Reviews: Gabriel Knight - Sins of the Fathers 20th Anniversary Edition:

Gabriel Knight 20th Anniversary Edition


Die 'Gabriel-Knight'-Spiele haben mich in meinen jungen Jahren wohl am meisten geprägt und trugen ihren Teil dazu bei, aus mir einen Adventure-Fan zu machen. Nach dem teilweise offenen Ende des dritten Teils hatte ich mir von keiner anderen Serie so sehr eine Fortsetzung gewünscht wie von dieser. Als nun die 20th Anniversary Edition angekündigt wurde waren Hoffnung und Vorfreude so groß, wie sonst nur dann, wenn das Christkind Geschenke bringt. Würde ein Remake gut genug sein, um die Reihe wiederzubeleben? Im Test werfen wir einen Blick darauf, ob unsere Erwartungen erfüllt wurden.

 

Ein Frauenheld auf Abwegen


Gabriel Knight1 Screenshot

Das Spiel ist in zehn Tage unterteilt.

Eigentlich ist Spieleentwicklerin Jane Jensen ja ein Jahr zu spät dran mit der Jubiläumsedition ihres berühmten Klassikers. Aber das tut der Sache keinen Abbruch. 'Gabriel Knight – Sins of the Fathers' hat ein komplett neues Gewand verpasst bekommen: Dazu zählen aufgemotzte Grafiken in High Definition, neue Sprachaufnahmen, überarbeitete Musik und einige neue Rätsel. An der Story hat sich nichts geändert. Gabriel ist ein erfolgloser Schriftsteller, der in New Orleans einen kleinen Buchladen betreibt. Dabei geht ihm seine Assistentin Grace Nakimura zur Hand, die seine anzüglichen Kommentare mit viel Biss zu kontern weiß. Und Anzüglichkeiten sind bei Gabriel an der Tagesordnung. Zum Beispiel kann man im örtlichen Voodoo-Museum einen Wunsch-Baumstumpf bewundern. Daneben steht auf einem Schild: „Reib ihn und wünsch dir was.“ Gabriel kommentiert dies süffisant mit. „Ist ja komisch, das sage ich auch immer zu den Mädchen.“ Dass der Weg in ein so ausgefallenes Museum führt, hängt übrigens mit der Story zusammen. Gabriel arbeitet nämlich an einem Buch über eine Reihe von Voodoo-Morden, die die Stadt in Atem hält. Da trifft es sich gut, dass sein alter Schulfreund Mosely bei der Polizei ist und die Ermittlungen leitet. So bekommt Gabriel schon mal Akteneinsicht und darf auch bei der Untersuchung eines Tatorts dabei sein. Doch je länger Gabriel herumschnüffelt, desto deutlich wird eins: Jeder ist verdächtig. Allen voran eine exotische Schönheit namens Malia Gedde, in die sich Gabriel verguckt. Die ganze Geschichte erstreckt sich über einen Zeitraum von zehn Tagen und während sich „Gabe“ immer tiefer in die Mordfälle verstrickt, wird er zu allem Überfluss auch noch von wiederkehrenden Albträumen geplagt. Am Ende stößt er auch noch auf ein gut gehütetes Familiengeheimnis.

1993 faszinierte das Spiel vor allem aufgrund seiner düsteren Atmosphäre, der interessanten Hauptfigur und der Dynamik zwischen Gabriel und Grace. Ja, auch wenn unser Held manchmal Sprüche klopft, bei denen jeder emanzipierten Frau die Kinnlade runterklappt, so sorgt er doch auch für reichlich Schmunzler. Als Spieler (und Spielerin) ist man stets auf seiner Seite gewesen. Im Remake hat sich einiges von dieser Faszination leider verflüchtigt.

 

 

Es ist nicht immer High Definition, das da glänzt


Gabriel Knight Screenshot 2

VGA-Grafik ade, willkommen HD.

Fangen wir mit der Atmosphäre an. Die offensichtlichsten Änderungen wurden bei den Grafiken durchgeführt. Die Räume sind schärfer, detailreicher und haben schöneres Licht, während man sich beim Original mit nur 256 Farben zufriedengeben musste. Aber aus denen hatte man einiges herausgekitzelt. Kalte, dunkle Grau- oder Blautöne dominierten und sorgten dafür, dass viele Räume etwas Unheimliches an sich hatten, insbesondere Voodoo- Räume wie das Museum oder der Dixieland Drugstore. In der Neuauflage ist dieser Effekt durch die oft gesetzten Lichtakzente und eine wärme Farbpalette sehr in den Hintergrund getreten. Das Voodoo-Museum ist nun nur noch ein Raum, der mit Kuriositäten und brennenden Kerzen vollgestopft ist. Vielleicht war ja auch ein großer Vorteil der VGA-Grafik von damals, dass noch genug Raum für die eigene Fantasie blieb. Nun wirken die Hintergründe zwar hübsch, aber zu steril. Echtes Gänsehaut-Feeling will da nicht aufkommen. Verglichen mit 'Moebius: Empire Rising', das Pinkerton Road ebenfalls dieses Jahr auf den Markt brachte, haben sich allerdings die Animationen erheblich verbessert, obwohl sie immer noch nicht völlig ausgereift sind. Manchmal sehen die Bewegungen noch steif aus und es kommt auch gelegentlich vor, dass Figuren durch Objekte hindurchgreifen oder gehen.

