. Bekannte Schwierigkeiten (die auch zu solchen Abstürzen führen können) sind allerdings Grafikkarten mit Sharedmemory - und davor wird bei den Systemvoraussetzungen explizit gewarnt.

Indiana
10.03.2012, 17:51

Ich habe es auf drei verschiedenen PCs getestet und hatte auch keine Abstürze (durchgespielt allerdings nur auf Einem).


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