Reviews: Harveys Neue Augen:

Harveys neue Augen


Es war nur eine Frage der Zeit. Denn egal ob Buch, Film, oder Videospiel: was Erfolg hat, bekommt früher oder später eine Fortsetzung. So lief es damals mit 'Jim Knopf', später mit 'Lethal Weapon' und 'Rambo' und, lieber Gott, wie viele Fifa Spiele gibt es jetzt schon? Selbst 'Beetlejuice' sollte mit 'Beetlejuice goes Hawaiian' fortgesetzt werden. Und so reiht sich auch Daedalics Überraschungshit 'Edna bricht aus' in diesen Kanon ein. Das 2008 erschienene Adventure, war ein kommerzieller Erfolg und ein Liebling der Kritiker. 'Harveys neue Augen' heißt der Nachfolger und verspricht damit schon im Titel mehr anarchische Schelmereien von Ednas beliebtem Sidekick, dem blauen Stoffhasen Harvey. Lest ganz schnell den Test, dann wisst ihr ob ihr Harvey auf euren Computer lassen solltet und habt danach Zeit Sachen anzuzünden und mit spitzen Gegenständen zu spielen.

 


'Es war einmal...'

Edna ist Lillys einzige Freundin.

... vor gar nicht all zu langer Zeit, vielleicht sogar erst gestern, ein armes kleines Mädchen namens Lilly. Lilly hatte schon früh ihre Eltern verloren und lebte seitdem in einer Klosterschule. Obwohl sie somit eine Erziehung bekam und ein Dach über dem Kopf hatte, war Lilly alles andere als glücklich. Grund dafür war die strenge Oberin Ignatz, die das Kloster mit eiserner Faust leitete und den Kindern keinen Spaß gönnte. Wenn die Kinder nicht lernten, mussten sie arbeiten. Wenn sie nicht arbeiteten, mussten sie in ihren harten Betten schlafen, oder das grausamste Essen jenseits von Aspik verspeisen. Es war ein hartes Leben. Und erschwerend hinzu kam noch, dass Lilli überhaupt keine Freunde hatte. Niemand tröstete sie oder spielte mit ihr. Niemand, bis auf das neue Mädchen mit den lila Haaren. Auf einmal war es im Kloster aufgetaucht. Es war ein wenig sonderbar und ganz anders als die anderen Kinder, aber gerade das gefiel Lilli. Mit einem Freund an ihrer Seite hätte das Leben eigentlich ganz schön werden können. Aber dann passierte etwas und das Mädchen mit den lila Haaren musste fliehen. Lilly überlegte was nun zu tun war. Aber sie überlegte nicht lange.


Mausgesteuerter, unschuldig niedlicher Todestrieb

Fiese Gestalten wie Oberin Ignatz unterdrücken die arme Lilly.

Vorhang auf für 'Harveys neue Augen'. Der Spieler kriegt Kontrolle über den Mauszeiger und damit Kontrolle über die kleine Klosterschülerin Lilly, die blondzöpfig und unschuldig schüchtern den Klosteralltag damit verbringt die Fliesen im Garten vom Laub zu befreien. Die ersten paar Miniaufgaben dienen zum Erlernen der Steuerung bevor die eigentliche Geschichte beginnt. 'Harveys neue Augen' bietet wie schon sein Vorgänger ein klassisches Adventure-Interface. Mit der Maus interagiert der Spieler mit seiner Umgebung und lenkt Lillys Schritte. Die Maussteuerung ist innovativ und sehr schnell zu verinnerlichen. Im Spiel nimmt der Cursor die Form eines kleinen Hasenkopfes an. Fährt die Maus über einen Hotspot verändert sich der Mauszeiger und zeigt auf einer oder beiden Gesichtshälften des Hasen-Cursors, inwiefern Lilly mit dem Gegenstand oder der Person interagieren kann. Die mannigfaltigen Aktionsmöglichkeiten werden auf drei Grundsymbole heruntergebrochen und vereinfachen so die Steuerung. Per Klick auf die linke oder rechte Maustaste wählt der Spieler dann die Interaktionssymbole auf dem Cursor aus. Gegenstände werden im Inventar gesammelt und können per Mausklick eingesetzt, betrachtet oder miteinander kombiniert werden.


