Alien: Isolation:

gc 2014 - Alien: Isolation

Ripley

Auch einige Personen und Dialoge gibt es

Wir schleichen als Amanda Ripley durch eine düstere Raumstation. Moment? Amanda Ripley? Richtig, wir spielen die Tochter von Ellen Ripley und sind den Xenomorphen im All ausgeliefert. Aber die Familie hat schon einmal Talent gegen die schlauen Aliens bewiesen und wir haben es in der Hand, dass auch dieses Mal eine Ripley den Schrecken dieser monströsen Gestalten übersteht. Dabei haben wir unseren Multitracker immer im Auge, quasi das Gerät, das per Sonar Lebensformen aufspürt, ganz nach den Filmklassikern. Eine Taschenlampe samt begrenztem Batterie–Haushalt darf natürlich auch nicht fehlen, genauso wie das Herstellen von Gegenständen, wie Rohrbomben, diversen Lärmmachern und Magnesium–Fackeln zum Ablenken. Dabei ist das nur ein kleiner Auszug aus möglichen Gegenständen. Die Raumstation ist übrigens eine detailgetreue Nachbildung jener Station von Ridley Scotts SciFi-Klassiker aus dem Jahr 1979.

 

Böse

Das bekannte Böse

Im Gegensatz zu anderen Genre–Vertretern dürfen wir bei 'Alien: Isolation' teilweise auch Waffen benutzen, aber einerseits ist dies hier nur optional, andererseits haben wir es hier auch mit den verbleibenden Menschen auf der Raumstation zu tun. Diese sind einem nämlich oft feindlich gesinnt. Trotzdem können wir optional einfach an ihnen vorbei schleichen, oder gezielt einen Alien anlocken und die Arbeit quasi geschickt weitergeben. Dazu kommt, dass zum Beispiel Flammenwerfer zwar effektiv zum Verjagen der Aliens sind, aber nicht wirklich tödlich und Munition ist sehr begrenzt, d.h. der Survival–Gedanke ohne große Verteidigungsmöglichkeiten bleibt durchaus vorhanden. Anhand der im Raumschiff gefundenen Materialien, können zudem jederzeit diverse Waffen und sonstige Tools gebastelt werden. Das hängt allerdings davon ab, ob wir den Plan zum Konstruktion des jeweiligen Objekts durch gründliche Exploration entdecken konnte.

 

Hacken

Rätsel im Dunkeln

Die Präsentation hat aber auch gezeigt, dass wir es hier doch mit einigen Adventure–Elementen zu tun haben. Terminals hacken (z.B. für Sicherheitscodes und um Türen zu öffnen) oder andere logische Rätsel gehören zum Alltag für Amanda Ripley und selbst das Ablenken von Aliens setzt vielfach eine smarte Herangehensweise voraus. Die beklemmende Atmosphäre und die Ermittlung, was denn mit ihrer Mutter wirklich passiert sind, sind Kern–Elemente des Spiels, Schießen ist es definitiv nicht.



Dem Grusel samt toller Filmlizenz, hübschem 70er Jahre Sci–Fi, das nicht so reingewaschen wie viele heutige Filme und Spiele wirkt, sondern ein gewisses dreckiges Flair hat - man fühlt sich quasi ein bisschen wie ein Weltraum–Trucker im dreckigen All. Und diese Mischung hat uns überzeugt und wir sind schon gespannt auf 'Alien: Isolation'!


geschrieben am 25.08.2014, Peter Färberböck




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