 

 

Neue Sprecher für alte Rollen


Gabriel Knight Screenshot 3

Wichtige Gesprächsoptionen werden gelb angezeigt.

Dann ist da noch die Sache mit den Sprachaufnahmen. Wie uns Jane Jensen im Interview erklärte, waren die Originalaufnahmen nicht mehr vorhanden. Da die Schauspieler von damals mittlerweile natürlich 20 Jahre älter geworden sind, die Charaktere aber nicht, hat man sich dazu entschlossen, das Spiel neu zu vertonen. Also mussten neue Sprecher her. Für die alten Hasen unter uns ist das sicher gewöhnungsbedürftig. Tim Curry war eben ein unvergesslicher Gabriel Knight. Jason Victor, der die Rolle nun übernommen hat, legt die Figur anders an und Gabriel kommt nun noch überheblicher daher als im Original. Es ist schon fast ein Tick zu viel und Sympathie für die Hauptfigur aufzubringen fällt wesentlicher schwerer. Die anderen Figuren klingen allerdings solide und wer das Original nie gespielt hat wird die Besetzung nicht stören. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass es keine deutsche Vertonung gibt, sondern lediglich deutsche Untertitel – und diese sind fehlerhaft. Zum einen gibt es auffällig viele Rechtschreibfehler, zum anderen sind manche Dinge auch einfach falsch übersetzt worden. New Orleans berühmtes Französisches Viertel wurde zum Beispiel zum Franzosenviertel. An einer anderen Stelle betont Malia Gedde, dass ihre Familie sehr traditionell ist. Gabriel scherzt darauf hin, dass er „Fiddler on the Roof“ (dt. Anatevka) oft genug gesehen hat, um zu wissen, was sie meint. In dem Musical wird die traditionsbewusste Lebensweise der Hauptfigur in Frage gestellt, doch in der Übersetzung wird einfach „Loveboat“ daraus gemacht, wo seichte Romantik im Vordergrund steht. Dass Gabriel versucht, für Malias Problem Verständis zu zeigen, fällt somit unter den Tisch. Alles in allem wirken die deutschen Untertitel leider so, als seien sie lieblos und in großer Eile heruntergeschrieben worden. Schade.



Gabriel Knight Grafik 4

Am Jackson Square haben sich viele Künstler versammelt.

Gut gelungen ist allerdings der überarbeitete Soundtrack, der damals wie heute auf das Konto von Robert Holmes geht. Sicher wird auch die Neuinterpretation der Musik nicht jedem gefallen. Ich halte sie allerdings für einen großen Pluspunkt der 20th Anniversary Edition. Wenn wir mal ehrlich sind, hatte die MIDI-Dudelei schon an einigen Stellen genervt. Nicht, dass der alte Soundtrack schlecht gewesen wäre, sondern sagen wir mal die Bandbreite der Töne. „When the Saints Go Marching In“ hatte mich damals jedenfalls an den Rand der Verzweiflung gebracht, während ich versuchte, das Rätsel mit dem Pantomimen zu lösen.

 

 

Knackige Rätsel - mit ein paar Ausnahmen

 

Gabriel Knight Grafik 5

In dieser Uhr steckt mehr als nur ein Uhrwerk.

Die Rätsel sind übrigens aus dem Original nahezu eins zu eins übernommen worden. In den 90ern hatten sie mich so herausgefordert, dass ich mich beim Durchspielen der Jubiläumsedition zwanzig Jahre später noch gut an die meisten von ihnen erinnern konnte. Einige Anpassungen wurden allerdings vorgenommen, um das Tempo angenehmer zu gestalten. Ein einigen Stellen sid die Lösungen nun weniger abwägig. Jensen schaltet außerdem nun auch Orte so auf der Karte frei, dass man jeden Tag eine neue Location besuchen kann. Vorher hatte man scho Zugang zu Orten, an denen es aber noch nichts zu tun gab. Gabriel besucht seine Großmutter nun zum Beispiel erst am vierten Tag, statt wie zuvor am ersten. Auch das ist einer der Vorteile bei der Neuauflage, da der Spieler mit jedem neuen Tag auch neue Impulse bekommt. Die Rätsel bringen meistens die Story voran und sind für sich genommen logisch.

