Reviews: The Night of the Rabbit:

The Night of the Rabbit


Zauberer zu sein, ist der Wunsch eines jeden Kindes. Jeremias 'Jerry' Haselnuss ist da auch keine Ausnahme und will ein berühmter Zauberer werden. In 'The Night of the Rabbit' wird dieser Traum für ihn wahr, denn ein weißes Kaninchen, führt ihn in eine Parallel-Welt und dort lernt er dann auch wirklich zaubern. Gewohnt hübsch sieht dieses Daedalic Adventure aus, aber macht es denn auch so viel Spaß wie es aussieht? Ist das Dasein eines Zauberlehrlings für Erwachsene denn überhaupt ansprechend? Schafft es denn nach dem legendären 'Simon the Sorcerer' wieder ein kleiner Zauberer in die Herzen der Spieler? Das alles und mehr wollen wir euch mit unserem Review näherbringen.

Auf der Suche nach dem Anfang

Der Anfang ist in diesem Spiel nebulös und nebelig. Kurz sieht man ein Kaninchen und seltsame Gestalten, dann findet man sich bei Jerry Haselnuss

Brombeerkuchen

Ein Stück Brombeerkuchen muss sein

wieder. Es sind Sommerferien, 2 Tage noch, in der heutigen Welt, in der heutigen Zeit. Die Abenteuer können kommen. Der Mauswaldfunk, der Radiosender beginnt sein Morgenprogramm. Fitness für die Bewohner von Mauswald bzw. ein Tutorial für den Spieler. Hat man diese Übungen schweißfrei bestanden und bereits einige Male geschmunzelt, ist Jerry bereit und soll für seine Mutter Blaubeeren holen. Jerry sammelt schon einige Gegenstände auf, sammelt mit Leichtigkeit die Beeren und sichert sich somit das erste und größte Brombeerkuchen-Stück. Erstes Abenteuer erledigt, schon wartet das Nächste. Ein fliegender Brief erschrickt uns und landet im Briefkasten. Dieser mysteriöse Brief teilt uns den ersten Auftrag mit – der Bau einer Karottenflamme – was auch immer das sein mag. Kurzerhand sucht Jerry die Zutaten, führt das Ritual durch, zündet die Flamme an und Tada: ein Zauberkoffer erscheint. Jerry findet hier einen Zauberstab, probiert ihn aus und zaubert auch gleich ein weißes Kanichen hervor, das sich als Marquis de Hoto vorstellt. Er erklärt Jerry, dass er sein Zauberlehrling werden wird und durch Portale in andere Welten gehen können wird. Außerdem zeigt er ihm die magische Welt durch eine Münze und trägt ihm auf, was er lernen soll. Jerry ist ganz außer sich und folgt ihm über ein solches Tor tiefer in den Kaninchenbau. Die Geschichte kann beginnen.

Hilfe, die Raben sind los!

Kaboom

Gegen Raben wird sich vehement zur Wehr gesetzt

Wir landen im Mauswald, eigentlich der Nachbarschaft von Jerrys Familienhaus, aber eben in einer anderen Welt. Er ist so klein wie eine Maus, und lernt einige interessante Mäuse, Maulwürfe, Eulen usw. kennen. So gut wie die ganze Handlung spielt sich in diesem Dorf und angrenzenden Gebieten ab. Nur einige Ausflüge durch Portale, um Zaubersprüche zu lernen, führen uns an andere Orte. Dies scheint zwar etwas klein zu sein, wird aber durch einen späteren Tag-Nacht-Wechsel per Zauberbuch oder Hängematte aufgelockert und führt noch zu ganz anderen Schauplätzen und Möglichkeiten. Die Zaubersprüche haben nicht nur dekorativen Zweck, sondern sind in einigen Rätseln hilfreich und notwendig. Schnell lernt Jerry, dass die Raben den Mauswald attackieren, aber keiner weiß wirklich warum. Das alles kümmert uns anfänglich nicht, denn zuerst müssen wir das Wipfelfest vorbereiten, das immer dann gefeiert wird, wenn ein neuer Zauberlehrling seine Ausbildung abschließt. Mit diesem Punkt wird man freigelassen und die ersten Dinge müssen erledigt werden: Kuchen und Blausaft bestellen sowie Einladungen verschicken. Dies erledigt arbeiten wir uns dann von Zauberspruch zu Zauberspruch voran und meist sind es immer eine vorbestimmte, dem Spieler bekannte, Liste an Dinge, die zu erledigen sind. Dies führt einem zwar recht deutlich den roten Faden vor, andererseits hat man hin und wieder das Gefühl, als würde man eine Checkliste durchlaufen und nicht jedes der vielen Rätsel ist glaubwürdig. Ein Beispiel dazu ist ein Boot, das man beschaffen soll, was uns einige Stunden kostet, aber im Endeffekt vom Auftraggeber so genutzt wird, dass er auch zu Fuß gehen hätte können. Ein etwas fahler Beigeschmack. Es sei jedoch betont, dass die Rätsel teilweise recht anspruchsvoll und fordernd sind. Manchmal auch deshalb, weil es im Spiel wenige Hinweise gibt, wie etwas zu lösen ist. Auch der in Spiel verfügbare Hilferuf-Zauber ist nicht sonderlich hilfreich - der wiederholt nur den letzten Auftrag vom Zaubermeister. Die Rätsel verlassen sich meist auf Kombination zwischen Gegenständen/Zaubern im Inventar und der Umwelt. Sonstige Logikrätsel, Schieberätsel oder andere Puzzles fehlen in der Regel und auf für die Haupthandlung relevante Mini-Games wird verzichtet.

