Reviews: Game of Thrones - A Telltale Games Series:

Game of Thrones Episode 104: Sons of Winter


Die fünfte Staffel der TV-Serie ist voll im Gange und zieht die Zuschauer wieder in ihren Bann. Natürlich passt ein Begleit-Spiel wie Telltales Serie perfekt! Schon können wir uns in die vierte Episode nach nur zwei Monaten Wartezeit stürzen. Der typische Serienaufbau mit mehreren Schauplätzen und Charakteren wird auch hier wieder fortgesetzt. Gared auf der Mauer, Mira in Königsmund, Rodrik zu Hause in Ironrath und dann gibt es noch Asher in Mereen. Passiert dieses Mal etwas Unvorhersehbares? Sieht fast so aus.

Die Söhne des Winters zeigt deutlich wohin die Reise zumindest für Gared geht. Hoch in den Norden, wo Eis und laut Titelbildschirm auch Untote warten. Bibbern und Zittern vor Kälte und Angst ist da doch vorprogrammiert. Aber wie entfaltet sich die Geschichte der Familie Forrester? Die Episode zeigt uns die vage Richtung.

Dieser Test wird mit jeder Episode erweitert. Deshalb gibt es vorläufig keine Wertung in Prozent. Vorsicht! Kleine Spoiler zu den ersten drei Episoden sind unvermeidbar.

 


 

Von Sklaventreibern und dem eiskalten Norden

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Mehr Kämpfe, mehr Spannung, mehr Interaktion

Nahtlos geht es vor Mereen weiter. Daenerys sucht ihren dritten, größten Drachen. Asha hat ihn gefunden. Natürlich bemüht er sein ganzes Verhandlungsgeschick, um die Gunst der jungen Targaryen zu bekommen. Asha und Beshka sind eher gute Söldner, als gute Redner und so kommt es, wie es kommen soll – sie müssen Daenerys bei der Belagerung von Mereen helfen. Still und heimlich sollen sie eindringen und helfen die Sklaventreiber zu Fall zu bringen. Klingt doch vielversprechend!

 

 

 

 

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Sehr starker Auftritt!

Schauplatzwechsel nach Ironrath. Die Whitehills sind Rodrik ein Dorn im Auge und er bekommt ungeahnte Verbündete gegen sie. Es folgen wahrscheinlich Episoden mit weniger Diplomatie und mehreren kriegerischen Auseinandersetzungen. Wäre da nicht Mira, die von Tyrion Lannister einiges gelernt hat und ihre Intrigen spinnt. Sie kann gut mit Sansa Stark der letzten Staffeln mithalten, die ebenso lernen musste, wie sie sich durchsetzen kann. Zu guter Letzt wäre da noch Gared Tuttle. Auf der Mauer ist er mittlerweile ein Geächteter. Aber er möchte unbedingt zum nördlichen Hain, denn da soll der Schlüssel für den Bestand des Hauses Forrester liegen. Diese bevorstehende Reise ist dann auch Namensgeber der Episode. Sie könnte aber durchaus "Hinterlistig beginnen wir den Krieg" genannt werden.


Nicht herausragend, aber vielversprechend

{Beschreibung der Grafik}

Die Atmosphäre stimmt dieses Mal

Nach dem leichten Aufschwung in der dritten Episode war eine ähnliche Fortsetzung auch bitter nötig. Einiges lässt sich zum Teil zwar wieder voraussagen, aber die Kämpfe mit kurzen, schnellen Tastendrücken haben sogar Spaß gemacht. Es fühlte sich an, als hätte man etwas erreicht. Auch wenn diese Interaktion eher Illusion ist. Trotzdem fühlt man sich als Teil dieser Welt. Die Atmosphäre verdichtet sich. Mira hat in dieser Episode definitiv einen Höhepunkt und entwickelt sich zur hinterlistigen Figur, wie sie perfekt nach Königsmund passt. Ebenso zeigen Asha und Beshka auf, wozu sie fähig sind. Unerwartet blickt man schon fast hoffnungsvoll in Richtung fünfte Episode, wo sich beweisen wird, ob die Reihe zeigt, dass sie unvorhersehbar sein kann. Erreicht sie dies, könnte sie vielleicht über den langsamen Start hinwegsehen lassen.

 

 

--> Hier gehts es zum Test der ersten Episode

--> Hier geht es zum Test der zweiten Episode

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Galerien

Fazit:

Die Ankündigung der vierten Episode kam für mich so unerwartet und plötzlich, dass von Vorfreude keine Rede war. In den ersten Minuten des Spiels herrschte bei mir fast schon Skepsis. Zahlt es sich wirklich aus, die Episode zu spielen? Schnell zog sie mich dann doch in den Bann und ist wahrscheinlich die bis jetzt beste Episode von Telltales 'Game of Thrones'. Kein Schauplatz ist völlig uninteressant. Überall gibt es kleine Details, die man schon gerne wissen würde. Was ist denn dieser nördliche Wald? Kann Asha Daenerys überzeugen? Schafft Rodrik den Untergang abzuhalten? Und wie gut kann Mira ihr neu gewonnenes diplomatisches Geschick einsetzen? Fragen über Fragen. Für Spannung ist also gesorgt. Jetzt bitte noch eine Scheibe 'The Walking Dead' oder 'The Wolf Among Us' dazulegen und es gelingt vielleicht doch noch ein versöhnlicher Ausflug in die Reiche der Daenerys Targaryen.

geschrieben am 29.05.15, Peter Färberböck

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