 

Gabriel Knight Grafik 6

Eine Hotspot-Funkion ist eine der Neuerungen. Allerdings wirkt der Bildschirm da schon mal überladen.

An einigen Stellen fallen dem Spieler Lösungen für ein Problem ärgerlicherweise geradezu in den Schoß. Zum Beispiel fehlen Gabriel 20 Dollar, um etwas Bestimmtes kaufen zu können. Während er nun das Grab seiner Familie besucht, huscht ihm eine Maus über den Weg und wirft eine Vase um – in der ein 20-Dollar-Schein versteckt war. So was ist unglaublich faul. Dafür haben viele andere Rätsel einen knackigen Schwierigkeitsgrad. Gerade deshalb fallen auch die weniger guten Lösungen sofort auf. Auch könnte der Aufbau manchmal besser sein. Ziemlich zu Beginn des Spiels will Gabriel zum Beispiel auf der Polizeiwache die Akte über die Voodoo-Morde kopieren, nur dass diese dummerweise nicht kopiert werden darf. Gabriel muss also einer wachsamen Polizistin die Akte abluchsen. Da trifft es sich, dass sie auch gleichzeitig die Polizeifotografin ist. Wollte Kumpel Mosely nicht schon immer mal mit einem berühmten (*hust*) Autor fotografiert werden? Mosely findet die Idee toll und bestellt die Polizistin mitsamt Kamera in sein Büro, wo sie auch brav ein Foto von Gabe und Mosely macht. Gabriel kann sich dann kurz davonstehlen, um seine Haare fürs Foto in Ordnung zu bringen (und um natürlich die Akte zu kopieren). Hier wäre es nicht schlecht gewesen, wenn er gleich zu Beginn etwas gesagt hätte wie: Fürs Foto muss ich mich erst in Schale schmeißen. Die Ausrede macht nicht so viel Sinn, nachdem das Foto bereits gemacht wurde. Spieler, die mal nicht weiterkommen, können auf ein eingebautes Hilfesystem zurückgreifen. Tipps werden auf zwei Leveln angeboten: Sehr vage und etwas genauer, wobei selbst die genaueren Hinweise nicht einfach so Lösungen hinausposaunen.

 

 

Gabriel ist nie um einen Kommentar verlegen

 

Gabriel Knight Grafik 7

Nun gibt es mehr Platz im Inventar.

Zwei Sachen, die dieses Adventure „vom alten Schlag“ auszeichnen, sind seine Spielzeit und die Vielfalt an Kommentaren, wobei das eine mit dem anderen zusammenhängt. Ich habe bestimmt 14 – 15 Stunden gespielt und dabei kannte ich die meisten Lösungen schon. Jemand der Gabriel Knight zum ersten Mal spielt wird vermutlich länger brauchen. Es macht einfach ziemlich viel Spaß, auf Dinge zu klicken und dann zu hören, was die Erzählerin oder Gabriel zu sagen haben. Betrachtet man zum Beispiel die Schreibmaschine in Gabriels Schlafzimmer sagt die Erzählerin: Die Schreibmaschine setzt Spinnweben an. Darauf Gabriel: Sollte ich ein schlechtes Gewissen haben? Nee. Mitunter wird also ein einfaches Betrachten eines Gegenstandes von Gabriel und der Erzählerin kommentiert. So viel Redefluss ist heute eher unüblich. Da in den Kommentaren viel Witz liegt, sollte man sie sich nicht entgehen lassen.


Hinzu kommt, dass es sich um ein sehr dialoglastiges Spiel handelt. Gesprächsoptionen, die einen wirklich weiterbringen, sind gelb hervorgehoben. Positiv daran ist, dass man sich Themen erspart, auf die ein Charakter ohnehin nur mit „Davon weiß ich nichts“ geantwortet hätte. Negativ ist jedoch, dass es einem so viel zu leicht gemacht wird. Theoretisch könnte man sich nämlich alle anderen Punkte im Dialog schenken und sich ganz auf die gelben Sätze konzentrieren. Dadurch gehen aber einige Infos zu den Charakteren verloren, zum Beispiel dass Grace nach ihrem Studium eine Pause brauchte, obwohl ihre Eltern sie dazu drängten, den Doktor zu machen. Solche Kleinigkeiten bringen zwar nicht die Handlung, aber zeichnen ein besseres Bild der Figuren. Natürlich kann man noch immer alle Dialogoptionen abklappern, aber die Versuchung ist groß, es nicht zu tun. Überspringt man übrigens mal einen Dialog per Doppelklick, kommt es zu einem kleinen Bug: Mehrere Sätze werden übersprungen, die Antwort des Gesprächspartners also gleich mit. Aber warum sollte man die Dialoge überspringen wollen, denn sie bilden zusammen mit der Story und den Charakteren die große Stärke des Spiels. Daran hat sich noch immer nichts geändert. Nicht umsonst ist Gabriel Knight: Sins of the Fathers ein Klassiker geworden.