Das hat der Spieler schnell verstanden. Was er mit seinem Tun und Lassen alles beeinflussen kann, das ist in 'Harveys neue Augen' schon ein wenig härterer Tobak. Denn wo die unschuldige, niedliche Lilly auftaucht, passieren ganz unglückliche, grauenhafte Unfälle. Jedenfalls hat es Anfangs noch den Anschein, als ob es Unfälle wären. Mit der Zeit aber wird immer undeutlicher, wie viel Zufall in den grausamen Toden steckt, die um Lilly herum einen Klosterschüler nach dem anderen wegraffen.


Die sieben Verbote

Diese Harveys muss Lilly befreien um sich von ihren Blockaden zu lösen.

Das Spiel ist in drei Kapitel unterteilt. Der erste Teil spielt sich im Kloster ab, in dem Lilly und Edna leben. Eigentlich wäre das Leben mit Edna an ihrer Seite gar nicht so schlimm, aber dann taucht plötzlich Dr. Marcel auf. Die böse Oberin Ignatz hat ihn gerufen, um das Verhalten der ungezogenen Klosterschüler zu korrigieren. Als Edna das spitz kriegt, bekommt sie es mit der Angst zu tun und Lilly muss ihr helfen zu fliehen. Im zweiten Kapitel befindet sich Lilly auf der Suche nach Edna. An diesem Punkt wird die konventionelle Grafik-Adventure Steuerung um ein interessantes Feature erweitert: die sieben Verbote. Durch Dr. Marcels Verhaltenskorrektur der Lilly anheim fällt, werden in ihrem Unterbewusstsein psychologische Barrieren installiert, die es ihr unmöglich machen, ihrem anarchischen Treiben, beziehungsweise das des Spielers, weiter Folge zu leisten. Ein Verbot macht es Lilly unmöglich spitze Gegenstände zu benutzen. Ein anderes verbietet ihr das Spiel mit dem Feuer. Um diese Blockaden zu lösen dringt der Spieler nach und nach in Lillys Unterbewusstsein vor und muss, wie auch um im Spiel voran zu kommen, Rätsel lösen.

Die kleinen Minigames sind vom Feinsten.

Und die sind in 'Harveys neue Augen' eine absolute Glanzleistung und mit Abstand das beste Attribut des Spiels. Mit Sorgfalt designt und fast immer sinnvoll ins Spielgeschehen integriert halten die Rätsel den Spieler bis zum Schluss bei Laune, selbst wenn im dritten Akt die Story über Bord geht. Zwischendurch gibt es immer mal wieder kleine Denksportaufgaben und Minispiele, die aber nie unfair sind und auch nicht als sinnfreier Lückenfüller dienen, wie es mittlerweile bei so vielen sogenannten „Adventures“ gang und gebe ist. Wer keine Lust hat, darf die Spiele auch überspringen, was niemandem angeraten ist. Nur die allerletzte Abschlussaufgabe wirkt ein wenig aus der Luft gegriffen und hat mit dem Genre nichts mehr zu tun. Das macht aber in diesem Fall überhaupt nichts, denn das Minispiel zum Finale ist ein absolutes Fest und wird jeden begeistern.


Tu was du nicht lassen kannst

Wer eine Harvey One-Man-Show erwartet, der wird überrascht sein.

