gc 2010 - Gray Matter

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11 Kommentare

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marenk 23.08.10 14:55 Uhr #1
Den Trailer finde ich gut. Sehr atmosphärisch. Etwas skeptisch hingegen bin ich, was die Zaubertricks angeht und wie und ob sie sich gut in das Spiel integrieren lassen ohne den Spielfluss zu stören.

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Minniestrone 23.08.10 15:54 Uhr #2
ich muss ganz ehrlich sagen, als ich das zaubertrick ding gesehen habe, mussste ich ein wenig brechen.

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froggermo 23.08.10 16:26 Uhr #3
Ich dachte, man ist das viel Text, ich will doch keinen Roman, sondern ein Spiel.

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Dolgsthrasir 23.08.10 17:35 Uhr #4
Mir hat das, was wir gesehen haben, gut gefallen. Natürlich muss man sehen, ob die Zaubertricks mit der Zeit nicht zu viel werden. Aber die langen Zwischensequenzen, die die Story voran treiben, haben mir sehr zugesagt.

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Minniestrone 23.08.10 18:06 Uhr #5
hat nur leider nichts mit gamedesign zu tun. 1 1/2 stunden rumsitzen kann man machen, wenn man sich einen film anschaut, nicht wenn man ein spiel spielen möchte.

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Dolgsthrasir 23.08.10 18:10 Uhr #6
Es hat aber was mit Story und Tiefgang zu tun. Und 1 1/2 Stunden sitzt du nicht an einer einzigen Zwischensequenz. Mir aber ein paar Minuten Video anzuschauen, bevor ich wieder eingreifen darf, bringt mich nicht um, sondern bringt mir Teile der Story näher. Es ist ja nicht so, dass das Spiel nur aus Videosequenzen besteht. Ist vielleicht nicht jedermanns Fall, der erste Eindruck war auf mich persönlich aber positiv.

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marenk 23.08.10 18:36 Uhr #7
Ich bin Pestilences Meinung. Zwischensequenzen tragen zur Story bei und treiben diese voran. Sie sorgen außerdem für mehr Tiefgang. Ich mag Zwischensequenzen total gerne. Naja, ich finde es noch etwas schöner, wenn sie wirklich wie ein Film ablaufen. Bei "Gray Matter" hat man sich ja für Zeichnungen entschieden, die wie ein Comic aneinandergereiht werden. Weiß gerade nicht, wie ich das besser ausdrücken soll. Das ist natürlich Geschmackssache und künstlerische Freiheit, aber ich glaube, dass es tatsächlich ganz gut funktionieren könnte. Bei "Max Payne 2" fand ich auch, dass die Zwischensequenzen gut zum Ton des Spiels passten. Bin jedenfalls schon mal auf den Test gespannt.

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Minniestrone 24.08.10 02:14 Uhr #8
Die 1.5 Stunden bezogen sich auf Metal Gear Solid 4, da gibt es tatsächlich cutscenes die so lang sind. Kann man hassen oder lieben.
In Bezug auf Gray Matter meinte ich eher, dass ich das Gefühl hatten, dass die Story, also die eigentliche Kernstory nur anhand von Cutscenes erzählt wird, nicht anhand von Gameplay mit Dialogen, etc. Und das hat in meinen Augen nicht viel mit Gamedesign zu tun. Wenn ich zwischendrin Botengänge erledige, um dann passiv zuzusehen, wie die eigentliche Handlung vorangeht, fühle ich mich in dem Moment weniger als Spieler und mehr als reiner Zuschauer von außen. Das ist wenig emotional ansprechend und ich fühle mich wenig involviert.
Wie gesagt, andere Genres machen das genauso (falsch).
Wenn man hingegen in Schlüsselsequenzen die Kontrolle über das Spielgeschehen hat (als Beispiel fällt mir hier zum Beispiel das erste Black Mirror ein), ist man als Spieler deutlich "näher dran" und mit mehr Herzblut dabei. Als wenn man, wie bereits erwähnt, zwischendrin unwichtige Nebenaufgaben löst und in den Momenten, in denen wirkliche etwas passiert, nur zuschauen darf.
Ist das so verständlicher?

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Indiana 24.08.10 09:26 Uhr #9
Minniestrone hat geschrieben:Die 1.5 Stunden bezogen sich auf Metal Gear Solid 4, da gibt es tatsächlich cutscenes die so lang sind.
8o :erm:

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Dolgsthrasir 24.08.10 11:39 Uhr #10
Gut das muss man abwarten. In dem Teil, den wir gesehen haben, waren es wirklich nur Botengänge. Wenn das das ganze Spiel so geht und keinerlei Story in den Teilen voranschreitet, die man selber spielt, dann stimme ich dir 100%ig zu, sowas geht nicht. Ich möchte die Story auch noch selber erleben, da hast du vollkommen recht.

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