Quartett

Eine Weile übt man sich als Zauberlehrling und nimmt sich vor Krähen in Acht, aber mit der Zeit merkt Jerry, dass das nicht das einzige Problem ist. Als

Quartett

Eine Runde Karten spielen

Menschen verkleidete Kreaturen tauchen immer wieder auf und Plakate kündigen Zaroff, den Illusionisten, an. Lange Zeit tappt man im Dunkeln und die Geschichte schreitet nur langsam voran, später merkt man, dass dieser Zaroff gerade der Grund ist, warum Jerry im Mauswald ist. Trotz der schleppenden Geschichte und des manchmal aufgesetzt wirkenden Rätselsystem, ist man dann aber doch in den Bann gezogen. Die Welt ist viel zu liebevoll gestaltet, als dass man einfach ausschalten möchte. Die Hintergründe detailreich gezeichnet, überall findet man Anspielungen und teilweise auch sehr schräge Dialoge (Aufmerksame finden Manny Calavera und einen Dialog, der an gewisse holzfällende Biber erinnert). Manche Charaktere wirken zwar etwas verschwommener bzw. geglätteter als andere, aber das Art-Design brilliert und oft staunt man über die schönen Szenerien. Beim Staunen stört aber manchmal, dass gewisse Mäuse, wie z.B. die Stadtwachen-Drillinge, sehr ähnlich aussehen, also wohl denselben Vater oder dieselbe Mutter haben müssen. Sprecher, Ton und Musik sind wie bei Daedalic üblich auf sehr hohem Niveau, nur sind die Gespräche leider sehr im Hintergrund, meist dienen sie 'nur' zum Erzählen der Geschichte, denn mehrmals mit den Einwohnern reden führt oft nur zu immer wieder gleichen Dialogen. Auch hier sei erwähnt, dass diese Dinge zwar manchmal stören, aber das Setting, die Story und die Atmosphäre einfach diese Dinge wegschwemmen. Ein nettes Detail sind die kleinen Boni im Spiel, wie z.B. das Quartett-Minispiel das man als Abwechslung gegen die Einwohner spielen kann. Allein die gezeichneten Karten sind einen Blick Wert. Außerdem kann man im Spiel den Waldgeist immer wieder finden. Spricht Jerry ihn an, erhält er kleine Geschichten, die vorgelesen werden und in der Packung auch als Hörbuch-CD beiliegt. Daneben gibt es auch noch den Soundtrack auf CD. Auch in der Packung ist ein ganz klassischer Kopierschutz im Stile von 'Maniac Mansion' oder 'Indiana Jones und der letzte Kreuzzug'. Es lässt das Herz schon höher schlagen, wenn man mit magischer Münze, roter Folie und dem Handbuch hantieren muss, um das Spiel spielen zu können. So ist ein Kopierschutz doch schön!

Italienisch und Japanisch

Super Jerry

It's-a me, Jerry!