Wo bleibt nun der vermeintliche Protagonist des Ganzen, Ednas treuer Gefährte? Harvey ist im Spiel nur ein Randcharakter, der eine wichtige aber kleine Rolle spielt. Leider hat er inzwischen unfreiwillig die Fronten gewechselt und wurde von Dr. Marcel als ein Schlüsselelement seiner Verhaltenskorrektur missbraucht. Daher ist Harvey im Spiel in erster Linie Antagonist und bewacht in Lillys Unterbewusstsein die verbotenen Dinge, die Lilly nach Ansicht der Erwachsenen lieber bleiben lassen sollte.

Das Tun und Sein lassen ist ein wichtiges Element im Spiel und bestimmt Maßgeblich den Roten Faden, der sich durch die drei Kapitel zieht. Eigentlich ist Lilly unschuldig, schüchtern und lieb. Aber irgendwie passieren um sie herum trotzdem grauenhafte Dinge. Der Aspekt des freien Willens in 'Harveys neue Augen' ist eine interessante Komponente, funktioniert aber letztendlich nur bedingt. Denn 'Harveys neue Augen' ist nicht 'Fable' und für jedes Rätsel gibt es genau eine Lösung. Als Spieler, der sich zwangsläufig auf die eine oder andere Art mit der Protagonistin Lilly identifizieren muss, wird man bis zur allerletzten Entscheidung des Spiels niemals vor eine Wahl gestellt. Wenn man weitermachen will, dann lässt man den Gargoyle eben auf die zwei verliebten Teenager fallen, oder den Kronleuchter auf den Clown, oder man sorgt dafür, dass der fiese Junge, der einen immer ärgert, an Rauchvergiftung stirbt. Über den Großteil des Spiels stört das den Spielfluss aber nicht. Denn Daedalics neues Adventure macht über weite Strecken Spaß. Nur im letzten Akt, in dem die Story zusammenfließen soll, stolpert die Geschichte über ihre eigenen Ambitionen. Denn worum es in 'Harveys neue Augen' wirklich geht, das reflektiert der Abspann nicht schlüssig genug und die verschiedenen Enden, die Harvey bietet, sind allesamt enttäuschend.



'Die erste Stumme Protagonistin in einem voll vertonten Adventure?'

Lilly bleibt stumm. Ein Erzähler schaltet sich oft zwischen Spieler und Figur. Ein komisches Gefühl.

Während Edna und Harvey als verrückt quasselndes Duo wie Talkmaster und Sidekick die Gags vorbereiten und abliefern konnten, ist Lilly als Protagonistin deutlich introvertierter. Genauer gesagt spricht das kleine Mädchen im Spiel nicht ein einziges Wort. Nur kleine Stammler, Seufzer und Grummler entweichen Lilly hin und wieder. Im Spiel wird ihr Schweigen damit erklärt, dass niemand, weder Erwachsene noch Mitschüler, sie jemals zu Wort kommen lassen. Somit fallen natürlich auch jedwede Dialogauswahl und Dialogrätsel weg, was ein wenig Schade ist. Auch hilft die Schweigsamkeit nicht unbedingt dabei, eine Beziehung zum Charakter aufzubauen. Um die Geschehnisse zu kommentieren und für Humor zu sorgen, installiert 'Harveys neue Augen' stattdessen einen Erzähler, gesprochen von Götz Otto, der als neutraler(?) Beobachter durch die drei Kapitel führt. Das ist ein mutiger und neuartiger Schritt und wird dann belohnt, wenn die Gags von Otto zünden.

 

Alles in allem ist der Erzähler als Stimme des Spiels aber kein adäquater Ersatz für einen sprechenden Protagonisten. Auch die Vielfältigkeit und der Freiraum des Spiels werden durch diese Entscheidung merklich eingeschränkt. Wenn der Spieler einen Nebencharakter anspricht hat er zwar Piktogramme um das Gesprächsthema zu bestimmen, kann dann aber kein solches führen sondern bekommt lediglich zu hören, was der Charakter zu dem Thema zu sagen hat.


'Krakelgrafik in HD'

Keine zeichnerische Meisterleistung, aber irgendwie doch hüsch und passend.

