Interview zu Supreme League of Patriots (Deutsch)

Üblicherweise sind Superhelden nicht der Stoff für Point-and-Click-Adventures. No Bull Intentions machen hier jedoch eine Ausnahme und schicken uns mit 'Supreme League of Patriots' auf einen subversiven Abenteuer-Trip, bei dem nicht nur Reality-TV und Superhelden, sondern auch die amerikanische Kultur durch den Kakao gezogen wird. Im ausführlichen Gespräch hat uns Phil Ings, der Gründer der britischen Studios, mehr über sein demnächst erscheinende Spiel und die Vision dahinter erzählt.

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1 Kommentar

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H
Helge (Gast) 27.05.14 17:05 Uhr #1
Im Prinzip sehr lustig, die Idee ist auch sehr patriotismuskritisch, was ich nur unterstützen kann. Superhelden-Comicbücher dürfte der Entwickler jedoch kaum gelesen haben. Die Helden unterscheiden sich schon lange sehr von denen der 30er, 40er (bzw. ihren damaligen Versionen), sind immer mit der Zeit gegangen.

Auch gibt es nicht so viele patriotische Superhelden, wie Phil meint. Selbst Captain America ist kein blinder Patriot, sondern mehr als einmal mit der US-Regierung in Konflikt geraten. Man erinnere sch an Civil War, um ein aktuelles Beispiel zu nennen.

Und um ein ganz aktuelles Beispiel zu nennen, dass Superhelden auch mit der Zeit gehen und auch aktuelle Probleme bekämpfen, siehe einfach die neue Ms. Marvel, eine 16jährige Muslimin.
http://en.wikipedia.org/wiki/Ms._Marvel ... la_Khan%29

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