Die Steuerung beruht auf dem typischen Genre-Standard. Nur die Hotspot-Anzeige ist hier mehr als nur Hilfe. Sie funktioniert nämlich über eine magische Münze und enthüllt beim Durchschauen manchmal sogar versteckte Kreaturen, wie zu Beginn eine Kröte, oder später einen irischen Kobold. Dieser Kobold ist vermutlich einer der witzigsten Gestalten, neben einem gewissen Junior, der intelligenter ist, als er scheint. Dieser Witz, die Atmosphäre und die sehr tiefgründige Geschichte ziehen eigentlich alle Altersgruppen in Bann und lässt den Spieler bis zum Schluss nicht mehr los. Vor allem die letzten Stunden sind sehr gut gelungen. Der Schluss zeigt sich nach ungefähr 15 Stunden am Bildschirm und es wird durchaus wehmütig zurückgeblickt. Das Spiel bedient sich jedenfalls an so manchen Klischees bzw. Bekannten aus aller Welt. Der erwähnte Kobold ist typisch irisch bzw. genauso wie man sich einen Kobold vorstellt, mitsamt dem andauernden Fluch und der Gier nach glänzenden, wertvollen Gegenständen. Als kleiner Seitenhieb in die Geschichte der Videospieler hat auch ein italienisch sprechender Klempner einen Gastauftritt. Japanische Mythologie kommt auch hinzu, denn eine Füchsin führt uns ins ferne Japan. Parallelen zu Alice im Wunderland lassen sich wohl auch nicht von der Hand weisen, ebenso ist eines der Leitbilder im Spiel die 'Freundschaft'. Ebenso werden manche Gesellschaftsmissstände wie das Müllproblem, Alkoholsucht, Spielsucht sowie Gier behandelt und von Jerry bekämpft.


Galerien

Fazit:

Wertung: 85%

Zugegeben, zu Beginn ist das Spiel etwas langatmig und wirkt nicht so interessant. Manchmal fallen auch ein paar Detailfehler auf, aber nach den ersten Stunden entfalten sich die Atmosphäre und die Story richtig. Dann ist ein Punkt erreicht, wo nur schwer auszuschalten ist. Manche Rätsel treiben einen manchmal in den Wahnsinn, weil es nicht klappen will, aber auch das wird überwunden und die Freude auf die nächsten Elemente ist umso größer. Humor und Tiefe kommen auch nicht zu kurz, denn das Zauberlehrlingsspiel, das zu Beginn sehr harmlos und kindlich wirkt, hat es faustdick hinter den Ohren und zeigt einige Missstände der Menschheit auf. Allein die letzten Kapitel im Spiel sind es Wert, das Spiel zu spielen. Es sei jedoch gesagt, dass mit etwas Feinschliff im Rätseldesign, Hinweise zu Rätseln, Dialogdesign und Verbesserungen von kleinen Glitches sowie abwechslungsreicheren Mäusen hier locker eine Adventure der absoluten Extraklasse drin gewesen wäre. Story und Atmosphäre hätten das Zeug dazu allemal gehabt. Somit bleibt 'nur' ein sehr gutes Adventure, das so einige spaßige und spannende Stunden bietet und jedem Adventure-Fan ans Herz gelegt werden kann.


Fazit von Matthias Glanznig:
Mit 'The Night of the Rabbit' ist Daedalic und Matt Kempke ein in Summe starkes Adventure gelungen, über dessen Umfang sich eigentlich kaum jemand beschweren sollte. Auch spielerisch bietet es interessante Ansätze, die man von der erfolgreichen Spiele-Schmiede so noch nicht gewohnt ist (z.B. Tag/Nacht-Wechsel, Zaubersprüche). Allerdings hatte ich oft das Gefühl, als hätte dem Spiel der Feinschliff gefehlt, was u.a. für Abstriche im Gesamtbild sorgt.

Konstruktive Rückmeldungen bekommt man beispielsweise selten. Noch dazu werden die Dialoge kaum ausgemistet und nach mehreren Stunden führt man mit vielen Figuren haarscharf denselben Dialog wie am Anfang. Einigen Rätseln hätte mehr Flexibilität zudem gut getan, zumal sich teils alternative Lösungsansätze aufdrängen würden. Ein Gefühl von Gefahr entwickelt sich erstaunlich langsam und die Narration folgt einem gemächlichen Tempo - einige Erklärungen werden dabei bis ganz zum Ende aufgespart, wo dann doch ein wenig viel auf einmal verbal auf den Spieler hernieder prasselt. All das sind Dinge, mit denen man sich vielleicht erst arrangieren muss und die einem nicht schmecken müssen.

Obwohl für meinen Geschmack also nicht alles rund läuft, hat mich 'The Night of the Rabbit' dennoch fesseln können und das sagt letztlich viel über die Qualität des Spiels aus! Die warmherzige, idealistische Handlung zeigt epischen Charakter, die vielen Schauplätze bieten zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten und die Rätsel haben mir trotz mancher Schwächen mehrheitlich sehr viel Freude bereitet. Doch vor allem ist mir die wunderbar stimmungsvolle, atmosphärische Spiele-Welt mit vielen interessanten Nebenfiguren ans Herz gewachsen. Es ist einfach schön, sich hier bewegen zu dürfen. So ganz kann das gelungene Fantasy-Adventure sein gewaltiges Potential also nicht ausschöpfen, doch ein Versprechen für die Zukunft ist es allemal! Sehr empfehlenswert!


