Crowdfunding - Ein Erfahrungsbericht

Meine erste Crowdfunding-Kampagne unterstützte ich im Herbst des Jahres 2011. Damals war Kickstarter für mich und viele andere Spieler noch absolut neu. Das Projekt, in das ich Geld investierte, hieß 'Cognition' und sollte von den Phoenix Online Studios entwickelt werden. Rund vier Jahre später durften sich mehr als 70 Projekte über meine Unterstützung freuen. Allerdings ist die große Begeisterung nach und nach geschwunden. Warum das so ist, was mich damals bei Kickstarter faszinierte und was sich meiner Meinung nach dringend ändern muss, ist Inhalt dieser Kolumne.

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6 Kommentare

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M
Moppel (Gast) 27.12.15 19:33 Uhr #1
Danke für diese Kolumne. Als angehender Adventure-Entwickler, der sein erstes Projekt aller Wahrscheinlichkeit nach über Crowdfunding finanzieren muss, kann ich jeden Tipp gebrauchen, um es "besser zu machen" als andere. Daher warte ich schon gespannt auf Teil 2.

n
neon 27.12.15 22:46 Uhr #2
Sehr schöner Artikel, bin auf den zweiten Teil gespannt.

M
Marvel 28.12.15 02:30 Uhr #3
Super Artikel, Tobi. Sehr interessant zu lesen :)

I
Indiana 28.12.15 09:14 Uhr #4
Vielen Dank :) Teil zwei folgt auch gleich.

F
FustelPustel 28.01.18 18:21 Uhr #5
Der 2te Teil sollte ja 2015 auch gleich erscheinen....ist da was in der Schublade liegen geblieben!? :-D

I
Indiana 28.01.18 19:43 Uhr #6
Nein. Der letzte Absatz, der mit den Worten „Hier geht es zum zweiten Teil der Kolumne.“ beginnt führt zum zweiten Teil der Kolumne - und ist 2015 veröffentlicht worden ;)

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