 

Das Interface gehört zu den Dingen, die ebenfalls überarbeitet wurden. Früher war der Cursor mit mehreren Funktionen belegt (Betrachten, Untersuchen, Nehmen), durch die man sich durchklicken konnte. Heute wird der Cursor von einem blauen Schimmer umgeben, wenn man mit einem Gegenstand interagieren kann. Ein Mausklick auf das besagte Objekt öffnet dann das Kontextmenü, aus dem man eine Aktion wählen kann. Verglichen mit dem Original ist dies komfortabler, aber verglichen mit anderen Adventurespielen aus dem 21. Jahrhundert wirkt die Steuerung umständlich. Oft müssen unnötige Klicks ausgeführt werden. Die Bonus-Inhalte sind allerdings nett. In meiner Steam-Version gab es einen E-Comic, der Gabriels Hintergrund etwas beleuchtet. Außerdem kann man sich im Spiel die 1993er Grafik über einem Ausschnitt der aktuellen Grafik zum Vergleich anzeigen lassen.


Galerien

Fazit:

Wertung: 79%

'Gabriel Knight' ist damals wie heute ein gutes Spiel. Es überzeugt vor allem durch seine Charaktere und die gute Story. Freilich, sie ist heute vielleicht nicht mehr ganz so gruselig, doch das ganze Setting wirkt authentisch. Genug Spannung kommt auch auf. Auch die Spielzeit ist recht lang und einige Rätsel können den Spieler schon mal vor die ein oder andere Herausforderung stellen. Prima, sollte man meinen, das scheint ja ein klasse Remake zu sein. Doch leider ist dem nicht ganz so. Das größte Problem für mich ist, dass dieses Remake eigentlich überflüssig ist. Natürlich wünsche ich mir sehr, dass es Pinkerton Road schafft, der Gabriel-Knight-Reihe neuen Atem einzuhauchen, da ich daran hänge. Aber trotz allem muss gesagt werden, dass die beklemmende Atmosphäre des Originals einfach nicht mehr aufkommen will. Die HD-Grafiken sind zwar hübsch anzusehen, aber zu steril. Auch die Neubesetzung der Titelfigur ist sehr gewöhnungsbedürftig. Daher geht viel von der alten Stimmung verloren. Andererseits bietet die 20th Anniversary Edition auch einige gute Verbesserungen, zum Beispiel Musik in MP3-Qualität, eine überarbeitete Steuerung und eine bessere Freischaltung der Locations zugunsten des Spielflusses. Alles in allem fährt man aber vermutlich besser damit, sein altes Original auszugraben und die DOS-Box anzuschmeißen.

geschrieben am 11.11.14, Maren Keitel

Systemanforderungen Weitere Links
Windows XP Prozessor: 2.0 GHz 2 GB RAM ATI oder NVidia Grafikkarte mit 512 MB RAM 4 GB freier Festplattenspeicher Offizielle Webseite zum Remake
Bei GOG kaufen


Spiel kaufen

Bei GoG kaufen (Affiliate Link)
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Dieses Review gehört zu  Gabriel Knight.




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Kommentare 5
hereIam
15.11.2014, 20:08

Sehr schöner und ausführlicher Testartikel. Das Fazit trifft allerdings nur auf die ältere Generation zu, die das Original besitzt (oder zumindest kennt). Jüngere Spieler wie ich, die mit HD-Grafik aufgewachsen sind, bringt dieses Remake dazu, sich einmal mit diesem Klassiker zu beschäftigen, dessen Namen ich schon öfters in Foren gehört habe, an das ich mich in Original-Fassung aber niemals rangewagt hätte.

marenk
18.11.2014, 18:52

Schön zu sehen, dass das Spiel auch neue Spieler findet :).

Nount
05.12.2014, 10:53

Danke für den Test! "Weniger gruselige Atmosphäre" ist für manche Leute ein ganz großer Pluspunkt :D

Indiana
05.12.2014, 11:44

Nount hat geschrieben:
Danke für den Test! "Weniger gruselige Atmosphäre" ist für manche Leute ein ganz großer Pluspunkt :D
Stimmt. Ich habe neulich Ethan Carter angefangen und war irgendwie recht müde... Keine gute Idee... :mrgreen:

Gasti
05.06.2016, 07:50

Man kann den bunten Look mit Reshade/SweetFx korrigieren; Farbsättigung runter (oder Technicolor Modus), Film Grain rein (bringt Bildrauschen) und Vignette (Abdunkeln der Bildecken). Damit sieht's dann deutlich atmosphärischer aus.


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