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Zeitreisen, Gärten und Nostalgie - The Gardens Between im Test

Zeitmanipulation ist eine beliebte Spielmechanik. Bei 'The Gardens Between' ist das jedoch die einzige Spielmechanik. Kann ein Adventure einzig mit Pause, Vor- und Zurückspulen funktionieren? Lest selbst im Review!


The Gardens Between TitelbildWenn eine Spielmechanik einfach zu erklären und verstehen ist und trotzdem Tiefe und Komplexität liefert, hat der Game Designer alles richtig gemacht. Ganz nach Nolan Bushnells Gesetz: "Easy to learn, hard to master". Das wird dem Gründer von Atari zumindest gerne zugeschrieben.

In diese Kerbe schlägt auch 'The Gardens Between'. Schon im letzten Spätsommer war das Anspielen eine interessante Erfahrung. Die Manipulation von Zeit ist die einzige Spielmechanik und die Figuren werden nicht direkt gesteuert. Das wird doch sicher recht schnell durchschaubar und hoffnungslos einfach? Ob uns dieser Gedanke weit gebracht hat, erfährt Ihr im Review.

geschrieben am 12.02.19 um 17:45 von Peter Färberböck


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