Neues Poirot-Adventure in der Entwicklung

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7 Kommentare

Indiana vor 10 Monaten
Ich freue mich drauf, der Vorgänger hatte wirklich eine gute Story und interessante Charaktere. Wenn jetzt noch ein paar mehr Rätsel eingebaut werden, passts.
NoSuperHero vor 10 Monaten
Das freut mich. Habe den ersten Teil auf meinem Steamdeck gespielt und das hat echt Spaß gemacht. Das System zur Hinweisverknüpfung war meist nachvollziehbar und bot eine gewisse Detektivarbeit. Die Sprachausgabe war fast immer passend und die Optik des Spiels war zwar schlicht aber auf gutem Level. Spielerisch wurde es zeitweise etwas trocken und wiederholend aber die Geschichte samt Charaktere haben mich bei der Stange gehalten. Es gibt an vielen Ecken Möglichkeiten zum Verbessern und ich hoffe da tut sich noch etwas mehr beim Nachfolger.
ImaMightyPirate vor 10 Monaten
First Cases war doch eher eine Visual Novel, oder?

Zahlreiche Bewerter auf Steam (positiv und negativ) schreiben es hat absolut Null Puzzles und keinerlei Detektivarbeit. Man klicke sich ohne Herausforderung durch.

Wird London Case dasselbe Prinzip verfolgen?

Mir wäre lieber etwas im Stil von ABC Murders, das war richtig gut! https://store.steampowered.com/app/3749 ... C_Murders/
Djinn (Gast) vor 10 Monaten
Ich hätte die Tage Lust auf ein gutes klassisches P&C Adventure. Könnte ich eins herbei schnippen, wär's ... 'The Will of Arthur Flabbington'.

Ist Poirot heute noch berühmt?

Im Jahr 2023 klingt Poirot wie ein kreativer Bauchplatscher. Wer den satten Aufschlag schätzt, freut sich entsprechend. Die isometrische Darstellung reduziert meine Freude, Szenen zu erkunden, und ich mag kein steifes Geschwafel - Geschichte und Dialoge sollten interessant, gut geschrieben und auf den Punkt sein. Die Professor Layton Reihe war eine ziemliche Wegklick-Orgie, in der man sich den Zugriff auf teils unterhaltsame Rätsel erarbeiten musste.
Indiana vor 10 Monaten
ImaMightyPirate hat geschrieben:
18.04.2023, 22:05
First Cases war doch eher eine Visual Novel, oder?

Zahlreiche Bewerter auf Steam (positiv und negativ) schreiben es hat absolut Null Puzzles und keinerlei Detektivarbeit. Man klicke sich ohne Herausforderung durch.

Wird London Case dasselbe Prinzip verfolgen?
Für eine Visual Novel hatte es dann doch zu viele Spielmechaniken. Sei es die teils gut versteckten Objekte oder das Herleiten von Tat und Motiv im Gedankenpalast. Und für viele hatte First Cases sogar die besten Rätsel des Jahres. Die habe ich da jedoch auch nicht gesehen (und mache hier einfach nochmal Werbung für den Test damals).

@Djinn: Die Geschichte vom ersten Teil war recht gut und auch die Dialoge nicht so schwafelig. Das hat schon gepasst.
Djinn (Gast) vor 10 Monaten
Okay. Was ich meinte: Es klingt wohl zeitgenössisch, sozialen Ständen wie beruflichen Positionen entsprechend, zuweilen ausführlich - das muss man mögen. Je nach Gesprächsbeitrag lauscht man Aussagen bis zum Ende oder hört nur solange zu, bis man den Kern erfasste, unterstützt durchs Lesen der Untertitel, und klickt den Rest einer Aussage weg, um schneller voranzukommen. Je mehr sich derlei Konversationen häufen, desto freizügiger wird weggeklickt - teils sieht man dies auch in walkthroughs.

Sind Dialoge - aus heutiger Sicht - wirklich gut geschrieben und gesprochen, unterläßt man's. Jeder verfährt hier seinen Spielgewohnheiten und seinem Unterhaltungsmaß entsprechend. Statistisch verarbeitet, würde es sichtbar werden. Wie bereits flapsig angedeutet: manche mögen's und tauchen gerne in dieses Rollenspiel ab, anderen ist's zu mühselig.
Jonas vor 9 Monaten
Einen Teaser-Trailer gibt es jetzt hier: https://www.youtube.com/watch?v=bTCXSRzV2-U

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