Reviews: Tales from the Borderlands:

Tales from the Borderlands: 103 - Catch a Ride


Telltale ließ 'Game of Thrones' bis jetzt den Vorzug. Nun ist es aber endlich soweit und 'Tales from the Borderlands' bekommt eine Auflösung des letzten Cliffhangers. Schlussendlich sind unsere vier Helden samt Handsome Jack am Gortys Projekt angekommen, nur wie verlief die Flucht? Die Spielerentscheidung am Ende bestimmt den genauen Ablauf. Offen bleibt noch, was Gortys ist und natürlich: Nichts wie raus hier! Ob die große Flucht auch Spaß macht, könnt Ihr in unserem Test lesen.

Hinweis in eigener Sache: Dieser Test wird mit jeder Episode erweitert und deshalb gibt es vorläufig keine Bewertung.

 


 

Vaughn

Vaughn hat leichte körperliche Probleme

Der übliche Beginn: Rhys und Fiona erzählen dem Vault-Jäger, der sie gefangen hält, die Geschichte. In der Rückblende dürfen wir dann aus dem Bunker des Gortys Projekt flüchten – samt Schleicheinlagen an automatischen Geschützen vorbei. Die Quick-Time-Hatz lässt Fiona ihren Hut verlieren, Vaughn erstarrt zur grotesken Figur und wir lernen endlich, was Gortys ist. Und dann wäre da noch unsere böse Gegenspielerin Vallory, die Queenpin, die nicht gerade gut auf Vazquez zu sprechen ist. Aber keine Panik, es wird nicht so schlimm für unsere Helden. Wir haben ja noch unsere »Freundin« Athena.

Wie im Paradies

{Beschreibung der Grafik}

Total normal!

'Catch a Ride' hat wahrscheinlich noch mehr Quick-Time-Events als die vorhergehenden Episoden. Aber der Name ist auch Dauerprogramm. Selten spielte sich eine Episode so flüssig, reißt so mit und lässt ein Dauergrinsen im Gesicht des Spielers kleben. Telltale Games hält an ihrer erfolgreichen Mischung fest und fügt nur eine Prise mehr Spannung, noch mehr Wortwitz und eine langsam sowie eine sich entwickelnde Story hinzu. Fertig ist der nahezu grenzenlose Spielspaß. Auch wenn wie üblich das Spiel meist ein Film mit leichter Interaktion ist. Action, Spannung und eine sich anbahnende Romanze – der Stoff aus dem Hollywood ist. Dazu kommen ein botanischer Garten und eine herrliche Verfolgungsjagd. Grinsend schreit man danach nur: Zugabe!

 

 

--> Hier gehts zum Test der ersten Episode

--> Hier gehts zum Test der zweiten Episode

--> Hier gehts zum Test der vierten Episode

 --> Hier gehts zum Test der fünften Episode


Galerien

Fazit:

Telltale zeigt nach den durchwachsenen 'Game of Thrones'-Episoden wieder sein wahres Gesicht. Spaß, Spaß und nochmal Spaß. Selten konnte eine Episode so fesseln, gleichzeitig so tiefgründig sein und leichte Action-Elemente haben. Das Dauergrinsen ist bei 'Borderlands' ohnehin schon fast Programm, aber langsam kommt die Geschichte in Fahrt und ich fühlte mit Fiona und Rhys richtig mit. Ganz zu schweigen von einfach genialen Momenten, wie die Dialoge des Loader Bot oder der erstarrte Vaughn. 'Tales from the Borderlands' zementiert langsam seinen Status als beste Spielereihe von Telltale. Nur noch zwei Episoden! Das ist wahrscheinlich die schlimmste Erkenntnis nach dem Spiel. Alles andere hat richtig viel Spaß gemacht. Wer nicht unbedingt alles selbst steuern will, findet hier einen Unterhaltungshöhepunkt. Irgendwie geistert ständig der Vergleich mit 'Mad Max: Fury Road' in meinem Kopf herum – pausenlos Spaß und Spannung.

geschrieben am 06.07.15, Peter Färberböck

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