Selbst diejenigen, die an 'Edna bricht aus' ob der kruden Grafik Kritik übten, müssen zugeben, dass Daedalic mit 'Harveys' Grafik einen Volltreffer gelandet haben. Ohne auf ihren Stil zu verzichten, wurde von der hohen Auflösung bestens Gebrauch gemacht. Die Farbwahl der vielen Schauplätze ist großartig getroffen und schafft sowohl Gruselstimmung als auch malerische Sonnenuntergangsmelancholie auf den Bildschirm zu zaubern. Ab und an hätte man sich ein paar mehr Animationen gewünscht, aber für ein schön gezeichnetes Spiel verzichtet man gerne darauf, anstatt mehr Animationen in einer dafür hässlich gerenderten 3D-Grafik zu bekommen.

Die Musik fällt weder positiv noch negativ auf, liefert aber mit „Nadel und Faden“ einen stimmigen, grimmigen Song im Vorspann, dessen Thema im Spiel immer wieder aufgegriffen wird. Dementsprechend verwundert ist man über die Soundtrack CD, die im Spiel beiliegt. Auf der ist dann aber auch nur der eine Song drauf. Die anderen gibt es als ZIP File zum Kostenfreien Download auf der Website des Spiels. Außerdem liegt dem Spiel noch ein kleines Highlight-Goodie in Form eines manuellen Kopierschutzes bei. Schon komisch, dass man sich als Konsument heutzutage tatsächlich über einen Kopierschutz freuen kann, aber das bleibt wahrscheinlich dem Publikum der Adventure-Spieler vorbehalten. Ganz in der Tradition alter Lucas Arts Titel wie 'Monkey Island', gibt es zu 'Harveys neue Augen' eine Code-Scheibe, mithilfe welcher man den alle 24-Stunden auftauchenden Kopierschutz in Form einer kleinen Frage erfolgreich passieren kann.


Galerien

Fazit:

Wertung: 85%

'Harveys neue Augen' ist ein sehr gutes Adventure, in dem man an unzähligen Stellen die Sorgfalt erkennen kann, die in die Produktion des Titels geflossen ist. Leider verläuft die Geschichte im dritten Akt komplett im Sande. Es werden noch kurz vor Schluss Charaktere eingeführt, die mit der Geschichte bis dahin überhaupt nichts zu tun hatten, und offene Plotpoints werden mal mäßig mal geradezu plump gekittet. Dafür überzeugt 'Harvey' handwerklich auf der ganzen Linie und wartet mit einer Fülle von tollen, motivierenden Rätseln auf, welche die Motivation bis zum Schluss hoch halten. Nur das mit der Brechstange herbeigeführte Ende hinterlässt einen fahlen Nachgeschmack. Hier fehlten offensichtlich die Ideen. Das sollte aber den Spaß, den der Spieler über die meiste Zeit in Lillys’s Welt verbringt nicht schmälern. Und die gelungene Grafik und die interessante Mechanik der Verbote machen dieses Manko auch wieder wett. Letztendlich ist 'Harveys neue Augen' eine bedenkenlose Investition für jeden Adventureliebhaber, der Lust auf Rätsel mit Köpchen hat. Auch Fans des ersten Teils können mit gutem Gewissen zugreifen.

geschrieben am 30.08.11, Hendrik Busse

Systemanforderungen Weitere Links

Windows 2000/XP/Vista/7
Prozessor: 2GHz Single Core / 1,8GHz Dual Core
Speicher: 1,5 GB RAM (Vista/7: 2 GB RAM)
Soundkarte: DirectX9.0c-kompatibel
Grafikkarte: OpenGL 2.0-kompatibel, Grafikkarte mit mind. 256 MB Grafikspeicher (ATI Radeon oder Nvidia Geforce empfohlen)
Festplatte: 3,5 GB freier Speicherplatz
DVD-Laufwerk, Maus
Offizielle Homepage
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Dieses Review gehört zu  Harveys Neue Augen.