Fazit von Tobias Maack:
'The Night of the Rabbit' entführt die Spieler in eine fabelhafte Märchenwelt, die derzeit im Spielebereich ihresgleichen sucht und von liebevoll gestalteten Charakteren bevölkert ist. Gerade die sind es, die mich während des doch eher zähen Anfangs bei der Stange gehalten haben. Und nach ein paar Stunden war ich plötzlich angekommen im Spiel und wollte nicht mehr weg aus Mauswald, denn die Welt hatte mich mit ihrer Magie eingefangen.

Dennoch gab es immer wieder Punkte, an denen es 'The Night of the Rabbit' den Spielern nicht leicht macht. Dann etwa, wenn man wirklich festhängt und auf einen Tipp des Hilfezaubers hofft, aber nur die Aufgabenstellung wiederholt bekommt. Nach Auskunft der Entwickler ist das Tagebuch aber die echte Hilfsfunktion und da findet Jerry auch etwas bessere Tipps. Zumindest die Namensgebung für den Zauber ist dann aber verwirrend. Noch schmerzlicher war jedoch die Erfahrung, die eine Rätselkette, die den Spieler einige Zeit beschäftigt hat, nach ihrer Lösung hinterlässt. Man sammelt Gegenstände, löst verschiedenste Rätsel, um dem Forscher von Mauswald ein Boot zu bauen... Und dann... Nein, das werden wir hier nicht verraten, weil wir nicht Spoilern wollen. Die präsentierte Lösung ist jedoch recht unlogisch und hat mich auch irgendwie enttäuscht. Dabei wäre es so leicht gewesen: Einfach den Fluß fließen lassen... Spielt das Spiel, dann versteht ihr, was gemeint ist.

Dazu gesellen sich einige Inkonsequenzen bei einigen Rätseln. So gibt es drei klebende Dinge in Mauswald, Jerry kann aber nur mit einem davon einen Briefumschlag zukleben und man fragt sich, warum die anderen Möglichkeiten nur ein "Nein" oder "So nicht" zu Folge haben. Hier und bei ähnlichen Situationen mangelt es dem Spiel eindeutig an Feedback und dem letzten Feinschliff. Das ist schade, denn 'The Night of the Rabbit' hätte eindeutig das Potential zu einem echten Kracher. Leider nutzt es das nicht ganz aus, so dass Daedalic dieses Mal nicht der Spitzenplatz vergönnt ist. Ein gutes Adventure ist 'The Night of the Rabbit' aber trotzdem. Man darf nur nicht den Fehler machen und einen ähnlichen Humor wie in 'Deponia' oder 'Harveys neue Augen' erwarten. Dann wird man nämlich enttäuscht, denn ein Comedy-Adventure will 'The Night of the Rabbit' garnicht sein und das hätte auch nicht gepasst.

geschrieben am 25.05.13, Peter Färberböck

Systemanforderungen Weitere Links
2,5 GHz Single-Core-Prozessor oder 2 GHz Dual-Core-Prozessor
2 GB Arbeitsspeicher (2,5 GB für Windows Vista/7)
OpenGL2.0-kompatible Grafikkarte mit 512 MB RAM (Shared-Memory wird nicht empfohlen)
DirectX9.0c-kompatible Soundkarte
5,5 GB freier Festplattenspeicher
DVD-Laufwerk
Maus
Offizielle Homepage
The Night of the Rabbit @ Daedalic


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Dieses Review gehört zu  The Night of the Rabbit.




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Kommentare 2
Stefff
25.05.2013, 14:15

Guter Test, Danke. Endlich erwartet mal jemand nicht ein neues Deponia mit anderer Grafik. Würdet Ihr das Spiel eigentlich eher als Spiel für Kinder sehen oder eher als eines für Erwachsene?

Mikej
25.05.2013, 17:48

Ich würde sagen beides... wobei ich dieses Spiel jetzt nicht unbedingt einem Kind unter 10 Jahren in die Hand drücken würde und zwar ganz einfach weil die Rätsel sehr anspruchsvoll sein können und es alleine in dem Alter vielleicht eine zu harte Nuss ist. Ab 12 könnte es dann durchaus passen, auch wenn es selbst dann eine anspruchsvolle Angelegenheit ist. Ist aber nur eine Vermutung.

Könnte mir allgemein z.B. auch sehr gut vorstellen, dass man dieses Spiel als Erwachsener prima mit einem Kind spielen kann. Ich denke also beide Zielgruppen können einiges aus dem Spiel ziehen, wie bei einem guten Märchen. Ich hatte jedenfalls immer das Gefühl, dass mich das Spiel ernst nimmt. Kritisch wird aus meiner Sicht eher bei Leuten, die sich Tempo und eine rasche Story-Entwicklung erhoffen - für die ist das dann nichts.


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