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Kommentare 8
Gast
06.09.2011, 15:44

Schön, dass Ihr hier nicht das allgemeine 9x-Gehype mitmacht! Harveys neue Augen ist wirklich ein sehr, sehr gutes Spiel. Aber keine 90+. Das letzte Kapitel war dafür zu schwach.

Zaphod
07.09.2011, 22:17

Da kann ich absolut nicht zustimmen!

Das Spiel wird von Kapitel zu Kapitel besser und das Ende ist sehr gelungen und lässt einen einiges in anderem Licht sehen. Ja, es regt zum Nachdenken an.

Droggebeeeecheeeerr!!
03.12.2011, 20:50

Ein wirklich schön geschriebenes Review zu einem Spiel, dass mir die Tränen in die Augen trieb :) Was habe ich während des ersten Kapitels gelacht, wenn die kleine "unschuldige" Lilly, wieder mal jemand ums Eck brachte. Vorallem das Missgeschick mit dem Clown war wirklich nett (wer mag schon Clowns? ^^). Allerdings muss ich dem Rezensenten zustimmen, nach dem grandiosem ersten Kapitel, hat das Spiel doch recht an Fahrt abgenommen. Vom Rollenspiel mal abgesehen.
Dafür wurde man beim 3. Ending (wenn man hartnäckig blieb), dann doch etwas entschädigt ;)

Bitte mehr davon Daedalic!

Minniestrone
04.12.2011, 02:51

Ich mag Clowns!
Na gut, nur den Einen ;)
Bild

BTao
12.10.2014, 13:36

Ich habe eben mein erstes Daedalic-Adventure durchgespielt: "Harveys neue Augen". Grafikstil und die sprachlose Lilly haben mir zu Beginn nicht so zugesagt, aber glücklicherweise bin ich hartnäckig geblieben. Das Review ist sehr passend. Die sprachlose Lilly hat in mir dann doch Symphatie geweckt, und daß es keine Dialogrätsel zu lösen galt, empfand ich als gar nicht schlimm, sondern eher als ausgezeichnete Idee ein Adventure mal anders aussehen zu lassen. Die Rästel haben alle durchweg Spaß gemacht, jedes einzelne wollte ich lösen, es kam mir nie in den Sinn die Skip-Taste zu nutzen. Naja das Ende kam dann sehr abrupt und ohne große Abschluss-Sequenz und Aufklärung, da hat mir etwas gefehlt. Ich habe beim ersten Mal das Messer bei Seite gelegt und nicht noch mehr Blut zu vergiessen, aber das Ende war dann sehr unbefriedigend und ich musste das Ende nochmal spielen. Ok - beim 2. Mal musste Dr. Marcel dran glauben. Aber auch hier gab es keine weiteren Informationen, dafür aber eine markabre Abschluss-Moral. Droggebeeeecheeeerr!! hat geschrieben, es gibt noch ein 3. Ending. Wie das denn? Hätte ich das bloß vorher gewusst, denn ich habe es bereits von der Festplatte entfernt. :/ Naja, bis dahin.... Wuuuuuugiiiiii :)

autotoxicus
12.10.2014, 18:42

Harvey's neue Augen hatte ne' Skip-Taste :o

Wie auch immer, für das dritte Ende würde ich Gronkh empfehlen.
http://youtu.be/iNZFsdjGliY?t=2m1s

BTao
13.10.2014, 15:38

Also die Skip-Taste gab es bei den Mini-Spielen.

Das 3. und beste Ending habe ich tatsächlich verpasst, drum Danke für den Link.
Ich habe zwar auch mal auf Widerpsrechen geklickt, aber wahrscheinlich hätte ich das öfter machen müssen.

Mikej
13.10.2014, 15:51

Ja, das Ende ist wirklich cooler :).


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